Doomscrolling, besonders am Morgen, fi*ckt unser Gehirn...

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Doomscrolling, besonders am Morgen, fickt unser Gehirn. Beweg dich lieber für 10 Minuten, für gesundes Dopamin.

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hinzugefügt: 2026-01-09 19:42:03 Kommentar (2)    tags:  am morgenmorgengehirn

Doomscrolling, besonders am Morgen, fickt unser Gehirn. Beweg dich lieber für 10 Minuten, für gesundes Dopamin.

Kommentare

2026-01-09 20:15:00 von Kami

+3 (7)

Avatar von Kami

Schade, dass dieses Meme so wenig Beachtung findet. Ich bin selbst in die evolutionäre Falle des Doomscrolling getappt, was meine Depressionen zusätzlich massiv verstärkt hat. Wenn wir auf alarmierende Nachrichten oder andere Informationen stoßen, wird unser emotionales Zentrum, das limbische System, aktiviert. Die Amygdala, das Zentrum für Angst und andere Emotionen, sendet Stresssignale und drängt uns, ständig nach Bedrohungen Ausschau zu halten. Das sogenannte „Doomscrolling“ kann diesen Drang befriedigen, da uns jede neue Meldung in ständiger Alarmbereitschaft hält, als ob uns das ständige Verfolgen der Nachrichten vor Gefahren schützen könnte. Gleichzeitig kann das Belohnungssystem des Gehirns dieses Muster verstärken. Wie bei anderen Suchtverhalten wird auch beim Doomscrolling Dopamin, ein Botenstoff des Gehirns, freigesetzt, sobald wir neue Informationen entdecken. So entsteht ein Teufelskreis: Wir suchen aktiv nach negativen Nachrichten, fühlen uns ängstlich, werden aber durch

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2026-01-09 20:19:59 von Kami

+3 (7)

Avatar von Kami

neue Daten kurzzeitig belohnt und suchen dann nach mehr. Es kann sehr schwer werden, dem Sog von Nachrichten über potenzielle Bedrohungen zu widerstehen. Leute, passt auf euch auf. Die Abwärtsspirale der negativen Folgen laufen im Hintergrund ab. Man bekommt es gar nicht mit, aber für die Psyche ist das absolut fatal.

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