Lustige Bilder - Der Welt
Der Überblick von "Blutwurst" in der Welt…..
Der Überblick von "Blutwurst" in der Welt… Kommentar (0) | tags:
Vietnam verbietet als erstes Land der Welt..
Vietnam verbietet als erstes Land der Welt Werbeunterbrechungen, die länger als fünf Sekunden dauern und sich nicht wegklicken lassen. Kommentar (0) | tags: #der welt
Sie verlor ihr Vermögen, ihre Ehe und die Liebe...
Sie verlor ihr Vermögen, ihre Ehe und die Liebe ihres Lebens in Afrika – und verwandelte all das später in eines der schönsten Bücher der Weltliteratur. Karen Blixen kam jung nach Ostafrika, voller Hoffnung und Sehnsucht nach einem anderen Leben. Was sie dort fand, war kein leichtes Glück, sondern Jahre voller Verlust, Krankheit, Einsamkeit und Enttäuschung. Ihre Ehe zerbrach. Die Farm scheiterte. Der Mann, den sie wirklich liebte, starb plötzlich. Am Ende blieb nichts von dem Leben, das sie sich aufgebaut hatte. Als sie mittellos und krank nach Dänemark zurückkehrte, hatte sie scheinbar alles verloren. Alles – bis auf ihre Erinnerungen. Und genau daraus begann sie zu schreiben. Nicht aus Bitterkeit. Nicht aus Selbstmitleid. Sondern mit einer stillen Klarheit über das, was es bedeutet, etwas zutiefst zu lieben, das man nicht behalten kann. Über Afrika, über Freiheit, über Zugehörigkeit – und über Abschied. "Ich hatte eine Farm in Afrika." Fünf Worte. Vergangenheitsform. Schon darin liegt der ganze Schmerz. Out of Africa wurde ihr Vermächtnis. Ein Buch, geboren aus Scheitern, Verlust und Sehnsucht – und gerade deshalb so zeitlos. Karen Blixen konnte Afrika nicht behalten. Aber sie hat es in Worte verwandelt, die geblieben sind. Manche Geschichten überdauern nicht, weil sie von Siegen erzählen, sondern weil sie zeigen, wie viel ein Mensch verlieren kann – und trotzdem weiterlebt. Kommentar (0) | tags: #liebe #lebens #afrika #bücher
Zwei völlig unterschiedliche Zoo-Bewohner...
Zwei völlig unterschiedliche Zoo-Bewohner haben gerade einen Moment geschaffen, der vielen einfach das Herz weich macht. Im Denver Zoo sind die Capybara-Dame Rebecca und das Brüllaffen-Weibchen Baya zu einem richtigen Duo geworden. In ihrem Gehege sind sie die einzigen zwei Weibchen – und genau daraus ist offenbar etwas entstanden, das man nicht planen kann: Nähe, Vertrauen und echte Ruhe nebeneinander. Seit die Sommerwärme in Colorado langsam nachlässt, wurden die beiden immer wieder dabei gesehen, wie sie sich aneinanderkuscheln, gemeinsam dösen und sichtlich Trost beim anderen suchen. Die Pfleger sagen, diese Freundschaft sei ganz natürlich gewachsen. Baya, 16 Jahre alt, zieht es spürbar zu Rebeccas gelassener Art hin. Und Rebecca, sechs Jahre alt und typisch entspannt, wirkt so, als würde sie jede Umarmung ihrer kleinen, baumbewohnenden Freundin einfach annehmen. Auf Fotos, die der Zoo geteilt hat, sieht man Baya, wie sie ihr Gesicht in Rebeccas Fell drückt oder sich beim Ausruhen sogar auf ihren Rücken legt – unter einer Felsformation, als wäre es das Normalste der Welt. Genau das macht es so besonders: Es zeigt, wie Zoos heute stärker darauf achten, Tiere nicht nur "unterzubringen", sondern ihnen soziale Sicherheit und passende Mischhabitate zu ermöglichen. Brüllaffen gehören eher in die Baumkronen, Capybaras eher ins Gras – aber ihr ruhiges Temperament und ihre ähnlichen natürlichen Lebensräume machen diese Kombination sinnvoller, als viele denken würden. Die Reaktionen von Besuchern und Tierfreunden sind entsprechend: sehr viel Liebe, sehr viel Staunen – und dieses warme Gefühl, dass Verbindung manchmal genau dort entsteht, wo niemand sie erwartet. Ein Betreuer brachte es sinngemäß auf den Punkt: Baya findet Rebecca einfach beruhigend. Und beide wirken miteinander zufrieden. So eine Freundschaft erinnert daran, dass Nähe und Mitgefühl keine Grenzen kennen – nicht einmal zwischen Arten. Kommentar (0) | tags: #herz
Ein 13-jähriger Junge namens Lucas..
Ein 13-jähriger Junge namens Lucas aus Belgien hat als erster Mensch der Welt einen extrem gefährlichen Hirntumor besiegt. Kommentar (0) | tags: #junge #belgien #r mensch #der welt #extrem
So ziemlich jedes Problem...
So ziemlich jedes Problem auf der Welt ließe sich wunderbar lösen, wenn einfach nur alle anderen Menschen immer exakt das machen würden, was ich ihnen sage. Kommentar (0) | tags: #der welt #wunderbar #wenn #menschen #machen
Der schnellste Hai der Welt...
Der schnellste Hai der Welt ist der Kurzflossen-Mako-Hai. Er erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h. Kommentar (0) | tags: #der welt
Papa, wie fühlt es sich an, das beste Kind...
Papa, wie fühlt es sich an, das beste Kind der Welt zu haben?? - Weiß ich nicht, musst du Opa fragen!!! Kommentar (0) | tags: #papa #das beste #der welt
"Ich weiß, wohin ich gehe. Aber stirb nicht mit mir."...
"Ich weiß, wohin ich gehe. Aber stirb nicht mit mir." Das waren die letzten Worte, die Linda Trenchard zu ihrem Mann sagte – zu Sir Tom Jones – kurz bevor sie an Krebs starb. Linda wusste, dass ihre Zeit zu Ende ging. Und sie gab ihm keinen vagen Trost, sondern eine klare, liebevolle Anweisung: Er musste weiterleben. Und er musste weiter singen, auch wenn sie es nicht mehr erleben würde. Ihre Geschichte begann früh. Sie lernten sich in Pontypridd in Südwales kennen, erst als Kinder, später als Teenager, die sich ineinander verliebten. 1957 heirateten sie – beide gerade einmal 16 Jahre alt. Linda war zu diesem Zeitpunkt im achten Monat schwanger mit ihrem Sohn Mark. Es war kein Märchenstart, sondern ein Leben, das sofort Verantwortung bedeutete. Tom arbeitete auf dem Bau, um seine junge Familie zu versorgen. Nachts jagte er seinem Traum hinterher und sang, wo immer es ging. Später sagte er, genau diese harte Schule habe ihn geprägt: Wenn man ein Publikum in einem walisischen Arbeiterclub überzeugt, muss man sich vor keiner großen Bühne der Welt fürchten – denn dort zählt nur, ob man wirklich singen kann. Was danach kam, war Glanz, Ruhm und ein Leben im Scheinwerferlicht. Und es war auch Sturm. Ihre Ehe war nicht perfekt, sie war kompliziert – und sie überstand Jahre, in denen Tom weltweit berühmt wurde und Affären hatte, die er später selbst einräumte. Trotzdem blieb Linda für ihn immer das Zentrum. Der Mensch, der ihn erdete. Sein Zuhause, egal wie weit die Tourneen ihn trugen. Tom sagte später, er könne nie wieder heiraten. Nicht, weil es niemanden gäbe, sondern weil es mit niemandem diese gemeinsame Geschichte gäbe. Diese Jahrzehnte, die alles bedeuten. Selbst als er zum Superstar wurde und mit Legenden wie Elvis Presley befreundet war, blieb Linda diejenige, die ihn auf den Boden holte. Sie ließ sich von dem Mythos nicht beeindrucken. Sie sagte ihm sinngemäß: Ich habe Thomas Woodward geheiratet – also fang mir nicht mit diesem Tom-Jones-Getue an. Als Linda schwer krank wurde, sagte Tom seine Tour ab. Er stand vor ihr und meinte, er wisse nicht, ob er überhaupt noch singen könne. Und genau da sprach sie diese Worte, die ihn bis heute tragen: Du musst. Für mich gibt es keinen Ausweg. Ich weiß, wohin ich gehe. Aber stirb nicht mit mir. Nach ihrem Tod fühlte Tom sich, als wäre ihm der Kompass aus der Hand genommen worden. Er sagte, er habe sich gefragt, wer ihn jetzt noch vor sich selbst retten würde. Zeitweise wollte er wirklich aufhören. Er glaubte, er könnte nicht mehr singen, weil die Gefühle alles blockieren. Denn wenn man zu tief hineinfällt, kommt die Stimme nicht mehr. Mit Hilfe seines Sohnes Mark, der heute sein Manager ist, und mit Unterstützung durch Therapie fand er langsam zurück. Einen entscheidenden Moment erlebte er, als er Bob Dylans "What Good Am I?" sang. Dieses Lied riss alles auf – und genau dadurch trug es ihn wieder hinein. Er sagte später, er habe Musikerfreunde in einem Hotelzimmer versammelt, das Lied gesungen und es irgendwie geschafft, durchzukommen. Heute beschreibt er es so: Man nimmt die Emotion, man arbeitet sie in den Song hinein – aber man darf nicht komplett darin untergehen, sonst bricht man auf der Bühne zusammen. Und genau das ist er geworden: der lebende Beweis für Lindas letzte Bitte. In einer Karriere von über sechs Jahrzehnten hat Sir Tom Jones weltweit mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft und Klassiker wie "It’s Not Unusual", "Delilah" und "Sex Bomb" geprägt. Doch hinter all dem steht eine Liebesgeschichte, die schön und schwer zugleich war – ein Anker, der selbst in den härtesten Stürmen gehalten hat. Ihre Verbindung endete nicht an seinen Fehlern. Und sie endete nicht mit ihrem Tod. Weil manche Liebe nicht einfach verschwindet. Sie verändert ihre Form – und bleibt als Licht, das einen Menschen weiter durch den Tag führt. Und jedes Mal, wenn Tom singt, lebt auch dieser Satz weiter: Ich weiß, wohin ich gehe. Aber stirb nicht mit mir. Kommentar (0) | tags: #mann #krebs
Wenn die richtige Hand nach deiner greift..
Wenn die richtige Hand nach deiner greift... ...in Liebe oder Freundschaft, ...dann ist aller Schmerz der Welt vergessen Kommentar (0) | tags:


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