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Lustige Bilder - Ein Fehler

Ramm den wagen vor dir von der Straße!...

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Ramm den wagen vor dir von der Straße! - Das ist ein Polizeiauto... - Mein Fehler. Ramm das Polizeiauto von der Strasse! Kommentar (0) | tags:   #fehler

Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...

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Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (4) | tags:

Warum ?

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Gamer-Logik: Je härter du den Knopf drückst...

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Gamer-Logik: - Je härter du den Knopf drückst, desto stärker ist die Attacke. - Den Bildschirm anschreien und fluchen hilft immer. - Sich nach vorne lehnen gibt dir +5 Konzentration. - Wenn du stirbst, ist es absolut niemals dein Fehler. Kommentar (0) | tags:   #wenn

Du bist nicht zu viel..

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Du bist nicht zu viel. Du bist nur zu echt für Menschen, die lieber spielen. Du bist zu klar für Menschen, die Ausreden brauchen. Zu tief für Menschen, die an der Oberfläche leben. Und das ist kein Fehler, das ist dein Filter. Kommentar (0) | tags:

Hallo, noch da? 410.49 ist der Deal, ne?..

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Hallo, noch da? 410.49 ist der Deal, ne? - Hallo ja ist noch da. Verstehe nicht was du meinst sorry Ah jetzt hab ich's verstanden. Das war aus Versehen ich verschicke die nicht weil das viel viel teurer wäre. War mein Fehler sorry - Was willst du dafür mit Versand haben? Geht PayPal? Versand geht auf mich, keine Frage. - Also verschicken ist schwierig da da die braunen Zeile schon sehr lang sind.. Abholung wäre mir lieber. Tut mir leid - Perfekt, danke dir. Adresse ist: Lass mir bitte noch deine Mail da - Ich verschicke das nicht. Ich hab's in. der Anzeige geändert NUR ABHOLUNG Kommentar (0) | tags:

Ein Fehler in der Matrix...

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Kommentar (0) | tags:   #fehler  #matrix

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter..

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Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schiesst über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!" Der Fahrgast ist ganz baff und ent- -schuldigt sich voll Erstaunen: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermas- -sen erschrecken." "Ist ja auch mein Fehler", meint der Fahrer etwas ruhiger. "Heute ist mein erster Tag als Taxi- -fahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren." Kommentar (1) | tags: #taxi taxifahrer  #staunen  #troll  #paar  #fehler  #kunden  #kontrolle  #stau  #fahren

Kein Fehler gefunden?...

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Kein Fehler gefunden? Dann war der ganze Aufwand umsonst? - Umsonst ja, aber nicht kostenlos! Kommentar (2) | tags:   #fehler  #umsonst  #kostenlos

Mark, ich habe wirklich mehr von dir erwartet...

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Mark, ich habe wirklich mehr von dir erwartet...! - Ja, aber das ist doch wohl nicht mein Fehler! Kommentar (0) | tags:   #doch  #fehler

Ich habe das Mousse gerade gemacht. Es ging ganz gut und..

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Ich habe das Mousse gerade gemacht. Es ging ganz gut und steht jetzt im Kühlschrank. Ich habe statt 0,05 1 (das wären nur 50 ml) Milch doch lieber 500 ml (0,5 l) genommen. Da wird sich wohl ein Fehler im Rezept eingeschlichen haben. Kommentar (1) | tags:   #ganz  #kühlschrank  #milch  #doch