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Lustige Bilder Der Welt [Seite: 3]

Venezuela verfügt über die größten Ölvorräte...

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Venezuela verfügt über die größten Ölvorräte der Welt. Kommentar (3) | tags:   #der welt

Als die Titanic 1912 im eiskalten Atlantik versank....

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Als die Titanic 1912 im eiskalten Atlantik versank, brach an Bord Panik aus. Doch mitten in diesem Chaos gab es eine Frau, die nicht schrie, nicht erstarrte, nicht nur an sich dachte: Lucy Noël Martha Leslie, die Countess of Rothes. Sie hätte sich hinter ihrem Titel verstecken können – sie reiste schließlich in einem der luxuriösesten Bereiche des Schiffs. Stattdessen blieb sie ruhig, half anderen Passagieren, sprach ihnen Mut zu und handelte so selbstverständlich, als wäre es das Normalste der Welt, in einer Katastrophe zuerst für andere da zu sein. In Rettungsboot Nr. 8 wurde es ernst. Das Boot war klein, die Nacht eisig, das Meer voller gefährlicher Eisschollen – und es gab nur wenige erfahrene Männer an Bord. Ein Matrose, Thomas Jones, erkannte ihre Stärke und setzte sie ans Steuer. Plötzlich lag das Leben aller in diesem Boot in ihren Händen. Stundenlang hielt sie Kurs, mit tauben Fingern und klarem Kopf, während ringsum Dunkelheit, Kälte und Angst herrschten. Aber ihre Führung bestand nicht nur aus Technik. Sie hielt auch die Stimmung zusammen: Sie stimmte Lieder an, damit die Frauen nicht in Verzweiflung kippten. Sie kümmerte sich um eine junge Braut, die von ihrem Mann getrennt worden war. Sie gab Halt, als es keinen Halt mehr gab. Der Matrose nannte sie später den eigentlichen "Helden" des Bootes. Aus dieser Nacht entstand sogar eine ungewöhnliche Freundschaft: Beide blieben über Jahre in Kontakt und schrieben sich regelmäßig, bis zu ihrem Tod. Und das Beeindruckende ist: Diese Haltung war kein Ausnahme-Moment. Schon vor dem Titanic-Unglück engagierte sie sich praktisch, nicht nur repräsentativ – mit Rotkreuz-Arbeit und medizinischer Ausbildung. Im Ersten Weltkrieg verwandelte sie ihr Zuhause in ein Lazarett, organisierte freiwillige Hilfseinheiten, stellte Ambulanzen bereit und arbeitete später in London in einem Krankenhaus, in einer Zeit, in der es noch keine Antibiotika gab und Pflege oft bedeutete, gegen Grenzen anzukämpfen, die heute kaum vorstellbar sind. Als sie 1956 starb, blieb von ihr mehr als ein Adelstitel: eine Lebensspur aus Verantwortung, Mut und Dienst am Nächsten. Ihre Geschichte zeigt, was "wahre Noblesse" ist: nicht Herkunft, nicht Geld, nicht Status – sondern die Entscheidung, in den härtesten Momenten menschlich zu bleiben. Und genau das macht sie bis heute so unvergesslich. Kommentar (1) | tags:   #titanic  #panik  #doch  #chaos  #frau

Warum ?

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Trump hat soeben Venezuela angegriffen..

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Trump hat soeben Venezuela angegriffen. Nicht um sein Land vor dem Rauschgift Fentanyl zu schützen, Das kommt aus Mexico. Auch das meiste Kokain kommt aus anderen Staaten. Aber Venezuela hat die größten Ölvorräte der Welt. Trump lügt wie einst Bush, der Iraks Öl wollte und deshalb irakische Massenvernichtungs-waffen erfand. Trump nennt Fentanyl ebenfalls Massenvernichtungswaffen. Auf Maduro ein hat er ein "Kopfgeld" von 50 Mio ausgesetzt. Bei Saddam Hussein gab's nur 25 Mio. Irgend wie muss sich Bomber Donald ja von Bomber Bush unterscheiden. Kommentar (12) | tags:

Größte Ölreserven der Welt: Venezuela...

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Größte Ölreserven der Welt: Venezuela. Größter Ölproduzent Afrikas: Nigeria. Eines der größten unerschlossenen Vorkommen an Seltenen Erden außerhalb Chinas: Grönland. Kommentar (20) | tags:   #der welt

Eine Katze namens Flossie ist mit 30 Jahren..

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Eine Katze namens Flossie ist mit 30 Jahren die älteste lebende Katze der Welt. Kommentar (2) | tags:

Hör immer auf deine eigene Stimme...

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Hör immer auf deine eigene Stimme, auf deine eigene Seele. Zu viele Menschen hören auf den Lärm der Welt, anstatt auf sich selbst. Tief im Inneren weißt DU, was DU willst. Lass das NIEMAND für dich entscheiden. Kommentar (0) | tags:   #menschen  #lärm  #der welt

Auf diesem Foto sieht man etwas....

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Auf diesem Foto sieht man etwas, das viele nur als "süß" abtun würden. Aber wenn man genauer hinschaut, steckt darin eine ganze Wahrheit über Muttersein. Die Hündin liegt schwer auf dem kalten Fliesenboden, nicht weil sie bequem liegt, sondern weil ihr Körper irgendwann einfach "Stopp" gesagt hat. Sie hat kaum Platz für sich. Unter ihr steckt ein Welpe, als hätte er den sichersten Ort der Welt gefunden: direkt an ihr, unter ihrer Wärme, unter ihrem Schutz. Ein anderer liegt weiter weg, geschniegelt von Müdigkeit, satt vom Trinken, erschöpft vom Leben, das gerade erst beginnt. Daneben steht eine Schüssel Milch. Fast wie ein stilles Zeichen: Hier wird gegeben. Immer wieder. Bis nichts mehr übrig ist, außer Müdigkeit. Mutter sein heißt oft genau das: Du gibst, auch wenn du selbst kaum noch Kraft hast. Du bist Kissen, Decke, Heizung, Schutzschild. Du liegst so, dass es für die Kleinen passt, auch wenn es für dich unbequem ist. Du lässt dich treten, drücken, zerren – nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe, die keinen Feierabend kennt. Und wenn endlich Ruhe einkehrt, ist es nicht die leichte, elegante Ruhe, die man sich vorstellt. Es ist die Art von Stille, die man sich verdienen muss. Schwer. Tief. Mit einem Körper, der alles getragen hat. Dieses Bild ist nicht perfekt. Aber es ist echt. Es zeigt, wie anstrengend Fürsorge sein kann. Und gleichzeitig, wie groß sie ist: Manchmal ist Liebe kein Kuss und kein Satz – manchmal ist Liebe einfach ein Körper, der liegen bleibt, damit andere warm schlafen können. Kommentar (0) | tags:   #foto  #wenn  #wahrheit

Am 27. März 1977 starb Diana Hyland mit nur 41 Jahren..

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Am 27. März 1977 starb Diana Hyland mit nur 41 Jahren – und John Travolta hielt sie in seinen Armen. In dieser letzten Nacht soll er ihr leise gesagt haben, dass er sie liebt, in der Hoffnung, dass sie ihn noch hören kann. Für Travolta begann damit eine Zeit, in der Erfolg und Verlust brutal nebeneinanderstanden. Denn während seine Karriere gerade explodierte, brach privat das weg, was ihm Halt gab. Kennengelernt hatten sich beide ein Jahr zuvor am Set von „The Boy in the Plastic Bubble“. Travolta war der junge Durchstarter, voller Energie und gerade dabei, bekannt zu werden. Hyland war bereits eine erfahrene, respektierte Schauspielerin. Trotz des deutlichen Altersunterschieds passte etwas zwischen ihnen – schnell, intensiv, echt. Für Travolta wurde sie nicht nur Partnerin, sondern Ruhepol: jemand, der den Druck verstand, bevor die Welt überhaupt begriff, wie groß er werden würde. Er dachte längst weiter als nur an eine Affäre. Später sagte er, er habe ernsthaft vorgehabt, sie zu heiraten – sogar ein gemeinsames Zuhause habe er bereits im Kopf gehabt. Und zu Hylands kleinem Sohn Zachary, damals erst vier, baute er eine enge Beziehung auf. Er nahm ihn selbstverständlich mit in dieses „Wir“, das sie sich aufbauten – weshalb der Verlust nicht nur Liebe, sondern auch Familie betraf. Währenddessen kämpfte Hyland bereits gegen Brustkrebs. Nach einer Operation hoffte sie auf Ruhe, doch die Krankheit kam zurück und wurde aggressiver. Trotzdem versuchte sie, den Fokus auf das Leben zu legen – und auf ihn. Ausgerechnet sie, die schwächer wurde, blieb für den jungen Mann an ihrer Seite oft die Starke. Nach ihrem Tod wurde Travoltas Alltag zu einem Widerspruch: außen der 23-Jährige, der als nächster Hollywood-Star gefeiert wurde – innen jemand, der kaum wusste, wie man weiteratmet. Presse, Termine, Premieren: Er musste funktionieren, während er eigentlich trauerte. Und der Erfolg, der ihm früher wie ein Traum vorkam, fühlte sich plötzlich leer an, weil sie ihn nicht mehr miterleben konnte. Verlust blieb ein wiederkehrendes Thema in seinem Leben. Jahre später traf ihn erneut ein harter Schlag mit dem Tod seines Sohnes Jett. Und 2020 starb auch seine Frau Kelly Preston – ebenfalls an Brustkrebs. Seitdem hat er sich spürbar stärker auf seine Kinder konzentriert, auf Nähe, Alltag, Präsenz. Nicht als Pose, sondern als Priorität. Wenn Travolta von Diana Hyland spricht, nennt er sie oft seine erste große Liebe – die Person, die an ihn glaubte, bevor der Rest der Welt es tat. Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Geschichte: Manche Menschen verschwinden nicht einfach. Sie bleiben als Stimme im Hintergrund – als Maßstab, als Erinnerung, als leiser Antrieb, nicht hart zu werden. Denn echte Stärke zeigt sich nicht darin, nichts zu fühlen. Sondern darin, trotz allem weich zu bleiben – und weiterzulieben. Kommentar (3) | tags:   #märz  #diana  #nacht  #hoffnung

Der Pups hat jetzt den Arsch verlassen und muss nun schaun..

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Der Pups hat jetzt den Arsch verlassen und muss nun schaun, wie er allein in der Welt zurecht kommt! Kommentar (0) | tags:   #der welt

"Kannst du vielleicht mal für 5 Minuten...".

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„Kannst du vielleicht mal für 5 Minuten...", DER REST DER WELT, USA, "...AUFHÖREN ANDERE LÄNDER ZU BOMBARDIEREN?" Kommentar (2) | tags: