Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet..

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Kommentar (1)    tags:  kinder

Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett vor. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes: Liebe Mami! Es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von Zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja so süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst! Deine geliebte Tochter. PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!

Kommentare

2015-06-22 11:14:32 von anonym

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Ja, ja und bist du nicht damit einverstanden und sagst es ihnen, verlassen sie bei Nacht und Nebel heimlich still und leise das Haus und kehren niemals wieder. Im Gegenteil: du wirst noch schlecht gemacht und musst von fremden Leuten hören, wie schlecht es den Kindern doch ging, dass sie niemals im Haushalt mit helfen mussten, bis zu 3 Mal im Jahr in den Urlaub fuhren, Freunde mit nach Hause bringen konnten, soviel sie wollten, Herzenswünsche erfüllt bekamen, solange sie erfüllbar waren, du um sie geweint hast, wenn sie sehr, sehr krank waren, mitten in der Nacht im Eiltempo mit ihnen ins Krankenhaus gefahren bist, weil sie zu ersticken drohten, sie vor einem gewalttätigen Vater geschützt hast, den sie heute vergöttern, sie dich vor den Augen und Ohren der Kolleginnen und KOllegen beschimpft haben, dein Chef dir zur Seite sprang und Hilfe angeboten hat. Alles das zählt überhaupt nicht mehr: es sind ja meine Kinder!!!

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