Die Entwicklung der Technologie..
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hinzugefügt: 2026-02-07 04:59:01
Kommentar (13)
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Die Entwicklung der Technologie.
1951:
10.000 PFUND SCHWEINEBAUCHSPEICHELDRÜSEN ERGEBEN 1 PFUND INSULIN.
HEUTE:
GENETISCH VERÄNDERTE BAKTERIEN PRODUZIEREN TIERFREIES INSULIN.
Kommentare
2026-02-06 19:06:27 von ano_3172
Früher war das dann auch Schweineinsulin, das sich an einer Stelle vom Humaninsulin unterscheidet. Seit 30 Jahren gibt es mittlerweile biotechnologisch veränderte Humaninsuline, die Diabetikern das Leben massiv erleichtern. (Schnellerer Wirkeintritt, fast wie bei Nichtdiabetikern)
2026-02-06 19:16:57 von ano_9145
Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.
2026-02-07 09:32:56 von ano_2162
Und die AfD will zurück in die gute alte Zeit. So wie Trump Forschung und freie Bildung zurückdrängt. Ich für meinen Teil möchte weiter nach vorne schauen und mich auf die Zukunft freuen. Wir werden Lösungen finden.
2026-02-07 12:44:53 von DomestosKakerlakis
Was ihren Blick nach vorn angeht, ist das nachvollziehbar, doch was sie auch tun, sie schauen grundsätzlich nach vorn! Vorn ist nämlich dort, wo die Nase hinzeigt!
Aber mal im Ernst: Es gibt in der Forschung viele Dinge, die uns das Leben erleichtert haben, doch bei den meisten Dingen fehlen langjährige Studien, um langfristige Nebenwirkungen zu erkennen, und manches Medikament (um mal in dem Bereich zu bleiben) wäre mit dem Wissen manches Medikament gar nicht erst auf den Markt gekommen .
Das Problem dabei ist einfach nur, dass jeder schnell etwas Neues auf den Markt bringen will, weil es um Patente geht, die dann extrem hohe Gewinne garantieren. Schnell geht das aber nur dann, wenn man auf Langzeitstudien verzichtet.
2026-02-07 12:52:52 von DomestosKakerlakis
Hätte man sich wirklich dazu entschieden, dass Forschung dem Menschen helfen soll, wären Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe längst vom Markt genommen und verboten worden. Aspartam steht schon seit mehr als 50 Jahren im Verdacht, für verschiedene Krebserkrankungen verantwortlich zu sein; Aspartam gibt es trotzdem noch im Lebensmittelbereich. Monsanto wurde von den Vereinigten Staaten von Amerika schon einmal verklagt und verlor, denn Monsanto hat beste Kontakte auch in die Justiz …
Die Forschung hat übrigens auch genmanipuliertes Getreide hervorgebracht, mutmaßlich um Pflanzenschutzmittel einzusparen oder sogar ganz darauf verzichten zu können. Früher haben Landwirte etwas von ihrer Ernte zurückgelegt und für die neue Ansaat verwendet; das funktioniert mit dem Getreide von Monsanto nicht mehr, weil es nicht mehr keimt. Das bedeutet auch, dass Monsanto die Preise für Lebensmittel sehr stark manipulieren kann.
2026-02-07 13:20:46 von DomestosKakerlakis
Wenn Forschung dem Menschen hilft, bin ich sehr damit einverstanden, doch wenn Forschung lediglich großen Konzernen die Kassen füllen soll, die ohne Rücksicht auf Verluste, sprich den Menschen, agieren, kann ich das nicht befürworten.
Es gibt herausragende Entwicklungen wie seinerzeit das erste Insulin und Antibiotika, doch auch bei letzterem hat man einen groben Fehler gemacht: Ärzte haben bei jeder Gelegenheit Antibiotika verschrieben, obwohl es sicherlich auch andere Möglichkeiten gegeben hätte. Der Grund dafür war tatsächlich, dass Pharmareferenten Ärzten Prämien zahlten, wenn sie ihr Medikament häufig verschrieben.
Schauen Sie sich heute mal bei Lebensmitteln genauer um; Sie werden staunen. Die Käufer von Bio-Obst und ‑Gemüse glauben auch, dass sie etwas besonders Gutes bekommen, doch wissen sie nicht, dass auch die Bio-Bauern Gemüse und Obst spritzen müssen. Die verwenden dazu Kupfersalze, die als langfristig grundwasserschädigend gekennzeichnet sind. Felder, die mit diesen Sp
2026-02-07 13:34:15 von ano_5890
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2026-02-07 13:37:49 von DomestosKakerlakis
Ich denke, dass Forschung sogar einiges verhindert hat, was uns tatsächlich einen Nutzen gebracht hätte, aber durch manipulierte Daten verhindert wurde. Der wirkliche Grund ist dann wohl, dass mit dem Produkt, was Nutzen bringen würde, nicht so viel Geld zu verdienen ist.
Man sagt auch hinter vorgehaltener Hand, dass mancher Waffenhersteller "Service aus einer Hand“ anbietet. Sie sollen nicht nur am Waffengeschäft beteiligt sein, sondern sich auch im Bereich der Gesundheitsbranche zeigen und Unternehmen besitzen oder sich daran beteiligen, die Prothesen jeglicher Art herstellen. Viel perverser geht’s doch gar nicht.
Daher würde es mich auch nicht wundern, wenn Unternehmen wie Monsanto oder andere Krebskliniken besitzen oder sich eingekauft haben, um die Ergebnisse ihrer Produkte direkt am Menschen untersuchen zu können. Wenn die Forschung dann noch durch einen finanziell Abhängigen gemacht wird, ist das Ergebnis doch längst klar. Betrug in der Wissenschaft ist ja leider keine
2026-02-07 13:39:45 von DomestosKakerlakis
Welche Neuerungen wollten die Grünen denn verbreiten? Da müssen sie schon etwas genauer sein.
2026-02-07 13:06:18 von DomestosKakerlakis
Eine Studie vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center (MSKCC) hat ergeben, dass bis zum Jahr 2030 die Krebserkrankungen global um 30 % zunehmen werden. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass es insgesamt 14 Krebsarten sind, die bei den unter 50-Jährigen deutlich zugenommen haben. Als Ursache wurden neben Umwelteinflüssen auch die Ernährung ausgemacht. In der Ernährung sind dermaßen viele Zusatzstoffe hinzugekommen, deren Nutzen allemal fragwürdig ist. Noch nie hat eine Generation so viel Chemie mit der Nahrung aufgenommen wie je zuvor. Wer trinkt denn Wasser mit einer chemischen Rezeptur, damit ein mutmaßlicher Fruchtgeschmack entsteht? Wer nimmt Nahrungsmittel zu sich, die man vom Zucker "befreit" hat und dafür schädliche Süßstoffe hinzufügt? Das sind die jüngeren Generationen X und ganz besonders die Generationen Y und Z.
2026-02-07 13:28:07 von DomestosKakerlakis
Auch bei den Forschungen in der Elektrotechnik/Elektronik werden Dinge entwickelt, die mutmaßlich einen Nutzen haben sollen, doch schaut man mal etwas genauer hin, stellt man fest, dass sie dem menschlichen Körper massiv schaden.
Nehmen wir als allerbestes Beispiel, dass für jeden nachvollziehbar ist, doch mal Strahlung. Mit den Smartphones, Tablets usw. nahm die Strahlung durch WLAN extrem zu, und wohin wir auch gehen, sind wir dieser Strahlung ausgesetzt.
Die Krebsagentur der WHO (IARC) stuft Hochfrequenzfelder allgemein als „möglicherweise krebserregend“ (Gruppe 2B) ein. Neuere Tierstudien zu Mobilfunkstrahlung zeigen Hinweise auf Tumoren bei sehr hoher, lebenslanger Bestrahlung. Manche Menschen berichten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Müdigkeit, die sie Funkstrahlung zuschreiben. Zwar behauptet die Industrie ständig, dass davon keine größere Gefahr ausgeht, aber das hat man auch schon von anderen Dingen behauptet – siehe Lebensmittelzusätze.
2026-02-09 09:37:53 von ano_0766
Mein Gott, wie traurig es doch ist, dass ein offenbar schon ziemlich großer Teil das Minus drückt, aber ganz offensichtlich keine Ahnung hat. Hoffentlich sind es nicht diejenigen, die sich ständig beschweren, dass es mit der Bildung in Deutschland so schlecht aussieht. Das wäre das größte Eigentor in der Geschichte!
Dass dann offenbar auch nicht einmal eine Suchmaschine bedient werden kann, wo man das alles hätte verifizieren können, macht das Ganze einfach nur noch lächerlich.
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