Die Koalition einigt sich auf Kürzungen bei Integrationskursen..
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Kommentar (17)
tags: koalition
Die Koalition einigt sich auf Kürzungen bei Integrationskursen und spart damit rund 700 Millionen Euro im Jahr.
Also die Summe, die man später für Berater ausgeben muss, um herauszufinden, warum Integration bei uns nicht funktioniert.
Kommentare
2026-05-16 11:13:20 von ano_0200
Kürzungen. Das heißt, dass es weit mehr als 700 Millionen kostet, da 700 Millionen eingespart werden. Was ganz genau wird gemacht, um für mehr als 700 Millionen Euro zu integrieren? Wer bekommt wofür wieviel Geld?
2026-05-17 14:58:34 von ano_5226
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2026-05-17 17:02:21 von ano_5947
Wenn der Herr der Zahlen jetzt auch noch eine Statistik liefern könnte, wie viele von diesen Angestellten einen Integrationskurs besucht hat...
Ich kenne viele Leute, die in diesen Jobs arbeiten, aber fast keinen, der einen Integrationskurs brauchte.
2026-05-16 11:48:55 von Teefresse71
Die, die sich nicht integrieren wollen raus! Zack... Milliarden gespart.
2026-05-16 13:39:20 von ano_3203
Volkshochschule, deutsch lernen, dann Arbeit annehmen und für den Lebensunterhalt selbst aufkommen. Mehr muss man denen doch nicht vermitteln, wie kann das denn so teuer sein?
2026-05-17 17:51:21 von Dix
Für deine Bildung hat der Staat ja auch ca. 150.000 bis 200.000 Euro ausgegeben. Hat sich wohl leider nicht rentiert.
Da sind Integrationskurse deutlich günstiger und wirkungsvoller.
Viele haben bereits die Schule und eine Ausbildung hinter sich, lernen Deutsch in den Integrationskursen und nehmen dann eine Arbeit auf, mit der sie Steuern und Sozialabgaben zahlen.
2026-05-17 21:39:09 von ano_5947
google mal "menapt studie dänemark"
Die Behauptung, daß Zuwanderung, von außerhalb der EU, ein Gewinn ist, lässt sich (bisher) mit keiner Studie belegen.
2026-05-16 14:34:46 von Senkspreizfuss
Das ist ja doof für die Johanniter, AWO, Rotes Kreuz und so weiter. Wie man sieht, ist das für diese Verbände ein Millionengeschäft
2026-05-17 12:03:44 von ano_1009
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2026-05-17 12:19:14 von Bauer
Integration ist immer eine Bringschuld. Das heißt wenn ich einwandere muss ich freiwillig ohne staatliche Hilfe alles tun um den Spracherwerb zu gewährleisten. Gleichzeitig muss ich wenn ich mich integrieren will Kontakte zur einheimischen Bevölkerung aufnehmen und mich in der Gesellschaft einbringen. Für nichts davon ist der stahlzuständig. Er gewährt mir das Aufenthaltsrecht.
2026-05-17 13:04:25 von ano_1233
Erzähl das mal denen, die schon mehr als 20 Jahre in Buntland sind und noch immer kein Deutsch sprechen können. Denen geht es nicht um Integration, sondern ums Abzocken.
2026-05-17 13:08:48 von ano_0243
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2026-05-17 18:36:49 von Dix
Man merkt gut an den Kommentaren, wer eigentlich möchte, dass Integration gelingt - und wer das eben nicht möchte.
Flüchtlingen, die Leistungen in Anspruch nehmen, müssen sämtliches Vermögen über 200 Euro abgeben (= kein Geld für Sprachkurse).
Sie wohnen zunächst in Massenunterkünften mit anderen Menschen, die kein Deutsch sprechen können.
Sie dürfen auch erst einmal keine Arbeit aufnehmen, bei der sie ggf. Deutsch lernen könnten.
Und wenn sie sich im Stadtpark aufhalten, werden sie angepöbelt.
In der Situation zu sagen: die Sprache zu lernen sei eine Bringschuld, kann nur von jemanden kommen, der entweder noch nie Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund hatte, oder einfach nicht möchte, dass Integration gelingt.
2026-05-17 18:54:26 von ano_4157
Wer an Intrgration und Multikulti glaubt, ist ein dummes Kind. Klappt seit Jahrzehnten nicht, wird auch nie klappen. Wir sind nicht gleich.
2026-05-17 19:37:30 von Dix
"wir sind nicht alle gleich". Das behauptet auch niemand. Aber diejenigen, die darin keine Abwertung der anderen sehen, für diejenigen funktioniert Integration und eine diverse Gesellschaft überraschend gut.
Beispielsweise in Medizin und Pflege: Ein Drittel des Personal hat dort Migrationshintergrund. Die größte Gruppe stellen davon Menschen aus Syrien. Ohne die wäre unser Gesundheitssystem ganz schon aufgeschmissen.
Das funktioniert gerade deshalb, weil es in keinster Weise relevant ist, ob die "wie wir" sind, sondern lediglich ob die ihre Arbeit gut machen.
Und ironischer Weise können die das gerade deshalb, weil DU wie SIE bist:
Blinddarm, Lunge, Niere ist bei allen Patienten stets am selben Platz...
2026-05-17 20:29:18 von ano_5947
Nicht 1/3, sondern 1/5 des Personals hat keinen deutschen Pass.
Syrer stellen (seit 2 Jahren) die größte Gruppe, wobei von 1,7 Millionen Pflegekräften lediglich 17000 Syrer sind (1/100).
Das Gesundheitssystem würde also auch ohne syrisches Personal überleben.
2026-05-18 14:41:15 von ano_7238
@Dix:
"Flüchtlingen, die Leistungen in Anspruch nehmen, müssen sämtliches Vermögen über 200 Euro abgeben (= kein Geld für Sprachkurse).
Sie wohnen zunächst in Massenunterkünften mit anderen Menschen, die kein Deutsch sprechen können.
Sie dürfen auch erst einmal keine Arbeit aufnehmen, bei der sie ggf. Deutsch lernen könnten.
Und wenn sie sich im Stadtpark aufhalten, werden sie angepöbelt."
Und wer hat diese Menschen gezwungen, mehrere sichere Drittländer zu durchreisen, um in Deutschland zu leben?
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