Lustige Bilder New York [Seite: 6]
Richard Gere: "Als ich undercover in New York war, ging.."
Richard Gere: "Als ich undercover in New York war, ging ich als Obdachloser verkleidet und niemand bemerkte mich. Ich fühlte, wie es ist, obdachlos zu sein. Die Leute gingen vorbei und schauten mich an. Nur eine Dame war so nett, mir etwas zu essen zu bringen. Es war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde. So oft vergessen wir, wie viel Glück wir haben. Wir sollten es nicht als selbstverständlich betrachten. Und wenn wir jemandem in Not helfen können, sollten wir es tun. Deshalb war ich auf der Straße, gab Essen aus und gab 100 $ an jeden Obdachlosen, den ich sah. Sie schrien vor Freude und waren wirklich dankbar. Sei ein Teil der Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest." Kommentar (1) | tags: #new york #obdachlose
Eine Frau aus New York namens Debbie Stevens..
Eine Frau aus New York namens Debbie Stevens spendete eine Niere, um das Leben ihrer Chefin zu retten. Kurze Zeit später wurde die Frau gefeuert. Kommentar (0) | tags: #frau #new york #niere #leben #chefin #zeit
1956 wurden in drei New Yorker Gebäuden mit Hilfe von..
1956 wurden in drei New Yorker Gebäuden mit Hilfe von Fensterlichtern Kreuze für Ostern gestaltet. Kommentar (5) | tags:
Wahrscheinlich irgendwo am Rande von New York..
Wahrscheinlich irgendwo am Rande von New York Kommentar (1) | tags:
Ein Mann mit einem externen, batteriebetriebenen..
Ein Mann mit einem externen, batteriebetriebenen Schrittmacher, New York, 1960. Kommentar (0) | tags:
Die Insel Liberty Island..
Die Insel Liberty Island, auf der die Freiheitsstatue steht, gehört zum Bundesstaat New York - die umliegenden Gewässer hingegen zum Bundesstaat New Jersey. Kommentar (0) | tags: #island #new york
Die New York Times hat Humor...
Die New York Times hat Humor... Germany Needs Something New. Instead It's Getting This Guy. Kommentar (0) | tags: #friedrich merz
New York nach Trumps Einführung der..
New York nach Trumps Einführung der 5-Millionen-Dollar-Goldkarte. Kommentar (0) | tags:
Mit 18 Jahren lebte Elizabeth Cochrane in Pittsburgh, als..
Mit 18 Jahren lebte Elizabeth Cochrane in Pittsburgh, als sie einen Zeitungsartikel mit dem Titel „Wofür sind Frauen gut?“ las. Die Botschaft war klar: Frauen sollten Kinder bekommen und den Haushalt führen – sonst nichts. Empört schrieb sie eine anonyme Erwiderung, die den Chefredakteur der Zeitung so beeindruckte, dass er ihr einen Job anbot. Nach der damaligen Sitte erhielt sie ein Pseudonym, inspiriert von einem Lied des Komponisten Stephen Foster: Nellie Bly. Doch Bly wollte mehr als die üblichen Frauenthemen wie Mode und Gesellschaft behandeln. Ihre ersten investigativen Recherchen drehten sich um die harten Arbeitsbedingungen in Fabriken. Mit gerade einmal 21 Jahren reiste sie nach Mexiko, um über die Lebensrealität der arbeitenden Bevölkerung zu berichten. Ihre kritischen Artikel brachten sie in Konflikt mit den Behörden, sodass sie das Land fluchtartig verlassen musste. Mit 23 Jahren wurde sie vom New York World, der Zeitung von Joseph Pulitzer, eingestellt. Dort übernahm sie die Recherche, die sie weltberühmt machte: Sie ließ sich als Patientin in die New Yorker Irrenanstalt für Frauen einweisen. Ihr erschütternder Bericht über die menschenunwürdigen Zustände führte zu einer Reform der Psychiatrie. 1889 wagte sie ein weiteres spektakuläres Abenteuer: Inspiriert von „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne, reiste sie allein um die Erde. Nach 72 Tagen kehrte sie triumphierend zurück – schneller als der Romanheld Phileas Fogg – und wurde über Nacht eine internationale Berühmtheit. Mit 31 Jahren heiratete sie den Industriellen Robert Seaman und zog sich aus dem Journalismus zurück, um sein Unternehmen zu leiten. Sie ließ sogar mehrere Patente anmelden. Doch während des Ersten Weltkriegs kehrte sie zu ihrer wahren Leidenschaft zurück: der Berichterstattung. Sie wurde eine der ersten Frauen, die direkt aus einem Kriegsgebiet berichteten. Am 27. Januar 1922 starb Nellie Bly im Alter von 57 Jahren, doch ihr Vermächtnis lebt weiter – als eine der bahnbrechendsten Journalistinnen ihrer Zeit. Kommentar (6) | tags: #frauen #kinder #haus


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