Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame..

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Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört. Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit." „Genau das ist das Problem!" antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt." Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen, Limonade-Flaschen, und Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt, sterilisiert und wieder aufge-füllt wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Kleine Tante-Emma-Läden und Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher einsetzen. Schulbücher wurden damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt. Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Babywindeln haben wir stets gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht. Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen. Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den Händen gemacht. Den Teig gerührt, die Sahne geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten, packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen schmissen wir keinen lauten Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen. Aber vollkommen richtig: Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber. Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach. Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der Straßenbahn oder mit dem Bus. Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät. Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung. Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."

Kommentare

2015-06-21 11:08:59 von anonym

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sie hat ja sowas von recht,die gute frau

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2015-06-21 12:53:37 von anonym

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Menschen älterer Generationen, die sich an diesem Beitrag aufgeilen in 3...2...1...
So und jetzt denkt bitte mal etwas nach: Es geht beim Umweltschutz nicht darum welche Generation besser ist, als die andere. Warum sehe ich ständig solche Beiträge, die älteren Menschen nur ein gutes Gefühl geben sollen, weil sie ja früher noch alles so und so gemacht haben (passt auf, für mindestens fünf Leute bin ich gleich respektlos, weil ich nicht so alt bin, wie sie).
Tatsache ist, man hat schon früher Fehler gemacht und man macht heutzutage Fehler. Es macht keinen Sinn, die Älteren an den Pranger zu stellen, für den schaden, der schon getan wurde. Wichtig ist, dass alle ihr Bestmöglichstes tun, um die Umwelt JETZT so wenig zu schaden, wie möglich. dementsprechend ist es NICHT okay, von der alten Frau eine verdammt Plastiktüte zu kaufen, es ist aber genauso wenig ok, solche Plastiktüten überhaupt anzubieten.
Also liebe Leute, anstatt, dass ihr euch gleich wieder selbst hochlobt, wer von euch ha

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2015-06-21 16:06:09 von anonym

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Was für eine Schulbildung haben denn hier einige Mitmenschen?

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2015-06-21 16:59:45 von anonym

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Ich ergänze sogar noch was hinzu. Wer auf dem Land lebte, holte sich seine Post von einem Sammelbriefkasten meist in der Mitte des Ortes. Wer in der Stadt lebte halt seine Pakete aus Sammelkästen oder direkt vom Postamt. Da fuhren keine 8 Paketdienste jedes Dorf einzeln ab, um manchmal nur einem Kunden je ein Paket zu liefern .... Fällt jemandem noch mehr dazu ein ???

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2015-06-21 17:26:18 von anonym

+8 (12)

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ich kann nur sagen, wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen ;o)

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2015-06-21 17:47:09 von anonym

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im Kleinen war das tägliche Leben damals sicher umweltfreundlicher. Das wird kaum jemand bestreiten wollen...im Großen aber, wenn ich an stinkende Schornsteine von Fabriken, Müllverbrennungsanlagen etc. denke..da war vieles im Argen. Heute ist aber auch NICHTS besser! Was belastet die Umwelt wohl mehr, die Plastiktüte im Supermarkt (die auch häufig wiederverwendet wird) oder die Massentierhaltung die uns täglich hunderte von Hektar Regenwald kostet und Megatonnen von Methangas in die Luft furzt?...? Immer wird "der kleine Mann" für schuldig befunden und an sein schlechtes Gewissen appelliert, während Großkonzerne weltweit auf die Umwelt scheißen...Klar ist es erstrebenswert, im eigenen Haushalt umweltbewusst zu agieren. Aber vergleicht man allein die Größe Deutschlands mit der von China, Indien und Amerika...wie viel ist mein Umweltschutz zuhause global wert?

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2015-06-21 20:07:50 von anonym

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Ein 220 Watt "Energiemonster", das die Wäsche trocknet wäre wohl sehr effizient. Gemeint sind wohl 2200 Watt ! Es wird viel Unsinn verbreitet.

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2015-06-21 21:56:43 von anonym

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wenn jemand zu feige ist seinen namen unter einen komentar zu schreiben und sich anonim nennt,dann sollte er trotzdem wissen welchen scheiss er schreibt,denn diese so verpönten plastiktragetaschen belasten um sehr viel weniger unsere umwelt als die meisten überhaupt wissen,der mensch ist die sau der unsere umwelt verschmutzt und nicht das produkt.

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2015-06-21 23:14:57 von anonym

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Plastiktüten sind doch wieder verwendbar. Ich benutze meine als Müllbeutel in der Küche. Wenn er voll ist kommt er in den Kehrichtsack.

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2015-06-22 06:17:25 von anonym

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Omas interessante Liste erweitern! Wer weiß noch was? Ich benutzte noch einen Kreidegriffel für eine Schiefertafel als ABC-Schütze. Reine Natur bei geringstmöglichem Energie-Verbrauch.

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2015-06-22 08:46:29 von anonym

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Löschblätter bei Tintenflecken im Heft , blaurote Radiergummi ´s zum fehlerwegradieren ,griffel zur Schiefertafel , kenn ich auch noch aus eigener Erfahrung ,und bin 57 jahre alt

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2015-06-22 11:09:22 von anonym

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Also ich bin 65 Jahre alt und ich habe die Fehler und Vorzüge beider Generationen mitgemacht. Ja die alte Frau könnte auch ich sein in jeder Hinsicht. Ich nehme zu meiner Schande auch ab und zu Plastiktüten. Ich fahre auch mit dem Aufzug oder dem Auto ohne über die Schäden nachzudenken. Ich wohne in einem Dorf und da komme ich ohne Auto nirgends hin, ja ja Busse ist hier nix oder sehr selten. Den Aufzug nutze ich auch ab und zu, warum. Weil meine Knochen von der guten alten Zeit kaputt sind, als wir Landwirtschaft hatten, das Bio hat mein Bio ganz schön zerdeppert. Ich denke ein wenig mehr Achtsamkeit ist doch schon ein Anfang, die Welt ist nicht so leicht zu retten. Da müßte sich schon sehr viel ändern. Mir gefällt auch vieles nicht was so geschieht, leider auch vieles nicht was ich mache oder nicht mache. Ich hoffe dass Menschen die so viel "gescheites" von sich geben und so viel glauben zu wissen, das diese Menschen es schaffen die Welt zu ändern und zu retten. Da ja me

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2015-06-22 11:26:37 von anonym

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Eigentlich hätte die Oma einfach nur sagen brauchen:
"Ich lebe Vegan"

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2015-06-22 15:39:23 von anonym

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Diese Zeit kenne ich noch .Wie Recht sie doch hat .















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2015-06-22 16:02:46 von anonym

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...keiner kauft Kugelschreiber, sie sind einfach da... :P

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2015-06-22 16:50:23 von anonym

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das ist die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit, Punkt

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2015-06-22 17:30:37 von anonym

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Jeder Menschen, der behauptet, dass früher ja alles besser war, der soll dann bitte auf gefälligst auch auf jegliche Technik verzichten. Dann soll in Zukunft auch kein älterer Mensch mehr einen Aufzug benutzen, oder einen Fahrdienst in Anspruch nehmen. Er hat ihn, laut ihrer "tollen" Geschichte ja auch früher nicht benötigt.

Was ist das außerdem für eine Frechheit zu behaupten, dass hart arbeitende Familien, die nun einmal zwei PKW benötigen um zu ihren Arbeitsplätzen zu gelangen, Umweltverschmutzer sind.

Wenn ich mir Ihren Beitrag als Vorbild nehme, kann ich ja nun auch jeden älteren Mitbürger, der mich nach dem Weg fragt, abweisen, da er ja selbst schon so eine tolle Orientierung hat.

Diese "Geschichte" ist pauschalisierend, dumm und hat nur das Ziel zu provozieren.
Bitte schämen Sie sich, lieber Beitragsverfasser

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2015-06-22 17:43:34 von anonym

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ich habe kein handy und benutze meine beine um in der stadt von einem punkt zum anderen zu kommen (kann schonmal ne stunde dauern) habe kein auto keine waschmachine oder trockner, ich kaufe mein obst und gemüse beim bauern,früchte hole ich mir direckt von den bäumen,büchen etc... ich habe auch kein auto(werde aber aus geschäftlichen gründen eins kaufen müssen) nicht weil ich es mir nicht leisten kann sondern weil es für mich nicht notwendig ist. meine frau und ich haben 3 geschägte,ein haus und 4 wohnungen aber wir leben in einem land wo man nicht alles sofort haben muss allerdings ist der umweltschutz hier auch echt im ars....... gruß aus brasilien ...andré

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2015-06-23 08:20:02 von anonym

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Früher hatten die Kinder Rotznasen,heute haben die Rotznasen Kinder!!

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2015-06-23 08:55:16 von anonym

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Ja ,so war es damals und wir waren glücklicher als jetzt,weil damals die Menschen mehr zusammenhielten als es jetzt ist.

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2015-06-23 10:55:14 von anonym

+10 (14)

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WER ist denn dieser "KOMISCHE ANONIM"??? Nichtmal das kann richtig geschrieben werden???

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2015-06-23 11:25:04 von anonym

+8 (12)

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Wir waren so Arm das wir sogar unsere Kinder selbst machen mussten.

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2015-06-23 12:02:35 von anonym

+9 (13)

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Die ganze technische Schei... raubt uns kostbare Zeit, wir verlieren den Blick für das wesentliche, uns selber mal an die eigene Nase zu fassen. Mehr Zeit mit unserer Familie zu verbringen.

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2015-06-23 12:05:17 von anonym

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Anonymous

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2015-06-23 13:11:28 von anonym

+8 (10)

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Die alte Dame hat Recht, bis auf die Schulbücher, die mussten zu meiner Zeit von den Eltern bezahlt werden .

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2015-06-23 13:39:07 von anonym

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lustiger Text aber jenseits von jeglichem Geschichtsbewusstsein.

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2015-06-23 18:10:04 von anonym

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anonim for president

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2015-06-23 22:11:25 von anonym

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Als würde eine 85jährige Frau, so einen Sprachgebrauch an den Tag legen. Völlig unglaubwürdig.

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2015-06-23 23:12:24 von anonym

+7 (13)

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Super. Bei dem Wäschetrockner muss es allerdings wohl eher 2200 Watt heißen. Und was den Sprachgebrauch angeht, damals konnten sich die Leute eben noch gewählt ausdrücken! (Und wenn's auch unwahrscheinlich ist dass jemand egal welchen alters mal eben so eine ausgefeilte Rede hält, eine schöne, treffende und inspirierende Geschichte ist es allemal.

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2015-06-24 06:12:28 von anonym

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Hätte die Dame vor mir an der Kasse gestanden, hätte ich sie vermutlich darum gebeten, mit der Kassiererin die Adressen zu tauschen, damit sie sich bei einem Tässchen Tee über die Vorzüge und Nachteile der "guten alten Zeit" austauschen können. Wenn ich will, dass mir jemand einen Roman erzählt, kaufe ich mir ein Hörbuch. ;-)

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2015-06-24 07:20:29 von anonym

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Man nutzte noch Telefonzellen, die aber auch nicht immer funktionierten. verabredete sich mit Freunden ohne Handy, das gab es nämlich nicht. Schraubte sich aus alten Fahrrädern ein neues zusammen. Papas bauten Puppenstuben und Puppenbetten noch selber. Putzte mit Essigwasser und alter Zeitung die Fenster. Im Gegensatz zu Wegwerfwindeln haben wir unsere noch selber im Windeltopf abgekocht und per Hand gespüllt. Obst, Marmelade und Gemüse eingekocht ---mache ich heute noch. Mit den Kindern in die Natur und auf Spielplätze gegangen und sie nicht vor den Fernseher oder die Playstation gesetzt. Was mich am meisten stört, ist die Menge an Verpackungsmaterial was nach einem Einkauf an Müll zurück bleibt. Wieso muss man Cornflakes erst eintüten, dann noch in Kartons verpacken---4 Scheiben Wurst einschweißen usw ???? Eierverpackungen wurden gesammelt und im Laden dann von der Palette eingepackt --das Ei kostete ca 0,30 M. Die ganze Flut an Putzmitteln----Essig kostet noch nicht einmal 1€ und ma

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2015-06-24 15:48:39 von anonym

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Hey anonim bist hier wohl Alleinunterhalter ?

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2015-06-24 16:25:47 von anonym

+8 (10)

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schau mal was bei dir steht,alle die nicht ihren Namen angeben, stehen hier als "ANONIM" also Beiträge von unterschiedlichen Usern.......mitdenken !!!!!!!

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2015-06-24 18:07:18 von anonym

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Dieser alten Dame stimme ich voll zu !!!!!

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2015-06-24 18:10:59 von anonym

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Dominic Blanbois , ich glaube ,wir Älteren Leute sind in der Rechtschreibung auch nicht schlechter , als viele von Euch jungen Menschen .
Doris

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2015-06-24 18:24:40 von anonym

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Mich hätte mal die Reaktion der Kassierin interressiert!

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2015-06-24 21:16:04 von anonym

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Schwachsinn. Das war einfach eine andere Zeit und keine der beschriebenen Handlungen geschah aus Umweltbewusstsein, sondern weil es keine andere Möglichkeit und kein Geld gab.

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2015-06-25 07:33:49 von anonym

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Das ist vollkommen richtig. Wie haben wir damals nur überlebt?

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2015-06-25 11:28:21 von anonym

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Dies Sachen will die Jugent nicht mehr hören ,man hat es fast selbst vergessen.

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2015-06-26 17:44:59 von anonym

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Die Alte Dame hat so was von Recht

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2015-06-27 13:43:00 von anonym

+8 (12)

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Wollen wir mal nicht die Atombombe vergessen ;-)

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2015-06-27 21:42:54 von anonym

+8 (10)

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Hey "Anonimchen" - merkst Du, dass Du alleine schreibst ???
Das ist wohl allen zu blöd...

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2015-06-29 10:20:51 von anonym

+8 (10)

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vollkommen richtig

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2015-06-29 11:42:14 von anonym

+7 (9)

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so ein Schwachsinn, hab ich lange nicht gehört.

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2015-06-29 11:52:07 von anonym

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Dominic Blanbois nu hast es übertrieben. wir haben jetzt genug Daten über dich. und werden dir deine Existenz nehmen. mit deinen Arbeitgeber fangen wir an. er wird sich sicher freuen über die bilder und texte von dir und der weg ist nicht zu ende. Die ungebildeten rächen sich

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2015-07-01 21:22:14 von anonym

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aufzüge auch in zweistöckigen häusern sind wichtig für rollstuhlfahrer! ansonsten hab ich nichts zuzufügen! =D

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2015-07-02 06:38:25 von anonym

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Schwachsinn? Keine anderen Möglichkeiten damals? Kein Geld damals? Ja sicher war es eine andere Zeit und man hatte ein "bescheideneres" Leben, aber durch diese Auflistung sieht man doch, wieviel man für die Umwelt geleistet hat, bewusst oder unbewusst! Zudem ist man heute so sehr von der ganzen Technik abhängig, dass man ohne die nix mehr machen kann. Wenn auf der Arbeit die Rechner abstürzen, geht nichts mehr!
Und Plastik wurde damals recht wenig verwendet, man hatte Stofftaschen oder Netze in denen man Lebensmittel befördert hat.
Und noch etwas an alle Klugscheißer der aktuellen Zeit, die das als Schwachsinn abtun:
Damals gab es auch keine Fastfood-Ketten wo die Kidis sich Fressalien geholt haben, es wurde zuhause gegessen, was gekocht wurde! Und ganz besonders ist dadurch kein MÜLL entstanden, der dann achtlos aus dem fahrenden Fahrzeug geschmissen worden, wie er jetzt überall die Straßen und Grünflächen ziert!
Vielen Dank für euer tolles Umweltbewusstsein!!!!
LG Va

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2015-07-02 19:58:10 von anonym

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Die alte Dame hat recht und ihre Stellungnahme hätte leider noch sehr viel umfangreicher sein können. Und es war schöner. ich erspare es mir und Euch anonymen Dummköpfen zu antworten. Die Kassiererin würde von mir fristlos entlassen wegen Kundenbeleidigung. Ich schreibe zur Zeit ein Buch über die letzten 85 Jahre. Nicht das erste Buch.
Gruß Egon Berchter

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2015-07-03 14:46:08 von anonym

-6 (26)

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Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

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2015-07-03 14:47:28 von anonym

+9 (11)

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Der Müll kam zu Zeiten des Wirtschaftswunders!!!

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2015-07-06 18:10:42 von anonym

+8 (10)

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Manch ältere Herrschaften fahren heutzutage einen schönen Mercedes, Hut natürlich auf der Heckablage und römms... schon war's das mit der Vorfahrt... Ein Toter mehr oder weniger... War bestimmt eh nur ein junger Rowdy, der sowieso nur durch Anti-Umwelt-Bewusstsein aufgefallen war...

Und an die ganzen Autoren (die richtigen): Evolution hat etwas mit Veränderung und Anpassung zu tun, der "Natur" ist es letztendlich egal, was Menschen und Tiere so treiben; die Welt wird weiter existieren, mit oder ohne uns, aber Stillstand ist auch keine Lösung!

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2015-07-10 06:09:58 von anonym

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Sie haben diese Dinge nicht benutzt weil es sie entweder noch nicht gab oder sie viel zu teuer gewesen sind - Sonst hätten sie und zwar mindestens so exzessiv wie "die Jugend von heute"...

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2015-07-18 16:59:02 von anonym

+8 (10)

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Ich gehe davon aus, dass diese Situation gestellt ist. Welche Supermarktmitarbeiterin riskiert ihren Arbeitsplatz, indem sie sich einer älteren Kundin gegenüber so unverschämt benimmt? Aber die Standpauke der alten Dame hat mir gefallen. Wäre da noch die Frage, ob sich die Schlange der Wartenden fünf bis zehn Minuten lang ruhig verhalten hat. Den meisten fehlt doch die Zeit, um sich auch sinnvolle Aussagen in Ruhe anzuhören.

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2015-07-19 10:23:57 von anonym

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...einfach toll die alte Dame ! Meinen allerhöchsten Respekt.

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2015-07-31 09:14:01 von anonym

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Brauche ich ein neues Gerät kaufe ich das welches am weningsten Strom verbraucht. Zum Einkauf benutze ich seit Jahren ein und denselben Korb. Bin viele Jahre mit dem Öffentlichen zur Arbeit gefahren, trotz vorhandenen Auto. Jetzt muss ich es nutzen,weil ich mit den Öffentlichen sonst drei Stunden unterwegs bin. Zu Hause benutze ich nur LED-Lampen. Habe auch nur ein Fernseher und Radio in der Wohnung. Unsere Kinder mussten keinen eigenen haben und auch kein Handy oder ein eigenen Computer. Meine Heizung ist eine Luft-Wasser-Wärme Pumpe.Sehr modern. Ich kaufe keine Markenkleidung und bin dennoch modisch gekleidet. Die Waschmaschine und Geschirrspüler werden erst eingeschaltet wenn sie voll sind. Einen Trockner brauche ich nicht. Alle in allem doch sehr Umweltfreundlich. Und ich kenne viele die das so machen. Deutschland ist eines der wenigen Länder das so etwas wie "flächendeckenden Müll einsammeln" betreibt und trennt. Ich denke das es sicher noch viel zu verbessern gibt, doch

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2015-08-23 16:58:12 von anonym

+8 (10)

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xy

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2015-11-15 23:19:52 von anonym

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anonim... du Wurst

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2016-03-06 00:28:51 von anonym

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Ich hoffe nur, der Supermarkt hatte noch eine andere Kasse!

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2019-09-28 19:07:03 von anonym

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Und heute ist die alte Oma genauso eine Umweltverschmutzerin wie die junge Generation.

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2022-03-02 17:24:58 von ano_2169

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Wir haben uns damals immer gewundert, warum die Sicherung rausgeflogen ist, als alles an einer Steckdose hing. Wir haben damals unsere Autos mit dem Gartenschlauch im Hof gewaschen und nicht in teuren Autwaschanlagen, wo das Wasser samt Schadstoffen gefiltert wird. Ja, wir waren echt schlau. Und wissen nicht, dass die Schulbücher immer noch für ca. 5 Jahre weitergereicht werden.

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