Warum findet die Polizei keine Drogendealer, aber jeder..

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Warum findet die Polizei keine Drogendealer, aber jeder Drogensüchtige konsumiert Drogen problemlos?

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Warum findet die Polizei keine Drogendealer, aber jeder Drogensüchtige konsumiert Drogen problemlos?

Kommentare

2026-01-17 07:50:13 von ano_1136

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Und warum hat man einen "dunkelhäutigen" Jungen dargestellt und nicht einen "hellhäutigen" Banker aus Frankfurt ? .......... ;-(

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2026-01-17 08:08:48 von ano_6553

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Weil der eben darüber nachdenkt.

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2026-01-17 10:18:37 von ano_3204

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Der Banker ist eher der Konsument, aber sicher nicht der Dealer! Was ist denn an der Hautfarbe jetzt schon wieder falsch? Es gibt Dealer mit jeder Hautfarbe, jeder Nationalität und jeder sozialen Umgebung. Der Unterschied besteht darin, dass es kleine Händler gibt die ein paar Gramm Marihuana oder Haschisch verkaufen, andere wiederum im Kilobereichen tätig sind und ganz andere im Bereich von Tonnen.
Wenn sich ein Junge, welche Hautfarbe er auch haben mag, darüber Gedanken macht bzw. machen würde, sollten kluge Menschen wie sie ihm das ja beantworten können. Aber sie stört ja eher, das man den Jungen mit dunkler Hautfarbe gewählt hat und das Problem mit den Drogen erst an zweiter Stelle steht. Überdenken sie doch mal ihre Prioritäten!

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2026-01-17 10:26:05 von ano_5139

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Es gibt halt Trottel, die suchen überall nach "Rassismus".

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2026-01-17 10:53:05 von ano_4618

+6 (14)

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Ja, für manche Leute scheint die Hautfarbe von großer Bedeutung zu sein..... ;))

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2026-01-17 10:53:16 von SoMan

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Weil die Verhaftung eines jeden Koksdealers und Konsumenten in Frankfurt das deutsche Finanzsystem zusammenbrechen lassen würde.

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2026-01-17 10:26:25 von ano_3204

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Natürlich findet die Polizei Drogendealer, aber es ist ein Unterschied, ob man einen kleinen Straßenhändler findet, der ein paar Gramm ausgewählter Kräuter dabei hat oder ob jemand Kiloweise Drogen verschiebt. Den Straßenhandel kann man nicht unterbinden, denn ist der eine Dealer festgenommen, übernimmt schon der nächste dessen Bezirk. Dealer das einige Kilo vertreiben sind schon viel interessanter, weil damit der Nachschub für den Straßenhandel unterbrochen wird. Selbst wenn man hunderte Kilo sicherstellt, ist das wohl eher ein Köder gewesen und die Kartelle haben an anderer Stelle dafür mehrere Tonnen in ein Land geschmuggelt.
Man wird Drogen niemals von der Straße bekommen, zumal sich Chemiker immer neue Dinge einfallen lassen damit die Pillen oder andere Varianten nicht unter das Drogengesetz fallen. Bis das im Gesetz festgehalten ist, wird mächtig Geld verdient und schon daran gearbeitet, die nächste legale Variante zu mixen.
Für die Polizei ist das ein Kampf gegen Windmühlen.

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2026-01-17 11:24:18 von malü

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aber..wenn da jemand den Nachschubweg cpl ins Visier nimmt...
dann schreit die Journallie auf.....
Gibt es da etwa einen Zusammenhang von Konsumenten und dem Nachschub?

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2026-01-17 20:27:53 von DomestosKakerlakis

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Es ist völlig unmöglich das ganze zu überwachen; es fängt in den Schulen an und geht bis in die Universitäten. Ein früherer Nachbar hat bei einer Professorin mit seinen Kollegen eine Hausdurchsuchung gemacht, denn sie hat an unser Uni alle denkbaren Kräuter und Pillen an Studenten verkauft und ist an einen Zivilfahnder geraten. Auch unter Juristen gab es Dealer und "Investoren". Heute 5000,-€ investieren, morgen 7000,-€ zurück bekommen ist ein gutes Geschäft. Beim nächsten Mal sind es dann höhere Investitionen und viel Geld fließt...
Darin kann jeder verwickelt sein.

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