Diese sogenannte "antiautoritäre Erziehung"...
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Kommentar (4)
tags: doch
Diese sogenannte "antiautoritäre Erziehung" ist doch eigentlich nur das Outsourcen von elterlicher Verantwortung.
Kommentare
2026-10-18 12:40:52 von DomestosKakerlakis
Nur knapp den richtigen Zeitraum verpasst - nur um knapp 50 Jahre. Antiautoritäre "Erziehung" gibt es so nicht mehr. Heute wird kaum noch erzogen sonder überwacht! Dank der Technik wissen Eltern heute zu jeder Zeit, wo ihr Nachwuchs steckt. Wozu sonst haben schon Grundschüler Handys; wohl nicht weil sie so viele wichtige Telefonate erledigen müssen...
2026-10-18 16:20:50 von ano_0171
Vollkommen richtig. Es ist auch nichts Neues, dass Eltern schon viele Jahrzehnte den Schulen alles auferlegen wollen, weil sie selbst völlig unfähig sind, ihre Kinder zu erziehen. Heutige junge Eltern der Generation Z sind dann die absoluten Nullnummern.
2026-10-18 22:43:31 von Lisbeth
Es ist richtig, dass es die antiautoritäre Erziehung so nicht mehr gibt. Sie allerdings nicht verschwunden sondern hat die modernen Ansätze wie Bedürfnisorientierung oder demokratische Erziehung geprägt.
Die Antiautoritäre Erziehung bedeutet auch nicht, dass es keine Grenzen gibt, sondern nur, dass dieses zwischen Kind und Erwachsenen ausgehandelt werden müssen.
Sie ist damit dem sozial-integrativer Erziehungsstil (nach Tausch und Tausch) deutlich näher als dem Laissez-Faire-Stil.
2026-10-19 16:48:51 von ano_9130
Wen interessiert das ? Die Blagen kennen heute fast keine Grenzen mehr, sind unselbständig, vorlaut, fordern nur, wollen aber nichts leisten, pochen auf ihre Rechte, wenn es diese in der geforderten Form überhaupt gibt, usw. usw.
Früher gab es Mitte und Wege solch ein Verhalten abzustellen.
Würde heute auch noch funktionieren.
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