Sollte sie für die Rettungsaktion bezahlen?

» «

(+76)

Kommentar (6)    tags: *

Kommentare

2026-07-31 16:03:19 von heiter_bis_sonnig

+26 (36)

Avatar

Na selbstverständlich - bis hin zur Pfändung.

Reply

2026-08-01 08:24:48 von ano_4278

+23 (25)

Avatar

Ist im Amiland üblich, dass sie selbst bezahlen dürfen....

Reply

2026-08-01 08:28:18 von Herr PiPaPo

+23 (33)

Avatar

Das passiert, wenn adipöse Menschen sich nicht eingestehen wollen, dass sie fett sind. Dann klappt´s auch mit 2 Meilen Laufen nicht mehr.

Am Ende verklagt die noch die Kommune, weil der Wanderweg nicht für elektrische Krankenfahrzeuge geeignet ist und bekommt auch noch Recht. Würde mich nicht wundern.

Reply

2026-08-01 08:48:25 von ano_1140

+26 (32)

Avatar

1. Alt genug. Wenn sie nicht weiß, wie man sich vorbereitet (in ihrem Fall vielleicht auch inkl. einer Versicherung), ist es traurig und dann muss sie halt bluten dafür.
2. Schlechte körperliche Verfassung. Wenn man schon weiß, dass man aus dem letzten Loch schnieft und schnaubt, wenn man mal 100 m geht, dann sollte man sich nicht in unzugänglichem Terrain auf eine solche Wanderung einlassen.
3. Wetterbedingungen. Muss man sowas unbedingt an heißen Tagen planen? Abgesehen davon, hatten sie kein Wasser dabei, womit man sie hätte abkühlen und so wieder für einen Rückweg in Form bringen können?

Alles in allem: Selbst Schuld und sie muss selbst zahlen.

Reply

2026-08-01 10:41:29 von ano_6205

+5 (17)

Avatar

Lauter fette Weiber auf dem Gruppenfoto, das am Ende gezeigt wird. Furchtbar, diese vielen fetten Menschen heutzutage!

Reply

2026-08-01 18:54:53 von ano_5228

+3 (5)

Avatar

Wer sich über den extremen Preis von 70.000 U$ wundert. - Wie auch bei uns muss jeder Rettungsdienst in den USA eine Betriebshaftpflichtversicherung haben. Und die ist in USA ganz erheblich teuerer als in Deutschland.

Reply

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar hinzuzufügen. Anmelden

Kommentar hinzugefügen