Lustige Bilder - New York
1973 wurde in New York das erste Handy-Telefonat der Welt..
1973 wurde in New York das erste Handy-Telefonat der Welt getätigt. Kommentar (1) | tags: #new york #der welt
Sie hieß Stephanie St. Clair...
Sie hieß Stephanie St. Clair – und als ein berüchtigter Gangster ihr Geschäft in Harlem übernehmen wollte, ist sie nicht ausgewichen. Sie hat Widerstand geleistet. Als junge Einwanderin aus Guadeloupe kam sie nach New York und baute in Harlem ein eigenes "Policy"-System auf – ein Zahlen-Spiel, das für viele Schwarze Arbeiter damals auch deshalb wichtig war, weil Banken sie oft ausschlossen. St. Clair machte daraus ein straff organisiertes Geschäft, schuf Jobs, unterstützte die Nachbarschaft und verdiente damit in harten Zeiten enorm viel Geld. Nach dem Ende der Prohibition versuchten weiße Mafia-Strukturen, dieses Geschäft zu kontrollieren. Besonders Arthur "Dutch Schultz" ging brutal vor: Drohungen, Gewalt, Einschüchterung. Viele gaben nach. St. Clair nicht. Sie setzte auf Schutz durch eigene Leute – aber ihr stärkstes Mittel war Öffentlichkeit. Sie nutzte Anzeigen und Zeitungen, klagte Korruption an, nannte Beamte, die sich kaufen ließen, und brachte so das System ins Wanken, das Schultz deckte. Es kam zu Ermittlungen und Konsequenzen gegen Polizisten – und Harlem erlebte einen regelrechten Krieg um das Geschäft. Am Ende musste sie die Kontrolle abgeben, aber sie hat sich nie unterworfen. Und als Schultz später erschossen wurde und im Sterben lag, schickte sie ihm ein Telegramm mit einem Satz, der zum legendären Schlusspunkt wurde: "Wie du säst, so wirst du ernten." Ihre Geschichte ist deshalb so stark, weil sie zeigt: Macht ist nicht nur Gewalt. Manchmal ist Macht auch Mut, Intelligenz und die Weigerung, sich kleinmachen zu lassen – selbst in einer Welt, die von Männern mit Waffen regiert wird. Kommentar (0) | tags: #gangster #junge
Meryl Streep in New York, Jahr 1975...
Meryl Streep in New York, Jahr 1975. Kommentar (1) | tags:
Ein Friseurunternehmer aus Deutschland..
Ein Friseurunternehmer aus Deutschland hat seine Mitarbeiterinnen zur Weihnachtsfeier nach New York eingeladen. Kommentar (1) | tags: #deutschland #weihnachtsfeier #nacht #new york
Unterhalten sich zwei Blondinen..
Unterhalten sich zwei Blondinen. Fragt die Eine: "Sag mal, was ist eigentlich weiter weg, New York oder der Mond ?" - "Man bist Du blöd", sagt die andere, "kannst Du New York von hier aus sehen ??" Kommentar (0) | tags: #blond #mond #blondinen #new york #blondine
Das ist nicht Singapur oder New York... Das ist ein..
Das ist nicht Singapur oder New York... Das ist ein Motherboard. Kommentar (12) | tags: #new york
Die Worte waren nüchtern, hart, endgültig...
Die Worte waren nüchtern, hart, endgültig: "Es gibt keine Hirnaktivität mehr." Für Liam Neeson fühlte sich der Blick auf Natascha Richardsons CT-Bild an wie ein stummer Stich ins Herz. Sie lag da, umgeben vom leisen Piepen der Geräte – für ihn aber immer noch dieselbe Frau, in die er sich einst verliebt hatte. Er ging zu ihr ans Bett, nahm ihre Hand und sprach, mit gebrochener Stimme, aber ohne Lügen: „Liebling, du wirst es nicht schaffen. Du hast dir den Kopf verletzt. Ich weiß nicht, ob du mich hören kannst, aber ich bringe dich nach Hause, nach New York. Die Menschen, die dich lieben, müssen sich von dir verabschieden können.“ Ihre Liebe war nie eine laute Hollywood-Romanze, sondern ein stilles, stabiles Leben fern der Scheinwerfer, in ihrem Haus in Millbrook. Zwei Söhne, Alltag, ehrliche Nähe. Sie hatten sich 1994 am Set von „Nell“ kennengelernt, als hätten sich zwei Seelen wiedererkannt. Dann, am 16. März 2009, der Unfall: ein Sturz beim Skikurs für Anfänger, ein scheinbar harmloser Schlag gegen den Kopf – ohne große Schmerzen, ohne dramatische Szene. Doch innerlich hatte die Katastrophe schon begonnen. Als Liam aus Toronto anreiste, war die Welt, die er kannte, bereits zusammengebrochen. Die Ärzte gaben keine Hoffnung. Hirntod. Liam hielt sein Versprechen und ließ Natascha nach New York verlegen, damit Familie und Freunde bei ihr sein konnten. Schließlich traf er die schwerste Entscheidung, die ein Mensch aus Liebe treffen kann: die Geräte abschalten zu lassen und sie gehen zu lassen. Doch selbst im Sterben schenkte Natascha Leben: Als Organspenderin rettete sie drei Menschen. Drei Herzen schlagen weiter, weil sie Ja gesagt hatte. Für Liam bleibt eine Leerstelle, die nie ganz verschwinden wird. Sie ist in den Stimmen ihrer Söhne, im Haus, in kleinen Gesten, in denen sie weiterlebt. Solche Liebe verschwindet nicht. Sie verändert nur ihre Form – wird unsichtbar und bleibt doch spürbar, tief in Haut, Blut und Seele. Natascha ist nicht einfach weg. Sie ist jetzt dort, wo Liebe weiterleuchtet, auch wenn man sie nicht mehr sehen kann. Kommentar (5) | tags:
London wurde zur besten Stadt..
London wurde zur besten Stadt der Welt gekürt und setzte sich gegen New York, Paris und Tokio durch. Kommentar (3) | tags:
Sie war 78 Jahre alt, zu arm für Weihnachtsgeschenke..
Sie war 78 Jahre alt, zu arm für Weihnachtsgeschenke – also malte sie Bilder. Kunstkritiker nannten sie "dilettantisch". Ein paar Jahre später war sie Millionärin. Eagle Bridge, New York, 1938. Anna Mary Robertson Moses, Tochter eines Farmers, zehnfache Mutter, Witwe, alt, arm und von Arthritis gezeichnet – begann zu malen, weil sie ihren Kindern etwas zu Weihnachten schenken wollte. Kein Geld, keine Ausbildung, keine Hoffnung – nur alte Holzplatten, billige Farbe und Erinnerungen an das Landleben. Sie malte, was sie kannte: Felder, Winter, Feste, Nachbarn. Einfache, ehrliche Szenen voller Wärme und Leben. Ein Kunstsammler entdeckte ihre Bilder zufällig in einem kleinen Laden. Er kaufte sie alle. Und bald hing das Werk dieser alten Farmerin in Galerien in New York City. Die Kritiker lachten – das Publikum nicht. Die Menschen sahen in ihren Bildern etwas, das sie lange vermisst hatten: Ehrlichkeit. Heimat. Menschlichkeit. Unter dem Namen "Grandma Moses" wurde sie weltberühmt. Sie malte über 1.600 Bilder, war auf der Titelseite des Time Magazine, traf Präsident Truman, und auf ihren 100. Geburtstag erklärte der Gouverneur von New York den "Grandma Moses Day". Sie starb 1961 im Alter von 101 Jahren – als gefeierte Künstlerin. Eine Frau, die bewies, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen. Dass man keine Ausbildung braucht, um etwas Echtes zu schaffen. Und dass wahre Kunst nicht aus Technik entsteht – sondern aus Herz, Erinnerung und Mut. Sie begann zu malen, weil sie zu arm war, Geschenke zu kaufen. Und hinterließ der Welt etwas, das unbezahlbar ist. Kommentar (1) | tags: #weihnachtsgeschenke #paar
Der designierte New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani..
Der designierte New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani beruft ausschließlich Frauen in sein Übergangsteam. Noch ein paar solcher Ideen und man muss sich ernsthaft Sorgen um den Blutdruck von Donald Trump machen. Kommentar (19) | tags: #bürgermeister #frauen #paar #ideen #sorgen #blutdruck


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