Nachdem ein CEO sein Unternehmen....

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Nachdem ein CEO sein Unternehmen für 1,7 Milliarden US-Dollar verkauft hatte, teilte er 240 Millionen US-Dollar unter seinen ...

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Kommentar (8)    tags:  unternehmen

Nachdem ein CEO sein Unternehmen für 1,7 Milliarden US-Dollar verkauft hatte, teilte er 240 Millionen US-Dollar unter seinen 540 Mitarbeitern auf.

Kommentare

2026-03-23 15:39:09 von skodayb

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Die Mitarbeiter gründeten darauf hin den Paulanergarten.

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2026-03-23 16:26:36 von ano_8533

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Und zwar jeder einen!

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2026-03-23 21:15:18 von kleiner Bruder

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Googeln ist so einfach,vielleicht auch für dich. Gib dich nicht auf bilde dich weiter.

"Graham Walker hat nach dem Verkauf seines Familienunternehmens Fibrebond für rund 1,7 Milliarden Dollar ein außergewöhnliches Zeichen gesetzt. Der 46-jährige CEO wollte den Deal nur unter einer Bedingung unterschreiben: Ein Teil des Geldes sollte an die Mitarbeiter gehen. Deshalb bestand er darauf, dass 15 % des Verkaufserlöses – etwa 240 Millionen Dollar – an die Belegschaft verteilt werde"

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2026-03-23 17:42:54 von malü

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Nobel !

Aber es gibt ja immer welche, denen nix genug ist und sich auch nicht für andere freuen können.

240.000.000 : 540 = 444.444,44$

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2026-03-23 19:25:34 von ano_1925

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Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

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2026-03-23 19:47:54 von ano_9249

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Wie er es aufgeteilt haben soll steht da auch nicht. Ob die Putze die selbe Summe bekommen hat als einer der den CEO den Kaffee holt.

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2026-03-23 23:01:00 von ano_7155

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Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

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2026-03-24 10:28:38 von Herr PiPaPo

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Mich würde mal interessieren, wie weit diese noble Geste ging. In großen Unternehmen sind nämlich bis zu 2/3 der auf dem Firmengelände arbeitenden Menschen in Fremdfirmen. Wachschutz, Reinigungspersonal, Lager, Wareneingang, Inhouse-Logistik, Anlagenbetreuer etc. sind in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, alles Fremdfirmen. Ob die alle auch was vom Kuchen abbekommen? Im Unternehmen selbst sind eigentlich nur noch die Büroleute angestellt.

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