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Lustige Bilder Der Welt [Seite: 2]

Das gefährlichste Wesen der Welt..

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Das gefährlichste Wesen der Welt ist eine unterpimperte Frau auf Diät, die aufhört zu rauchen, während ihrer Menstruation. Kommentar (0) | tags:   #der welt  #frau  #diät  #rauchen  #menstruation

Der älteste Bonsai-Baum der Welt ist 23,78 Meter hoch...

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Der älteste Bonsai-Baum der Welt ist 23,78 Meter hoch. Kommentar (0) | tags:   #der welt

Warum ?

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So sieht die älteste Kiefer der Welt aus- sie ist 4850..

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So sieht die älteste Kiefer der Welt aus- sie ist 4850 Jahre alt. Sie wächst in den White Mountains (Weiße Berge) in Kalifornien (USA). Der genaue Standort ist geheim, um den Baum vor Vandalismus zu schützen. Kommentar (0) | tags:

In Schottland findet der kürzeste Linienflug der Welt..

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In Schottland findet der kürzeste Linienflug der Welt statt – er dauert nur 53 Sekunden. Dieser Expressflug verbindet die Inseln Westray und Papa Westray auf den Orkneys und ist manchmal kürzer als die Sicherheitseinweisung selbst. Kommentar (0) | tags:

Es gäbe wesentlich weniger Gewalt auf der Welt..

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Es gäbe wesentlich weniger Gewalt auf der Welt, wären nicht alle Spannbettlaken an jeder Seite 10 cm zu kurz! Kommentar (0) | tags:   #der welt  #seite

Wenn du denkst, du hättest schon alle schlimmsten Tattoos..

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Wenn du denkst, du hättest schon alle schlimmsten Tattoos der Welt gesehen- und dann siehst du das: Kommentar (0) | tags:

Es braucht Zeit bis du es verstehst....

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Es braucht Zeit bis du es verstehst.. Aber glaube mir, Freundlichkeit, macht dich zum schönsten Menschen der Welt, egal wie du aussiehst! Kommentar (0) | tags:   #zeit  #menschen  #der welt  #egal

Finnland hat das Brot mit dem unglücklichsten Namen der..

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Finnland hat das Brot mit dem unglücklichsten Namen der Welt. Kommentar (0) | tags:

"Mama! Ich habe die beste Idee der Welt!"..

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„Mama! Ich habe die beste Idee der Welt!“ Oh Gott. Kommentar (0) | tags:   #mama  #gott

Als die Titanic sank – zwischen Schreien, die im..

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Als die Titanic sank – zwischen Schreien, die im Entsetzen abbrachen, und einem eisigen Ozean, der alles verschlang – stand eine Frau auf. Sie schrie nicht. Sie weinte nicht. Sie wartete nicht. Sie packte ein Ruder, trat nach vorn, und in diesem Moment kippte die ganze Geschichte. Ihr Name war Margaret „Molly“ Brown. James Camerons Film machte sie weltbekannt, gespielt von Kathy Bates. Doch das echte Leben dieser Frau ist größer als jede Filmszene – es ist die Geschichte einer freien, unzähmbaren Persönlichkeit, die ihrer Zeit weit voraus war. Molly liebte das Reisen, das Leben, das Entdecken. Als sie in Ägypten erfuhr, dass ihr Neffe schwer krank war, brach sie sofort auf. Über Frankreich suchte sie den schnellsten Weg zurück nach Amerika – und nahm den ersten verfügbaren Transatlantikdampfer. Dieser Dampfer war die Titanic. Den Rest kennt die Welt. In den chaotischen Stunden nach der Kollision, als Panik wie Feuer durch das Schiff lief, verlor sie nicht die Kontrolle. Bevor sie selbst in ein Rettungsboot stieg, suchte sie nach denen, die zurückblieben. Sie half anderen, noch bevor sie an sich dachte. Und als sie schließlich im Rettungsboot Nummer 6 saß, blieb sie nicht still. Ein Matrose, der vor Angst zitterte, wollte das Boot nicht zurückdrehen. Molly widersprach – und griff selbst zu den Rudern. Sie ruderte mit aller Kraft, um Abstand zu gewinnen, weg vom Sog des sinkenden Giganten. Doch damit hörte es nicht auf. Als die Überlebenden von der „RMS Carpathia“ aufgenommen wurden, krempelte Molly erneut die Ärmel hoch. Sie sprach drei Sprachen – und nutzte jede einzelne, um Hilfe zu organisieren, Decken zu verteilen, Essen zu beschaffen und Menschen zu beruhigen, die innerlich zerbrochen waren. Sie gründete einen Fonds für die Ärmsten unter den Geretteten. Sie gab Geld, Zeit und ihr ganzes Auftreten. Bei ihr führte immer das Herz. Und es war nicht das erste Mal. Molly war in Armut geboren. Das Geld kam später – durch den Bergbauboom in Colorado. Aber sie zog sich nie in Luxus zurück. Sie kämpfte für die Rechte der Minenarbeiter, für das Wahlrecht der Frauen und für Bildung für Mädchen. Sie finanzierte jungen Menschen ohne Mittel das Lernen, unterstützte Reformen und stellte sich auf die Seite derer, die niemand hörte. Nach dem Untergang wollte sie erzählen, was wirklich geschah – aussagen, aufklären, Veränderungen erzwingen. Doch oft wurde sie übergangen, belächelt oder zum Schweigen gedrängt, weil sie eine Frau war. Überlebt – ja. Als Autorität anerkannt – nein, nicht in der Welt von damals. Aber Molly schwieg nie. 1932 verlieh Frankreich ihr die Ehrenlegion für ihren humanitären Einsatz. Endlich kam die Anerkennung, die sie längst verdient hatte. Molly Brown war nicht einfach „die, die die Titanic überlebte“. Sie war die Frau, die der Welt zeigte: Ein Schiff kann untergehen – aber eine Frau mit Mut und Ziel kann man nicht versenken. In jener Nacht verschwand ein stählerner Riese im Meer. Doch aus der Kälte stieg eine Legende auf – eine, die niemals um Erlaubnis bat, zu retten, zu führen, zu verändern. Eine Seele, die bis heute nicht bereit ist zu sinken. Kommentar (0) | tags:   #titanic  #entsetzen  #stand  #frau