Schluss mit der Ausnahme: Für ukrainische Autos werden in..

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Schluss mit der Ausnahme:
Für ukrainische Autos werden in Österreich bald Steuern fällig.

Die österreichische Bundesregie...

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hinzugefügt: 2026-05-19 05:59:01 Kommentar (14)    tags:  autose autossteuernbundesregierungfahrzeuge

Schluss mit der Ausnahme: Für ukrainische Autos werden in Österreich bald Steuern fällig. Die österreichische Bundesregierung will die bisherige Sonderregelung für viele Fahrzeuge mit ukrainischem Kennzeichen beenden. Betroffene Fahrzeuge sollen künftig unter anderem der Normverbrauchsabgabe (NoVA), der motorbezogenen Versicherungssteuer sowie der verpflichtenden §57a-Begutachtung („Pickerl“) unterliegen. Für bereits in Österreich befindliche Fahrzeuge ist laut Bericht eine Übergangsfrist bis zum 1. Juli 2027 vorgesehen. Die bisherigen Ausnahmen waren nach Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 als humanitäre Hilfsmaßnahme eingeführt worden. Quelle: Kurier, 13.05.2026

Kommentare

2026-05-18 21:29:52 von ano_7534

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Ich frag mich eher, warum sie das bis dato NICHT mussten

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2026-05-18 21:56:51 von ano_3335

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Richtig und wann in Deutschland

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2026-05-19 01:03:43 von ano_1228

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Du kennst deutsche Bürokratie? Da gab's eine Übergangsfrist, dann mussten alle UA-Pkws umgemeldet werden. Deshalb sind bei uns auch fast keine mehr zu sehen!. Wer dann was von wessen Geld zahlt, kann ich dir leider nicht sagen.

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2026-05-19 08:21:55 von ano_5927

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Eine Versicherungspflicht wäre sinnvoller.

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2026-05-18 22:27:01 von ano_6493

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Warum bald ? Warum nicht mit sofortiger Wirkung ?

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2026-05-18 22:57:04 von ano_5733

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Richtig so , wenn die schon mit ihren dicken Karren kommen sollen sie auch dafür bezahlen !!!

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2026-05-18 23:23:00 von ano_8884

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Alle anderen Länder können es nur Deutschland kriegt nichts auf die Reihe

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2026-05-18 23:49:45 von ano_6838

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Steuer zahlen , wenn sie bürgergeld wollen sollen sie als erstes ihr Auto verkaufen und ihr hab und gut offen legen so wie es bei den deutschen auch verlangt wird
Dies hat nichts mit rechts zu tun

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2026-05-19 06:11:55 von ano_5180

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Bei uns fahren noch immer Autos mit UA-Kennzeichen herum, die man nicht gerade als Kleinwagen bezeichnen kann. Und ich habe noch kein UA-Auto gesehen, das "minderwertig" aussah.
Jeder Deutsche, der Bürgergeld bezieht, muss alle Finanzen offenlegen. Ein Auto, das einen Wert von mehr als 15.000 € hat, wird zum Vermögen angerechnet.
Und diese Schmarotzer mit ihren dicken Autos müssen gar nichts und bekommen alles Geld, für das der deutsche Michl arbeiten muss, in den Arsch geblasen.
Danke, Buntland!

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2026-05-19 06:47:45 von ano_3189

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Mal zum Nachdenken... Bei uns fahren auch mehrere Fahrzeuge mit ukrainischen Kennzeichen. Es ist nicht davon auszugehen, dass diese Fahrzeuge ausreichend versichert sind.
Letztens waren im Kaufhaus 3 Leute vom Zoll, die dort ihr Frühstück kauften. Diese habe ich angesprochen, weil der Zoll dafür zuständig ist. Ich habe nachgefragt, was passiert wenn die mit ihren Fahrzeugen Schaden anrichten, zumal bei denen nix zu holen sein wird.
Antwort: Der deutsche Staat würde das bezahlen.
Schutz ist die eine Sache, aber warum muss der Deutsche, um ein Auto zu betreiben Steuern (ich nicht weil E-Auto steuerfrei) und Versicherung zahlen und diese Bagage braucht das nicht? Ein Auto hat nichts mit Schutz von Flüchtlingen zu tun und ist reiner Luxus.
Leute, ihr werdet von dieser Politik nur noch verarscht. Der Amts-Eid lautet: Schutz vom ukrainischen Volk abzuwenden und dem deutschen Volk maximal zu schaden.

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2026-05-19 07:01:53 von ano_7235

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Die Steuer von einem Auto beträgt pro Jahr ca.100-300€ und das bei ein paar Tausend Autos. Na klingelts ? Dafür aber schön Unterkunft, Essen, Kleidung, Lebensmittel weiterzahlen, was monatlich einige Tausend Euro kostet ??? Das ist nichts als reine Alibipolitik, damit das Volk ruhig bleibt.

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2026-05-19 07:27:29 von ano_5147

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Bravo Österreich

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2026-05-19 07:54:55 von ano_7587

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Warum auch nicht. Nutzen die Straßen ja wie Einheimische, nicht wie Urlauber.

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2026-05-19 08:20:33 von ano_6661

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Richtig

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