

Kommentar (7)
tags: paket sohn mutter
Das Paket ist im Arsch deiner Mutter, mach das nächste mal die Tür auf, du Hurensohn.
Kommentare
2023-09-27 15:11:45 von ano_2798
Glaub ich ohne Datum und Unterschrift nicht-. Reich das nach und der Zusteller fliegt aber Beweis muss stichhaltig sein. Ihr Paketzentrum Oranienburg
2023-09-27 16:17:13 von ano_0218
Der Kommentar wurde entfernt, der Inhalt ist vulgär oder entspricht nicht den Vorschriften.
2023-09-27 17:05:38 von aJp67
Dieser "gebildete Deutsche" möchte bitte seinen Hauptschulabschluss in der Abendschule nachholen, um sich Rechtschreibung anzueignen.
2023-09-27 16:41:57 von ano_1243
Wo bekommt man eigentlich diese Karten her?
Ich möchte auch einmal so einen Blödsinn veröffentlichen.
2023-09-27 22:17:29 von ano_1196
Die bekommst du doch in den Briefkasten - leer.
Lass dir absurden Blödsinn einfallen, schmiere es drauf, und du bist der Insta-Held für 15 Sekunden.
2023-09-27 17:32:28 von ano_7095
Das kann doch der Empfänger selbst geschrieben haben. Und mal ehrlich: welche Fachkraft mit Migrationshintergrund schreibt in so hervorragendem Deutsch mit einer perfekt leserlichen Handschrift?
Darüberhinaus stellt sich mir die Frage: welcher Deutsche (ohne Migrationshintergrund) ist denn überhaupt bereit, solche oftmals unterirdisch bezahlten Jobs zu machen? Wenn die alle auf einmal weg wären, würde der komplette Online-Versandhandel zusammenbrechen!
Nix mehr mit Next Day und Prime Lieferung… aber Hauptsache Geiz ist geil!
2023-09-27 19:02:11 von ano_0218
"Die Märkte regeln das", oder wie war das?
Keine Arbeitskräfte wird wohl entweder zum Einstellen der Versandhandelstätigkeit oder zu höheren Löhnen in der Branche führen. Angebot und Nachfrage nach Arbeitskraft und so...
Sollen dadurch die Versandkosten steigen, na huch, dann wird wohl
a) z.B. dieses kostenloses zurückschicken und vernichten ungewollter Artikel verringert, und/oder
b) der lokale Handel wieder gestärkt, so wie wir es aus der Vergangenheit kennen. Ui das wäre unser Untergang.
Viel schlimmer als importieren von billigen Arbeitssklaven zu Sklavenlöhnen aus anderen Ländern bei grleichzeitigem Fröhnen der Luxuskonsumgesellschaft.
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