Mit 40 Jahren traf Sterling Davis eine Entscheidung, die sein Leben komplett in eine neue Richtung lenkte. Statt weiter seiner Rap-Karriere hinterherzulaufen, hörte er auf das, was ihn innerlich wirklich bewegte: Er wollte Straßenkatzen helfen.
In Atlanta begann er, herrenlose Katzen von der Straße zu retten, sie versorgen zu lassen, sie kastrieren zu lassen und ihnen die Chance auf ein sicheres Zuhause zu geben. Für Sterling war jede Katze mehr als nur ein weiteres gerettetes Tier. Jedes einzelne Leben zählte.
Doch seine Arbeit hatte noch eine größere Botschaft. Er gründete eine eigene gemeinnützige Organisation, um Vorurteile aufzubrechen und zu zeigen, dass Tierschutz keine bestimmte Hautfarbe, kein bestimmtes Geschlecht und keinen bestimmten Lebensstil braucht. Mitgefühl gehört allen.
Als das Geld knapp wurde, gab Sterling nicht auf. Im Gegenteil: Er verkaufte fast alles, was er besaß, und lebte zeitweise in einem Truck, nur damit er weiterhin Katzen retten konnte, die sonst niemand gesehen hätte.
Sein Einsatz blieb nicht unbemerkt. Später begann eine lokale Organisation, die Operationskosten für viele seiner geretteten Katzen zu übernehmen. Für Sterling war das nicht nur Hilfe, sondern ein Zeichen, dass echte Hingabe andere Menschen anstecken kann.
Seine Musik wartet vielleicht noch auf ihn. Aber viele Katzen, die früher allein, krank oder vergessen auf der Straße lebten, haben durch seine Entscheidung ein neues Leben bekommen. Manchmal schreibt ein Mensch seine wichtigste Geschichte nicht mit einem Mikrofon, sondern mit einem offenen Herzen.
"Herr Doktor, ich habe geträumt, ich wäre eine Kuh und würde einen riesigen Haufen Heu fressen!" -
"Aber das ist doch nicht so schlimm." beruhigt der Arzt. -
"Das sagen sie, aber als ich aufwachte, war meine Matratze weg!" -
Der kleine Niels fragt den Arzt: "Hat das Medikament irgendwelche Nebenwirkungen?" -
"Ja, leider. Du wirst morgen wieder zur Schule gehen müssen!" -
Schneider ruft vom Büro zuhause an. Der kleine Niels geht ans Telefon: "Hallo?" -
"Ich bins. Hol mal die Mama!" -
"Geht nicht, die liegt mit einem Mann im Bett." -
"Hol sofort die Axt aus der Garage und brate ihnen kräftig eins über!" -
Nach ein paar Minuten: "So, habe es erledigt." -
"Gut, und jetzt schleifst du die Mama zum Swimmingpool." -
"Aber wir haben doch gar keinen Swimmingpool." -
"Nicht? Oh, Verzeihung, falsch verbunden!"