"Was in Ceuta passiert, ist keine Naturkatastrophe, sondern.."

» «

„Was in Ceuta passiert, ist keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Menschen fliehen vor Kri...

(-45)

hinzugefügt: 2026-08-04 07:57:43 Kommentar (9)    tags:  menschenkriegarmut

„Was in Ceuta passiert, ist keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Menschen fliehen vor Krieg, Armut und Klimakrise. [...] Jetzt zählt zuerst, dass niemand mehr stirbt." - Clara Bünger (Die Linke)

Kommentare

2026-08-04 08:35:58 von ano_8950

+20 (28)

Avatar

Und in der Logik der Linken (sowie Sozen und Grünen) MUSS man natürlich absolut jeden der auf der Welt aus genannten Gründen auf der "Flucht" ist, nach Deutschland holen. Weil Deutschland ja ganz allein an allem Schuld ist, und wir ein reiches Land mit viel Platz sind.

Reply

2026-08-04 12:44:38 von ano_9130

-1 (3)

Avatar

Behaupten kann man alles, wenn man nichts beweisen muss.

Reply

2026-08-04 09:10:45 von ano_0154

+12 (14)

Avatar

Ist wirklich kein Problem! Deutschland nimmt alle Frauen und Kinder unter 10 auf von denen im ARD/ZDF die Rede war.

Reply

2026-08-04 09:45:48 von Senkspreizfuss

+9 (13)

Avatar

Das können die Linken ja dann mit dem Geld bezahlen, dass ihre Vorgängerin, die SED, nach der Wende beiseite geschafft hat.

Reply

2026-08-04 10:14:40 von ano_1234

+9 (11)

Avatar

DANN MÖCHTEN DOCH BITTE ALLE DIE DAFÜR SIND ; DIESE PERSONEN BEI SICH ZUHAUSE AUFNEHMEN UND MIT IHREN GELD UND IHRER ZEIT VERSORGEN DEUTSCH BEIBRINGEN UND IN DEN ARBEITSMARKT VERMITTELN !!! ABER DANN IST DAS PLÖTZLICH DOCH NICHT MEHR SO WICHTIG !!! WEIL SIE JA ALLE SO WICHTIG SIND DAS SOLL DOCH BITTESCHÖN DIE ALLGEMEINHEIT MACHEN ......

Reply

2026-08-04 10:18:40 von ano_3218

+14 (14)

Avatar

Scholl-Latour hatte definitiv recht, als er sagte " Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta." Damit meinte er nicht ! die gezielte Einwanderung in den Arbeitsmarkt, sondern die unkontrollierte massenhafte Zuwanderung völlig fremder Kulturen in die dunklen Ecken im Park und in die sozialen Brennpunkte, die zu großen sozialen und wirtschaftlichen Problemen führen und geführt haben .... Man kann nicht die ganze Welt retten, irgendwann kommt jedes System an seine Grenzen.

Reply

2026-08-04 10:22:30 von panther59

+10 (12)

Avatar

Ja logisch, und deshalb fliehen auch fast nur Männer. Frauen und Kinder betrifft der Krieg ja nicht.

Reply

2026-08-04 13:10:03 von ano_8236

+2 (2)

Avatar

Was haben wir ein Glück, daß Krieg, Amut und Klimawandel keine Asylgründe sind.
Da sich unsere Regierung an die Gesetze hält, werden wir niemand aufnehmen müssen.

Reply

2026-08-04 14:42:31 von ano_0144

-1 (1)

Avatar

Ist so!
Außerdem sind die Menschen dem Gerücht gefolgt, dass es Arbeit geben würde.
Soviel Engagement würde ich mir von den Ostdeutschen auch mal wünschen!

Reply

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar hinzuzufügen. Anmelden

Kommentar hinzugefügen