Lustige Bilder - Real
Ein 14-jähriger Junge...
Ein 14-jähriger Junge hat eine Kl-unterstütze App entwickelt, mit der man Herzprobleme innerhalb von 7 Sekunden erkennen kann. - Sie wurde in einem Krankenhaus in Indien getestet, wo sie unter realen Bedingungen gezeigt hat, dass sie Herzerkrankungen schnell und genau erkennen kann. Kommentar (2) | tags: #junge #krankenhaus
Pass auf, wohin du "deinen Rüssel" steckst...
Pass auf, wohin du "deinen Rüssel" steckst. Du kannst die Realität ignorieren, aber die Folgen des Ignorierens der Realität werden sicherlich nicht mehr ignoriert werden. Kommentar (1) | tags:
Jede Veränderung beginnt mit einem Moment..
Jede Veränderung beginnt mit einem Moment, in dem du realisierst, dass das, was du hast, nicht mehr reicht. Kommentar (0) | tags:
Passiert das alles wirklich?..
Passiert das alles wirklich? Wir leben in einer Zeit mit so vielen schlechten Nachrichten. Es ist real! Wäre es ein Traum, gäbe es für mich viel mehr Pfannkuchen und Liebesszenen. Wie ich es befürchtet habe. Kommentar (0) | tags: #leben #zeit #pfannkuchen
Jede Pflanze, jeder Baum..
Jede Pflanze, jeder Baum. ALLES wächst von Innen ins Außen und wird sichtbar. So ist es auch mit den Menschen. Wir erschaffen im Innen mit den Gedanken das Außen, daher seid achtsam mit den Gedanken, denn sie erschaffen die äußere Realität. Kommentar (0) | tags: #menschen #gedanken
Wenn ich realisiere, dass ich kein Bier mehr im Kühlschrank..
Wenn ich realisiere, dass ich kein Bier mehr im Kühlschrank habe. Kommentar (0) | tags: #wenn #bier #kühlschrank
Wenn du den Mut hast, zu sagen...
Wenn du den Mut hast, zu sagen, was du brauchst, gibt es zwei Szenarien: Entweder bekommst du, was du brauchst, oder du realisierst, dass der Gegenüber es nicht geben kann. Beides sind Geschenke für dich. Kommentar (0) | tags: #wenn #geschenke
Arbeiten macht mir nichts aus...
Arbeiten macht mir nichts aus - die Realität, dass ich es bis zur Rente tun muss, hingegen schon. Kommentar (0) | tags: #rente #zur rente
Wir fuhren von Maryland nach North Carolina, um Ethel zu..
Wir fuhren von Maryland nach North Carolina, um Ethel zu adoptieren – eine fünfjährige gestromte Dogge. Auf den Bildern sah sie so glücklich aus, doch die Realität war eine ganz andere. Mein erster Gedanke war, wie dünn sie war. Ihre schlaffen Zitzen erzählten die traurige Geschichte ihrer Vergangenheit als Zuchthündin in einer Welpenfabrik. Wir näherten uns ihr mit Leckerlis in der Hand, doch schon nach wenigen Schritten kauerte sie sich gegen den Zaun, zitterte und begann einen unheimlichen, klagenden Gesang. Ihre Pflegemutter erklärte uns, dass Ethel immer „sang“, wenn sie Angst hatte. Also bewegte ich mich langsam, vermied direkten Blickkontakt und streckte vorsichtig meine Hand aus, damit sie daran schnuppern konnte. Sie roch kurz daran, schnappte sich das Leckerli und wich dann mit weit aufgerissenen Augen zurück – weiter singend. Dann erfuhren wir ihre Geschichte: Ethel wurde in einer Welpenmühle gehalten. Als diese geschlossen wurde, kam sie zu einem Mann, der sie misshandelte, draußen anband und seine anderen Hunde auf sie losließ. Irgendwann zog er einfach weg – und ließ sie angebunden zurück. Nachbarn versorgten sie mit Futter, bis schließlich die Behörden eingriffen. Auf dem Heimweg war Ethel zunächst unsicher, ob sie in unser Auto steigen sollte. Doch nach einigem Zögern sprang sie schließlich in den Kofferraum unseres Explorers und legte sich hin. Zuhause entspannte sie sich schnell – bis zur Schlafenszeit. Ethel hatte noch nie eine Treppe gesehen. Zitternd und „singend“ weigerte sie sich, nach oben zu kommen. Michael lockte sie mit Leckerlis, doch sobald sie aufgegessen waren, rannte sie panisch zurück auf ihr Sofa. Ich entschied mich, die Nacht bei ihr auf der Couch zu schlafen, damit sie nicht alleine war. Mit der Zeit gewöhnte sie sich ein. Die böse Treppe wurde bezwungen, das Sofa gehörte nun offiziell ihr, genauso wie eine Ecke unseres Schlafzimmers – und unser Herz. Sie entdeckte die Freude am Eichhörnchenjagen, Herumtollen mit anderen Hunden und dem Probieren von Menschenessen. Heute ist sie eine wahre Freude in unserem Leben, und wir lieben sie über alles. ♥ Kommentar (13) | tags: