Man arbeitet, spart, plant...

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Man arbeitet, spart, plant ...
und hat trotzdem das Gefühl, dass man sich ein „normales Leben" irgendwann einfach nicht...

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Kommentar (15)    tags: *

Man arbeitet, spart, plant ... und hat trotzdem das Gefühl, dass man sich ein „normales Leben" irgendwann einfach nicht mehr leisten kann.

Kommentare

2026-03-30 20:41:49 von ano_2157

-9 (57)

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Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

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2026-03-30 21:11:17 von SOTA

+11 (59)

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Quark! Viele meinen, dass „normales Leben“ bedeutet, sich alles leisten zu können, ohne hin und wieder auch mal auf etwas verzichten und sparen zu müssen.

Jammert nicht immer alle. Oder geht dorthin, wo es besser ist.

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2026-03-30 21:30:43 von ano_5147

+18 (36)

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Ansprüche können nur mit Leistung befriedigt werden - jammern ist sehr in Mode gekommen.


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2026-03-30 21:58:02 von ano_4278

+6 (40)

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Dieses ganze Geheule bringt niemanden weiter. Ich habe immer gut verdient und bekomme deshalb auch eine gute Rente. Meine Frau bekommt auch Rente und ich arbeite noch (weil ich es will) noch 2 halbe Tage die Woche, und siehe da. wir können richtig gut leben und uns eigentlich alles leisten. Also nicht heulen, sondern einfach Ärmel hoch krempeln und ihr könnt euch auch, wie wir, jährlich eine, oder zwei Kreuzfahrten leisten und sonst auch alles, was man so braucht (oder auch nicht braucht.)

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2026-03-30 22:19:51 von ano_7226

+24 (36)

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Auch die Generation unserer Eltern konnte sich einen Urlaub nur "leisten", weil sie das ganze Jahr drauf gespart und auf vieles verzichtet haben. Da wurde auch nicht ständig irgendwelcher Quatsch gekauft und gegessen wurde am Tisch.

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2026-03-30 22:27:13 von ano_5226

-1 (31)

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Das sehen aber die, die nicht arbeiten und auf Steuerzahlerkosten leben ganz anders.

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2026-03-30 22:58:56 von ano_3119

-1 (35)

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Man merkt, aus welcher Ecke der Beitrag kommt. Nein, uns geht es nicht so schlecht, dass es und mit den Blaunen nicht noch weit schlechter gehen würde.

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2026-03-31 01:32:21 von ano_2157

-5 (29)

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Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

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2026-03-31 03:42:02 von ano_2190

+3 (23)

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Diese von dir so genannten Ali und Mustafas haben sich uns Deutsche als Vorbild genommen. Die Verherrlichung des Autos in einem Land, das eine so große Autoindustrie hat, befeuert von der Industrie selbst, hat dazu geführt, dass teure Autos als Statussymbol gelten. Aber ... die Autos werden nicht durch Staatliche Gelder finanziert, sondern durch das System der Industrie selbst, die es einem relativ leicht macht, sich so eine Karre zu leasen. Aber den weiteren Unterhalt dafür zu leisten, klappt dann oft nicht. Ein Kumpel von mir arbeitet für die Firma mit dem Stern und sein Job ist es, die Autos dann wieder einzukassieren.
Wären wir eine umweltbewusste Fahrradnation, gäbe es das Problem nicht. (Aber das bleibt eine Utopie, denn die Deutschen wollen ja auch nicht aufs Auto verzichten und bleiben damit Vorbild für Ali und Mustafa)

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2026-03-31 03:47:29 von ano_2190

+6 (24)

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PS: diese "Ali und Mustafas" , bzw. ihre Eltern- oder Großeltern-Generation ist mal als sog. Gastarbeiter ins Land gerufen worden, um a) unseren Wohlstand mit aufzubauen und b) die Drecksarbeiten zu machrn, für die sich die Deutschen dann irgendwann zu fein waren.

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2026-03-31 07:10:28 von ano_1216

-2 (10)

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Träum weiter.

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2026-03-31 03:25:40 von ano_2190

+8 (28)

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Normales Leben... wie langweilig....

Übrigens, diese Rentner, die im Alter nicht klar kommen, sind es auch schon im Berufsleben nicht. Die Rente bemisst sich an der Höhe der Beiträge, die man geleistet hat und ggf. an dem, was man noch fürs Alter zusätzlich angespart hat. Ich (Ü 60) kenne und kannte viele, denen es scheißegal war, was im Alter passiert. YOLO war die Devise, das Geld flog raus, wie es reinkam. Und später ging das Gejammer los. Lasst also die Verallgemeinerungen und seht euch lieber mal die Einzelfälle an. Vielleicht könnt ihr ja helfen, wenn ihr jemandem kennt, dem es so schlecht geht. Wir sind doch eine Solidargemeinschaft, oder?

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2026-03-31 12:48:12 von ano_2148

+4 (12)

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Zu einem "normalen Leben" zähle ich, dass ich das, was ich mir erarbeitet habe, auch genießen kann.

Das wird aber deshalb immer schwieriger, weil die Produkte, die man zu kaufen bekommt immer kurzlebiger werden. Wie soll man sich einen höheren Wohlstand erarbeiten, wenn man nur noch damit beschäftigt ist, die Dinge zu ersetzen, die man sich schon erarbeitet hat, weil sie immer schneller hinüber sind?

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2026-03-31 13:06:09 von ano_4480

+8 (12)

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Ich komme auch nicht klar, mit der bescheidenen Rente welche ich jetzt bekomme! Und das, obwohl ich in meinem Arbeitsleben (und das fast mein ganzes Arbeitsleben) fast 500 Leute unter mir hatte !!! ... als Gärtner auf dem Friedhof ...

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2026-03-31 22:52:20 von Der Kontrolleur

+3 (9)

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Entweder ihr seid ignorant oder unwissend. Es liegt vielleicht außerhalb eurer Welt, aber Fleiß bedeutet nicht immer gutes Leben und schon garnicht gute Rente. Es gab so viele Jobs, die extrem schlecht bezahlt waren. Das hat sich erst langsam mit der Einführung vom Mindestlohn geändert. Selbst wenn man mehrere Jobs hatte, hat es kaum zum Leben gereicht. Und bevor jemand reinnuschelt, muss man halt was Anderes machen, Viele dieser Leute waren froh überhaupt einen Job bekommen zu haben und trauten sich nicht, sich zu beschweren. Und natürlich waren das Arbeiten, die die wenigsten machen wollen, die aber absolut notwendig sind.

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