Solange Geld da ist, um Multimillionär...

» «

Solange Geld da ist, um Multimillionär oder Milliardär zu sein, solange ist auch Geld für den Sozialstaat da.
So einfach ist...

(-14)

hinzugefügt: 2026-08-06 10:22:47 Kommentar (4)    tags:  geld

Solange Geld da ist, um Multimillionär oder Milliardär zu sein, solange ist auch Geld für den Sozialstaat da. So einfach ist das.

Kommentare

2026-08-06 13:53:44 von ano_5216

0 (14)

Avatar

Ganz so einfach ist das denn doch nicht.
Wenn Du einem Unternehmer, der es aus eigener Kraft weit gebracht hat, den Antrieb wegnimmst indem Du ihn praktisch enteignest, warum soll er sich dann noch über ein gewisses Maß hinaus bemühen? Eigentum und Reichtum sind nun mal die Grundlagen unsrer kapitalistischen Gesellschaft.

Was ich befürworte und was mit Sicherheit viel Geld bringt für den Sozialstaat, ist eine gerechte Belastung Aller. Politiker und Beamte müssten also ebenso alle Sozialabgaben leisten wie normale Arbeiter, und zwar ohne Beitragsbemessungsgrenze. Eine Vermögenssteuer wäre auch sinnvoll, gestaffelt und mit Schwerpunkt auf die Schwerverdiener und Superreichen.
Auch sollten ALLE einkünfte besteuert werden. Wenn dann noch dieser Irrsinn mit den vielen verschiedenen Krankenkassen aufhören würde und es nur eine gesetzliche Krankenkass gäbe, würde auch viel Geld gespart. In die müssten dann natürlich ALLE den gleichen Prozentsatz einzahlen, ohne Bemessungsobergrenze. Wer

Reply

2026-08-06 13:54:36 von ano_5216

-5 (7)

Avatar

Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

Reply

2026-08-06 13:55:16 von ano_5216

-5 (7)

Avatar

Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.

Reply

2026-08-06 23:37:18 von Steff63

0 (0)

Avatar

Sorry, aber die Aussage ist so falsch nicht. Klar Arbeit und Leistung sollen sich bezahlt machen. Aber wie es die letzen Jahre so läuft get ganz klar zu viel an einzelne, udn das ist nicht mehr normal. Warren Buffett hat genau dieses Argument mehrfach vorgebracht, um die massiven Steuersenkungen für Reiche (wie jene unter Donald Trump) zu kritisieren. Waren Buffet, selsbt extrem reich hat es treffend formuliert: Er betonte oft, dass die USA in den 1950er- und 1960er-Jahren – also in der Ära, die oft als wirtschaftliche Blütezeit Amerikas („When America was great“) gilt, und in der Amerika wahrhaft mächtig war – einen Spitzensteuersatz von über 90 % für Spitzenverdiener hatten und die Wirtschaft dennoch extrem stark wuchs. Heutztage ist es leider so dass im Rahmen des Neoliberalismus der Staat zu Tode gepart wird, und sich dafür schon Reiche dumm und dämlich verdienen und schamlos recih werde. Ein Resultat davon ist dass sie so mächtig werden, dass gerade die USA mehr und mehr zu einer

Reply

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar hinzuzufügen. Anmelden

Kommentar hinzugefügen