Indische Scharfschützen, auch als Sprinkler bekannt, jagen ihre Beute, indem sie sie mit Wasser bespritzen. Sie können ihre Beute aus einer Entfernung von 1,5 m erlegen, wobei der Lichtbrechungswinkel zwischen Wasser und Luft berücksichtigt wird.

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Kommentare

2022-01-13 21:06:47 von ano_4102

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Die heißen nicht "Sprinkler", sondern Toxotes.

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2022-01-14 07:33:17 von ano_4111

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Kann man auch aquaritisch pflegen. Bekommt man im Fachhandel seit den 1970ern, bekannt in D als Schützenfisch(e). Ist allerdings nicht unbedingt für Anfänger geeignet, braucht große Spezialbecken, halb gefüllt, ein sogenanntes Paludarium. Hatte ich Jahre lang im Wohnzimmer als Raumteiler und Blickfang. So ein Becken braucht reichlich Pflege und diese Art Fische benötigt mehr als nur Flockenfutter... aber sehr interessant und lehrsam ist das allemal.

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2022-01-14 14:03:39 von ano_2152

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Frage an den Fachmann: "Kennen" die jeweils den Brechungswinkel oder sehen die vor Abschuß mit ihren hoch stehenden Augen über Wasser die Beute ohne diesen?

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2022-01-14 19:26:16 von ano_5221

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Deutsch: Schützenfische

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2022-01-14 19:26:46 von ano_5221

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Die kennen den Brechungsindex und schießen von unter der Wasseroberfläche.

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