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Kommentar (8)    tags: finanzamt alsfeld lauterbach

Kommentare

2020-01-07 22:58:43 von anonym

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Sehr gut! Wobei die lieben Leute dort auf dem Amt ja eigentlich nichts dafür können. Man müsste den ganzen Mist dem Herrn Scholz schicken; am besten an dessen Heimatadresse! Kennt die jemand?

2020-01-08 06:19:05 von anonym

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Nein, aber ich sammle die Bons auch für das Finanzamt

2020-01-08 08:25:32 von anonym

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@ 22:58:43
Einfach das Bundesministerium für Finanzen (Bürger-Tel.: 03018 / 682 - 3300) anrufen
und ganz lieb nach der Privatadresse von deren Chef Olaf S. fragen.
Sie geben sie dir dann bestimmt gerne.

2020-01-08 09:04:16 von anonym

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Das Altparteien-Gesocks hat leider nicht die Konsequenzen für seine idiotischen Ideen zu tragen und weiß sich bis jetzt noch relativ gut vor der Wut der Bürger zu schützen. Also ist es absolut richtig, die Adresse dieser Flitzpiepe herauszufinden und ihm den Müll tonnenweise vor die Tür zu kippen!! Bis dahin wird der Mist halt seinen Vertretern beim Finanzamt präsentiert....:-/

2020-01-08 10:43:10 von anonym

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Mir haben sie heut beim Bäcker den Bon direkt in mein Sandwich gesteckt - lecker

2020-01-08 13:37:30 von anonym

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Gibt es schon irgendeine Sammelstelle oder Gemeinschaft, die unnütze Einkaufbons sammelt? Dann könnte man ihm das Zeug Containerweise am Jahresende vor die Haustür kippen!

2020-01-08 13:56:18 von anonym

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Der kleine Dorfbäcker wird als Steuerhinterzieher hingestellt, und der Politiker schafft seine Millionen (oder noch mehr) ins Ausland

2020-01-11 13:58:00 von anonym

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Es braucht dem Gesetz nach kein Bon ausgegeben zu werden. Es reicht beispielsweise die Anzeige eines QR-Codes auf einem Display. Dies abfotografiert hat man den bon auf seinem Smartphone. Warum die Presse dies in keinem Artikel erwähnt frage ich mich.

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