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An einer U-Bahnhaltestelle in Washington...

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Kommentar (18)    tags: *

Kommentare

2014-10-23 11:57:52 von anonim

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Ja so ist unsere Zeit,daran wird sich nichts ändern.

2014-10-27 11:41:57 von anonim

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die Zeit wird sich nicht ändern, sie ist sowieso nur unser Konstrukt. Aber der Einzelne möge seine Einzigartigkeit nach sich richten. nur marginal, was sich andere denken und bewerten.

2014-10-27 11:56:23 von anonim

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Ergänzend von vorher: ............bewerten in seinem leben zur Richtschnur machen.
kein voreilender Gehorsam als Funktiosprinzip der oberen Ebenen: geld regiert die welt, politiker maximal zweitbesetzugen von sprechern der wirtschaft. Frusti

2014-11-16 20:09:51 von anonim

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Eine andere Frage stellt sich, wie verhalten sich die Menschen an der U-Bahn am Abend zum Feierabend auf dem Weg nach Hause. Ich denke, dass mehr Leute dem Musiker Aufmerksamkeit schenken

2014-11-16 20:18:05 von anonim

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Eine andere Frage stellt sich, wie verhalten sich die Menschen an der U-Bahn am Abend zum Feierabend auf dem Weg nach Hause. Ich denke, dass mehr Leute dem Musiker Aufmerksamkeit schenken und die Musik aufnehmen. Kein Mensch ist unter Stress für irgendeine Art von Kunst aufnahmefähig Ich auf jeden fall nicht.
Francesco Dreyfus

2014-11-16 21:20:39 von anonim

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Nach meiner eigenen Selbstbeobachtung kostet es Überwindung, mit einem Strassenmusiker Kontakt aufzunehmen. Ich bin mir dessen bewusst und stelle mich, bleibe stehen, wenn der Musiker gut ist, gebe ihm ein Feed back - und natürlich auch Geld. Aber viele Menschen haben Hemmungen, so wie sie Hemmungen haben, einem Behinderten oder Trauernden zu begeggen. Ich halte Vieles für Unsicherheit.

2014-11-16 21:55:57 von anonim

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Ich bin selbst Musiker und weiss aus Erfahrung dass die meisten Menschen "blind und taub" gegenüber Schönheit sind. Entschuldig dafür gibt es keine, es ist eine moderne Invalidität die wegen ihrem häufigen Vorkommen als normal betrachtet wird.

2014-11-17 09:25:29 von anonim

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Wie reagieren wir auf diese Geschichte? "Ich bin mir keiner Schuld bewusst!" oder "Das ist eben so, wenn man zur Arbeit fährt." Der Rahmen macht die Kunst. Hätte man einen "Warhol" an die U-Bahnwand gehängt, es wäre nicht mehr als eine weitere Werbung fur Tomatensuppe in Dosen.

Die Hochzeitsfeier soll, und sei sie auch noch so anstrengend und deprimierend, als der "schönste Tag im Leben" in Erinnerung bleiben - ein freundlicher Blick wird übersehen.

Keiner ist Schuld. Nur wird er vielleicht immer wieder den größten Moment seines Lebens - jetzt - verpassen, um der Vorstellung eines wirklich großen Momentes hinterher zu hechten. Als Kinder blieben wir noch bei jedem Käfers stehen.

2014-11-17 23:49:20 von anonim

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...alte Geschichte, noch immer gut..., warum? ...vielleicht will sie uns nur sagen, auch wenn's stressig ist, wenn scheinbar nur "Alltag" um und in uns ist - das Schöne ist trotzdem da! Es I S T , wir sollten nur nicht verlernen, es auch zu sehen, zu spüren, zu hören - wo immer es uns begegnet (auch auf dem Weg zur Arbeit)-wenn wir wollen, dann macht es unseren Tag - ja einfach um das kleine Etwas - schöner....

2014-11-18 22:47:01 von anonim

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kann sein dass das Musikstueck und die Geige niemanden interessiert ausser der Preis ist sehr hoch ! Oder, dass viele Leute einfach in andere Sachen interessiert .sind,......1. who knows. Ich spaende gelegentlich, aber nur wenn mir die Musik gegfaelt. Es muss nicht unbedingt Beethoven sein.

2014-11-19 17:10:16 von anonim

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Wieso haben die Menschen denn keine Zeit? Sollte man dort nicht anknüpfen? Wir werden zur Arbeit gehetzt um sinnlose Dinge zu tun die uns nicht interessieren, um Dinge herzustellen die wir nicht brauchen. Alles nur um Geld zu verdienen, weil der schwachsinnige Grundgedanke nicht aus unserem Kopf will, dass Wohlstand und Einkommen unweigerlich zusammen gehört

2014-12-10 09:47:33 von anonim

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Ich finde diese kleine Geschichte die ich vor ein paar tagen in einem sozialen Netzwerk fand sehr treffend:

Als Dalai Lama gefragt wurde, was ihn am meisten an der Menschheit verwundert, antwortete er: "Der Mensch. Er opfert seine Gesundheit um Geld zu verdienen. Wenn er es hat, opfert er sein Geld, um seine Gesundheit zurückzuerlangen. Und er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Ergebnis ist, dass er Werder die Gegenwart, noch die Zukunft lebt. Er lebt so, als ob er nie sterben würde und schließlich stirbt er, ohne jemals gelebt zu haben."

2015-08-18 13:16:33 von anonim

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Ich würde sagen, das ist alles Geschmacksache! Ich kann mit dieser Art von Musik nix anfangen. Also wäre ich ohne was zu geben oder so vorbei gegangen, egal ob ich Zeit hätte oder nicht. Das ist in meinen Augen kein soziales Experminent.

2015-08-23 07:49:21 von anonim

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Absolut richtig! Der Kontext und die bittende Haltung - der Bettler - rühren den rationalen Menschen nicht an, schon gar nicht bei den Wikingern und schon gar nicht in New York. Da könnte ja jeder kommen. Leistung zählt, und auf der Straße sind nur Penner…

Im Islam gibt es dazu einen Hinweis. Gefragt, ob wir einem Bittenden / Bettler eher geben oder verweigern sollten, antwortete der Imam: eher geben. Denn mit dem Geben reinigt der Gebende sein Herz…

2015-08-23 08:17:08 von anonim

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Wer definiert Schönheit? Die, die 100€ für einen Sitzplatz bezahlen? Vielleicht haben diese diese Studie bezahlt, um ihre Exklusivität (für sich) nachzuweisen.
Es gibt Schöneres!

2015-08-25 19:35:30 von anonim

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Ich glaube zwar absolut an die Realität! Aber die wird doch stets durch unsere subjektive Betrachtungsweise relativiert. So kann sogar ein Furz eine unnachahmliche Schönheit enthalten, denk bloss an die sanften Töne, die Entspannung, das Aroma, raffiniert, vielfältig, enthüllend! Und keiner gleicht dem anderen. Was willst Du mehr? Also, nimm die Dinge auch, wie sie sind, und nicht bloss, wie Du sie empfindest!

2015-09-06 17:44:09 von anonim

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Erklaere mal deinem Chef wieso du spaet zur Arbeit kommst. Da liegt auch noch ein Wurm drin.

2015-10-20 14:06:12 von anonim

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@ anonim : du wiederholst dich!

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