Feministinnen, die vor kurzem noch "Mein Körper, meine.."
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hinzugefügt: 2026-09-19 15:40:01
Kommentar (7)
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Feministinnen, die vor kurzem noch „Mein Körper, meine Entscheidung“ geschrien haben, sind jetzt am meisten über die Werbung mit Sydney Sweeney empört.
Denn für Feministinnen bedeutet Selbstbestimmung über den eigenen Körper anscheinend nur, dick zu sein, sich die Beine nicht zu rasieren und einen Buzzcut zu tragen - aber bloß nicht die Schönheit des eigenen Körpers zur Schau zu stellen.
Kommentare
2026-09-19 15:55:15 von ano_1105
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2026-09-19 17:33:36 von Lisbeth
Die Empörung beruht vielleicht auf der Vermutung, dass die Zurschaustellung ihres nackten Frauenkörpers weniger auf einer eigene Entscheidung sondern vielmehr auf monetäre Beweggründe beruht. Sex sells. Zumindest in einer Männer dominierten Welt.
Dabei kämpfen Athletinnen seit Jahren darum, dass sie in der Öffentlichkeit - wie bei den Männern auch - über ihre sportliche Leistungen dargestellt werden - nicht über ihren Körper und ihr Aussehen.
Der Skandal besteht also nicht darin, dass Sydney Sweeney selbst über ihren Körper bestimmt, sondern dass die Emanzipation weiblicher Sportlerinnen durch diese sexualisierende Werbekampagne einen derben Rückschlag erlitten hat.
2026-09-19 18:07:32 von ano_4204
Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.
2026-09-19 19:39:45 von ano_0188
"Sex sells" war gestern........ Heutzutage gilt "Outrage sells!" Die absoluten Gewinner des " Empörungs-Marketings" in diesem Fall: der Sportwettenanbieter Novig und natürlich Sydney Sweeney ;)
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