Rebeca Afolabi sieht sich derzeit in Großbritannien einer..
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Kommentar (12)
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Rebeca Afolabi sieht sich derzeit in Großbritannien einer Welle der Kritik ausgesetzt - nur weil sie das Land beim Wettbewerb „Universal Woman 2026“ vertritt.
Briten behaupten, sie könne sie nicht repräsentieren, da ihr Vater Nigerianer vom Volk der Yoruba ist - einer Volksgruppe, die ihnen Drogen verkauft, Betrug verübt und an Bandenmorden in Großbritannien beteiligt ist.
Kommentare
2026-09-17 18:07:23 von buchi
Komisch - die sieht irgendwie gar nicht so aus, wie ich die "kleinen Engländerinnen" so in Erinnerung hatte.
2026-09-17 22:26:08 von Herr PiPaPo
In der Sächsischen Schweiz gibt es den schnuckeligen Kurort Rathen. Da kann sie gern beim Schönheitswettbewerb mitmachen. Dann ist sie Miss Rathen.
2026-09-17 22:39:44 von ano_4163
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2026-09-18 01:31:22 von Bauer
So wie die aussieht wird sie in der Tanzschule immer zum Schluss aufgerufen
2026-09-18 02:11:51 von Lani-cool
Die Volksgruppe der Yoruba umfasst ca.45 Millionen Menschen. Ist denn der Vater in kriminelle Aktivitäten verstrickt?
2026-09-18 07:06:59 von ano_9943
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2026-09-18 11:11:17 von ano_9251
Die Haare so Vertrocknet die Künstlichen Wimpern so lang, kein bisschen Ausstrahlung. Naja und die Stirn sicher auch Nutella Make Up drauf geschmiert für mehr Glänzende Bräune.
2026-09-18 16:01:16 von ano_0092
Da verstehe ich die Briten. Es hätte sich bestimmt auch eine hüpsche Schwarze finden lassen. Was ihre herkunft betrifft sollte egal sein. Sie ist einfach nur nicht gerade eine Schönheit.
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