AfD-Chef Chrupalla sagt bei Lanz, dass Wladimir Putin für..

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Kommentar (14)    tags:  partnerschaftinstagramkriegchefschafpartner

AfD-Chef Chrupalla sagt bei Lanz, dass Wladimir Putin für ihn ""kein Kriegsverbrecher" sei. Hier auf Instagram hätte er bei dieser Aussage "Bezahlte Partnerschaft" dazu schreiben müssen.

Kommentare

2022-12-02 05:34:57 von ano_5100

+41 (89)

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Meinungsfreiheit wird nur für China gefordert, in Deutschland nicht verfügbar.

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2022-12-02 09:20:38 von ano_9120

+17 (67)

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Die NATO hielt sich nicht an Verträge und rückte immer näher an Rußland. Zuletzt der Versuch, einen festen Punkt zu installieren...

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2022-12-02 10:05:19 von ano_0132

+2 (54)

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Wer hat der Ukraine nach Abschaffung ihrer Atomwaffen ihre Unversehrtheit garantiert und wollte sie vor Angriffen schützen?
Wer hat sie angegriffen?

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2022-12-02 13:00:55 von ano_3481

+11 (45)

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Frage 1: Die USA und die EU.
Frage 2: Die Ukraine hat das eigene Volk im Donbass angegriffen, seit Jahren.
So herum wird ein Schuh draus.

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2022-12-02 13:40:17 von ano_1966

+6 (32)

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Russland annektierte 2014 in Reaktion auf den Kyiwer »Euromaidan« die Krim und entfachte einen Krieg im Osten der Ukraine. Dort herrscht seitdem ein bewaffneter Konflikt, in dem bis heute Menschen sterben. Seit fünf Jahren versuchen Deutschland und seine westlichen Partner, diesen Konflikt durch Verhandlungen politisch zu lösen – bislang jedoch ohne Erfolg. Die Minsker Waffenstillstands-Vereinbarungen von 2014 und 2015 sind nicht umgesetzt.

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2022-12-02 09:56:41 von Gunter von Esling

+4 (52)

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13.000 Tote Ostukrainer in 8 Jahren getötet durch ihre eigenen Landsleute.
Ber wenn wir bei dem Thema sind wie siet es mit den USA unter Obama aus? Menschen die noch vor 2 Jahren Verbündete waren dann nur weil sie einem nicht mehr in den Kram passen mit einer Drohne töten.

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2022-12-02 10:07:47 von ano_0132

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Apropp beim Thema sein: Was hat Obama mit Putin zu tun?

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2022-12-02 10:32:34 von Gunter von Esling

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Schau dir das Bild an. ... na hast du es Verstanden? ... nein? ... Es geht um "Kriegsverbrecher".
Du must auch mal dein Hirn einschalten.

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2022-12-02 13:07:21 von ano_3481

+3 (23)

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> Was hat Obama mit Putin zu tun?

Genauso viel wie das ukrainische Putschistenregime mit einer unterstützungswerten, freiheitlichen Demokratie.

BTW
Aktuell auf der Tagesordnung:
Die Ukraine macht sich gerade über die Religionsfreiheit im eigenen Lande her, die russisch-orthodoxe Kirche soll gesetzlich vollständig verboten werden.
Nicht etwa, dass das etwas zu bedeuten hätte.
Geh einfach weiter, für dich gibt es da nichts zu sehen.

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2022-12-02 13:43:26 von ano_1966

+2 (16)

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Im Bild wird "nur" über Putin (ob er ein Kriegsverbrecher ist oder nicht) gesprochen. Alles andere steht da nicht und ist "dein" Wunschdenken".

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2022-12-02 13:57:55 von ano_3123

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Nein, das hat er nicht gesagt!

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2022-12-02 16:41:43 von ano_0218

+5 (27)

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@ ano_9120: Es gab nie solche Verträge!!! Bitte keine Geschichtsverfälschung betreiben, aus welchen Gründen auch immer. Und kein Land ist gezwungen worden, der NATO beizutreten. Russland wurde der NATO -Beitritt übrigens auch angeboten, aber es wurde abgelehnt. Und die Länder, die der NATO beigetreten sind, haben dies vor allem aus Sorge vor erneuter russischer Invasion getan. Und waren damit gut beraten, wie sich jetzt zeigt.
Und Herr Schrapnella muss nun mal das Lied seines Geldgebers singen.

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2022-12-02 18:03:27 von ano_5022

+4 (24)

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> Es gab nie solche Verträge!!! Bitte keine Geschichtsverfälschung betreiben

Es gab und gibt sie.
Die Ukraine hat sich schon kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion dazu verpflichtet, keine Atomwaffen zu besitzen, keine herzustellen und auch keine fremden auf ihrem Gebiet zu dulden. Auch der Beitritt zu irgendeinem Militärbündnis wie der NATO wurde zeitlich unbefristet untersagt. Die Errichtung fremder Militärstützpunkte sowie die aktive oder passive Teilnahme an entsprechenden Manövern wurde ebenfalls mit einem Tabu belegt.
Dieses noch von Boris Jelzin eingeforderte Dokument hat nach wie vor die volle völkerrechtliche Gültigkeit, und der gerade eben erst neu "gewählte" Präsidentendarsteller Selinski hat auf der "Münchner Sicherheitskonferenz" klipp und klar den beabsichtigten Vertragsbruch in *allen* diesen Punkten angesagt.
Das war dann der letzte und entscheidende Fehltritt über die von Putin schon 2007 gezogene rote Linie (vor genau dem gleichen Gremium).

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2022-12-02 19:28:24 von ano_3617

+8 (20)

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Die nächste Geschichtsfälschung.
Jeder soll bitte mal das Budapester Memorandum googlen.
Es stimmt so gut wie nichts von dem, was der Vogel da oben schreibt (ano5022).

Das Memorandum hat auch nix mit Nato-Beitritten etc. zu tun.

Es sollte, als Gegenleistung für die freiwillige Abgabe der Atomwaffen, die territoriale Unversehrtheit der Ukraine garantieren!

Jetzt könnt Ihr ermessen, was von Russlands Vertrags-Unterschriften zu halten ist!

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