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Lustige Bilder Der Welt [Seite: 4]

Island - Das friedlichste Land der Welt, unverändert seit..

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Island - Das friedlichste Land der Welt, unverändert seit 2008. Keine Konflikte, keine Armee- wozu auch, kein McDonald’s, keine Zecken und keine Mücken. Kommentar (0) | tags:

Die Maya haben uns gelehrt, dass es noch nicht das Ende..

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Die Maya haben uns gelehrt, dass es noch nicht das Ende der Welt ist, wenn man etwas nicht beendet. Kommentar (0) | tags:

Warum ?

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Zwei Biologen unterhalten sich über...

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Zwei Biologen unterhalten sich über ihre missratenen Kinder. "Was macht deine Tochter im Moment so?", will der eine von seinem Kollegen wissen. "Sie steckt gerade mitten in ihrer Fledermaus-Phase." "Fledermaus-Phase? Was soll das denn sein?" Antwortet der andere Biologe: "Na ja, sie schläft den ganzen Tag – und nachts flattert sie dann in der Weltgeschichte rum!" Kommentar (0) | tags:   #kinder  #tochter  #kollegen

Die Atlantikstraße in Norwegen gilt als die schönste..

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Die Atlantikstraße in Norwegen gilt als die schönste Straße der Welt. Kommentar (0) | tags:

Die Schweiz ist das einzige Land..

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Die Schweiz ist das einzige Land der Welt, das im Katastrophenfall 114% seiner Bevölkerung in Bunkern unterbringen kann. Kommentar (0) | tags:   #schweiz  #der welt

Eugen-Günther gilt als der häufigste Vorname...

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Eugen-Günther gilt als der häufigste Vorname der Welt. Kommentar (0) | tags:   #der welt

"Mama, ich habe Angst, dass ein Räuber kommt."...

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"Mama, ich habe Angst, dass ein Räuber kommt." "Wenn einer kommt, dann schimpfe ich ganz arg mit ihm." "Sagst du ihm, dass er blöd ist?" "Na klar!" "Gut." Ich, bedrohlichste Mutter der Welt. Kommentar (0) | tags:   #angst  #räuber  #ganz

Ein 13-jähriger Junge namens Lucas Jemeljanova..

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Ein 13-jähriger Junge namens Lucas Jemeljanova wurde als erster Mensch der Welt von einer seltenen Hirntumorart geheilt. Kommentar (0) | tags:

An einem kalten Thanksgiving-Tag..

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An einem kalten Thanksgiving-Tag in den späten 2000er-Jahren betrat ein Mann ganz unauffällig ein Obdachlosenheim in London. Keine Kameras, keine Security, kein großes Aufsehen – nur ein Baseballcap, schlichte Kleidung und ein ruhiges Lächeln. Niemand erkannte ihn sofort. Doch der freundliche Freiwillige, der sich schlicht als "George" vorstellte, war in Wahrheit einer der berühmtesten Sänger der Welt: George Michael. Er meldete sich wie jeder andere Helfer, wollte Essen austeilen, Tische decken und auch beim Abwasch helfen. Kein Starverhalten, keine Sonderwünsche. Nur ehrliche Hilfe. Stundenlang verteilte er warme Mahlzeiten, hörte den Gästen zu, stellte Fragen – besonders den älteren unter ihnen – und schenkte ihnen nicht nur Essen, sondern auch Aufmerksamkeit und echtes Interesse. Ein Moment Menschlichkeit in einem sonst schweren Alltag. Eine Helferin erinnerte sich später: Sie hatte das Gefühl, ihn irgendwoher zu kennen – doch erst als jemand leise seinen Namen flüsterte, wurde ihr klar, wer da neben ihr mit nassen Händen Teller spülte und herzlich lachte. Und doch arbeitete er weiter, als wäre er schon immer Teil des Teams gewesen – ohne Eitelkeit, ohne Maske. Der Leiter des Heims beschrieb seine Anwesenheit als Geschenk. George bereitete Essen vor, wischte sogar eine verschüttete Mahlzeit auf, die ein Kind versehentlich fallen ließ. Keine Reden, keine Selfies, kein "Ich-bin-prominent"-Moment. Nur echter Einsatz. Ein Gast, der an dem Tag mit George sprach, erzählte später, dass er sich ihm anvertraute – über seine Einsamkeit an den Feiertagen. George antwortete nicht mit Floskeln, sondern mit Geschichten aus seinem eigenen Leben – über Zeiten, in denen auch er sich allein oder unverstanden fühlte. Zwei Welten – verbunden durch echtes Mitgefühl. Was viele nicht wissen: George bat ausdrücklich darum, keine Fotos zu machen und kein Aufhebens um seine Person zu machen. Er wollte nur helfen. Als man sich bei ihm entschuldigte, weil er "nur" für den Abwasch eingeteilt worden war, lächelte er und sagte: "Alles hier ist wichtig." Dieses Maß an Bescheidenheit hinterließ tiefe Spuren. Viele wussten, dass George Michael sich für wohltätige Zwecke einsetzte – doch persönlich mitanzupacken, bedeutete ihm offensichtlich noch viel mehr. Sein Lachen hallte durch die Küche. Seine Hände griffen zu, wenn jemand Hilfe brauchte. Seine Augen blieben freundlich – selbst als die Müdigkeit spürbar wurde. Als die Schicht vorbei war, bedankte er sich höflich, bot an, gerne wiederzukommen – und ging, ohne auch nur einen Moment im Rampenlicht zu suchen. Er sprach später nie öffentlich darüber. Doch diejenigen, die dabei waren, werden diesen Tag nie vergessen. Denn George Michael zeigte an diesem stillen Nachmittag: Wahrer Charakter zeigt sich nicht auf der Bühne – sondern in den leisen Momenten, wenn niemand zuschaut. Kommentar (0) | tags:   #mann  #ganz  #london  #security

"Ich bin gegen Religion, weil sie uns lehrt, dass das.."

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„Ich bin gegen Religion, weil sie uns lehrt, dass das Unverständnis der Welt ein Grund zum Stolz sein kann.“ - Richard Dawkins Kommentar (0) | tags: