Ein Kind an Bord eines Flugzeugs nach Toronto wollte..
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Kommentar (21)
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Ein Kind an Bord eines Flugzeugs nach Toronto wollte seinen Sitzplatz nicht einnehmen und weigerte sich, sich anzuschnallen. Trotz aller Bemühungen der Crew und eines Elternteils gelang es nicht, das Kind dazu zu bringen, eine sichere Position einzunehmen. Daraufhin wurde der Flug gestrichen.
Haben sie richtig gehandelt, indem sie damit die Pläne von mehreren hundert Passagieren zunichtegemacht haben, oder wäre in dieser Situation eine körperliche Maßnahme oder ein Klaps auf den Po als Strafe erlaubt?
Kommentare
2026-08-12 14:27:46 von Kommmentator
Blödsinn ... niemand streicht deswegen einen Flug.
Wenn ein Passagier vor dem Start gegen Regeln verstößt und nicht zur Verhaltensänderung zu bewegen ist, dann wir er von der Flughafenpolizei aus dem Flugzeug geholt ... in diesem Fall inklusive der Eltern.
Im schlimmsten Fall verzögert sich der Abflug um 2-3 Stunden, weil ja auch das Gepäck aussortiert werden muss.
2026-08-12 18:08:53 von ano_1124
Exakt. Mal wieder eine "man darf ein Kind wohl doch noch schlagen" als Szenario bis "mir hat ein Klaps nicht geschadet" Geschichte aus Blaulaner-Garten.
Kind und Eltern werden ausgestiegen, das Gepäck geht raus, "alle freuen sich über dieses Pissblag und seine Eltern", das wars. Kosten gehen an den Verursacher und die sind ggf. FETT sofern der Flug zum Beispiel einen Slot verpasst und schlimmstenfalls ausweichen muss. Bei Erwachsenen wird das dann richtig teuer. Es gibt zudem im Luftrecht keine Ordnungswidrigkeiten, da setzt es Strafbefehle über Tagessätze.
2026-08-12 18:30:29 von ano_3111
Tja, da habt Ihr wohl nicht aufgepasst, Kommentator und 2188: Diesen Vorfall gab es tatsächlich vor ein paar Tagen. Ein Inlandsflug in Kanada konnte nicht starten, weil sich ein kleines Kind nicht anschnallen lassen wollte. Alle Passagiere mussten wieder aussteigen.
Ein erneuter Start noch am gleichen Tag war nicht möglich, der Flug wurde letztendlich gestrichen.
Vielleich hätte es kein Tracht Prügel geben sollen, aber ich hätte das Kind mit Gewalt fixiert.
Geht gar nicht, dass andere Menschen unter einem unerzogenen Balg leiden müssen.
2026-08-12 19:54:23 von A.D.M.I.N
Die Familie wurde des Flugzeuges verwiesen,ihre Koffer mussten natürlich auch aus dem Flugzeug.
Als das fertig war,war es so spät das das Flugzeug nicht mehr starten dürfte,wegen Einhaltung der Nachtruhe.
Ich hoffe das die entstehenden kosten,wie Unterbringung der andren Passagiere der Familie in Rechnung gestellt wird.
2026-08-12 21:16:32 von ano_1124
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2026-08-12 17:55:21 von ano_2188
Und die entstehenden Kosten einschließlich der Entschädigungen für die anderen Reisenden sind von den Eltern zu zahlen, die offensichtlich zu dumm sind, ihr Kind zu erziehen!
2026-08-12 18:01:34 von ano_1214
Doch es ist genau so passiert. Gab dazu eine Pressemeldung.
Offen ist was die Eltern nun wohl zahlen müssen.
2026-08-12 18:11:47 von DingsDa
Es war abends. Das Kind wollte nicht sitzen. Das hat dich so lange hingezogen, dass das Flugzeug wegen des Nachtflugverbot nicht mehr starten durfte.
2026-08-12 18:39:21 von ano_3171
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2026-08-12 18:40:17 von ano_7679
Und selbst wenn das ganze Flugzeug für einen Klaps auf den Hintern gewesen wäre, wäre eine Person dabei gewesen, die eine Anzeige wegen Kindesmisshandlung gestellt hätte.
2026-08-12 19:00:37 von ano_8155
...hätten nicht eher die Eltern einen Klaps verdient? Man kann Kinder erziehen oder verziehen...
2026-08-12 19:19:43 von ano_7144
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2026-08-12 19:21:31 von ano_7144
Wenn ich drüber nachdenke ... das Kind betäuben und sicherheitshalber fesseln wäre auch eine Möglichkeit.
2026-08-12 20:56:50 von Ripke
Einmal wenden bitte,die Familiesamt Göre rauschmeißen, neu starten und die Kosten der Familie aufbrummen. So werden wenigstens die Eltern erzogen. Die Pasagiere die darunter leiden mussten, sollten die Eltern um Schadenersatz verklagen.
2026-08-12 21:02:53 von ano_0181
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2026-08-12 21:14:17 von ano_7148
Wer sich nicht an die Regeln hält, fliegt raus. Den Rest noch mit zu bestrafen, halte ich für unfair.
2026-08-12 21:23:09 von Lani-cool
Viel zu wenig Information zum genauen Ablauf und Hintergründen. Gerade recht, um haltlose Meinungen und Haß zu produzieren. Genau so funktioniert Populismus jeglicher Art. Das obige KI-Bild hat vermutlich mit der tatsächlichen Situation überhaupt nichts zu tun. Macht aber nix, Hauptsache man kann sich aufregen. Was, wenn das Kind Autist ist? Laut Presseberichten hat es sich vor Angst unter dem Sitz versteckt. Erst wenn man die Fakten kennt, kann man sich ein Urteil darüber erlauben.
2026-08-13 01:38:59 von ano_6737
Es handelte sich um ein Kleinkind, und das war laut den Berichten nicht frech, sondern verängstigt. Das auf dem Foto abgebildete Kind ist kein Kleinkind (mehr), und es ist nicht verängstigt, sondern frech. Das Foto hat demnach mit dem Vorfall aber sowas von gar nix zu tun.
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