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Lustige Bilder Die Welt [Seite: 17]

Vielleicht sollten wir mal kurz die Welt..

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Vielleicht sollten wir mal kurz die Welt anhalten und alle Idioten aussteigen lassen! Kommentar (0) | tags:   #idioten

Als die Welt noch in Ordnung war...

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Kommentar (0) | tags:   #ordnung

Warum ?

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Wenn du das Licht eines Menschen liebst..

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Wenn du das Licht eines Menschen liebst - sag es ihm. Die Welt ist laut vor Kritik. Sei jemand, der das mit ehrlichem Lob ausgleicht. Spar deine Wertschätzung nicht auf. Geh nicht davon aus, dass sie es wissen. Warte nicht mit deinen Blumen - vielleicht sind sie dann nicht mehr da, um sie zu empfangen. Kommentar (0) | tags:   #wenn  #menschen

Warum leben wir in einer Welt...

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Warum leben wir in einer Welt, in der Kinder leiden müssen? Warum leben wir in einer Welt, in der Ideologien wichtiger sind als Liebe und Mitgefühl gegenüber den Schwächsten in unserer Gesellschaft? Warum rechtfertigen wir Hass mit noch mehr Hass? Es ist höchste Zeit, dass wir uns fragen, wie wir zugelassen haben, dass die Welt so geworden ist, wie sie heute ist. Wir sind alle miteinander verbunden, doch kaum jemand zeigt Empathie für das, was gerade geschieht. Müssen wir uns nicht alle die Frage stellen, wohin diese Welt steuert und wann endlich das Leid unschuldiger Kinder ein Ende findet? Kommentar (0) | tags:   #leben  #kinder  #liebe

Noch nie war die Welt..

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Noch nie war die Welt mit soviel Gehirn und künstlicher Intelligenz vollgestopft wie heute. Aber sie war auch noch nie so leer an Liebe und Ehrlichkeit. Kommentar (0) | tags:   #gehirn  #intelligenz  #liebe  #ehrlichkeit

Je mehr du einfach Du selbst bist, desto mehr leuchtest du..

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Je mehr du einfach Du selbst bist, desto mehr leuchtest du und ziehst die Welt in deinen Bann. Kommentar (0) | tags:

Im Jahr 1965 stach der 16-jährige Robin Lee Graham..

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Im Jahr 1965 stach der 16-jährige Robin Lee Graham allein mit seinem kleinen Segelboot „Dove“ von Kalifornien aus in See – mit nichts als Entschlossenheit und seinem treuen Kater an Bord. Während er die Welt umrunden wollte, war das Tier sein einziger Begleiter in den einsamen, weiten Ozeanen – ein stiller Freund in stürmischen Nächten und langen Tagen der Stille. Fast fünf Jahre lang trotzte Robin gewaltigen Stürmen, der Isolation und den täglichen Herausforderungen des Lebens auf engem Raum. Doch mitten auf dieser epischen Reise, in den fernen Gewässern von Fidschi, begegnete er Patti Ratterree, einer jungen Amerikanerin auf Reisen. Was als zufällige Begegnung begann, wurde zu einer tiefen Verbindung. Sie heirateten später in Südafrika und setzten die Reise gemeinsam fort. 1970 kehrten sie in die USA zurück, und Robin wurde als jüngster Mensch gefeiert, der jemals allein die Welt umsegelt hatte. Seine Geschichte wurde in der National Geographic erzählt und im Buch Dove verewigt – ein bewegendes Zeugnis über Mut, Liebe und Durchhaltevermögen. Nach dem Abenteuer suchten Robin und Patti ein ruhigeres Leben in Montana, wo sie eine Familie gründeten und er sich der Arbeit mit Holz widmete. Auch der Kater, der ihn durch die Welt getragen hatte, überlebte die Reise – und verstarb zwei Jahre später. Ein stiller Held an seiner Seite bis zum Schluss. Kommentar (0) | tags:   #segelboot  #kater

WARUM LEBEN HUNDE KÜRZER ALS MENSCHEN?..

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WARUM LEBEN HUNDE KÜRZER ALS MENSCHEN? Hier ist eine überraschend schöne Antwort – von einem sechsjährigen Kind. Ein befreundeter Tierarzt erzählte mir eine bewegende Geschichte: Ich wurde gerufen, um den zehnjährigen Deutschen Schäferhund Astro zu untersuchen. Die Besitzer und ihr kleiner Sohn hingen sehr an ihm und hofften auf ein Wunder. Die Diagnose war jedoch eindeutig – Astro litt an Krebs, und es gab keine Heilung. Ich erklärte der Familie, dass das Einschläfern die einzige Möglichkeit sei, ihm weiteres Leiden zu ersparen. Sie stimmten schweren Herzens zu. Am nächsten Tag versammelte sich die Familie. Auch der sechsjährige Sohn wollte dabei sein. Ganz ruhig streichelte er seinen Hund, bis Astro friedlich einschlief. Wir saßen danach still zusammen – alle mit der Frage im Kopf: Warum leben Hunde so viel kürzer als wir Menschen? Da hob der Junge den Kopf und sagte mit klarer Stimme: „Ich weiß, warum.“ Wir waren überrascht. Und seine Worte vergesse ich bis heute nicht: - "Menschen kommen auf die Welt, um zu lernen, wie man ein gutes Leben führt – wie man liebt und freundlich ist. Aber Hunde wissen das schon, deshalb müssen sie nicht so lange bleiben." Wenn Hunde unsere Lehrer wären, würden sie uns lehren: - Laufe deinen Liebsten entgegen, wenn sie nach Hause kommen. - Verpasse nie die Gelegenheit für einen Spaziergang. - Gönne dir ein Nickerchen. - Strecke dich, bevor du aufstehst. - Spiele, renne, hab Spaß – jeden Tag. - Wenn ein Knurren reicht, dann beiß nicht. - Leg dich an warmen Tagen auf den Rücken ins Gras. - Trink genug Wasser und ruh dich im Schatten aus. - Wenn du glücklich bist – tanze und wackle mit dem ganzen Körper. - Freue dich an den einfachen Dingen, wie einem langen Spaziergang. - Sei treu. - Gib dich nie als jemand aus, der du nicht bist. - Wenn das, was du willst, vergraben ist – grab weiter, bis du es findest. - Wenn jemand einen schweren Tag hat, sei still, bleib nah und sei einfach da. Das ist das Geheimnis des Glücks – direkt aus einem Hundherz. Kommentar (0) | tags:   #leben  #lustige bilder hunde  #menschen  #schöne  #tierarzt

So sieht die Welt ohne Probleme aus...

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So sieht die Welt ohne Probleme aus. Kommentar (0) | tags:

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte…

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Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte… So beginnt der bewegende Rückblick von Erma Bombeck, geschrieben, als sie wusste, dass sie an Krebs sterben würde. Ihre Worte – ehrlich, verletzlich und voller Erkenntnis – berühren bis heute Millionen Menschen. Wenn ich noch einmal von vorn anfangen dürfte, würde ich krank im Bett bleiben, anstatt so zu tun, als würde sich die Welt ohne mich nicht weiterdrehen. Ich würde die rosafarbene Kerze in Rosenform anzünden, bevor sie im Schrank verstaubt. Ich würde mehr zuhören – und weniger reden. Ich würde Freunde einladen, auch wenn der Teppich Flecken hat oder das Sofa verblasst ist. Ich würde im „guten“ Wohnzimmer Popcorn essen und mir keine Sorgen um Krümel machen, wenn jemand das Feuer im Kamin entfachen möchte. Ich würde mir mehr Zeit nehmen, meinen Großvater über sein Leben sprechen zu lassen – und wirklich zuhören. Ich würde meinem Mann öfter Aufgaben abnehmen. Ich würde die Autofenster im Sommer offen lassen – auch wenn meine Frisur ruiniert wird. Ich würde mich ins Gras setzen, auch wenn es Flecken gibt. Ich würde seltener über das Fernsehprogramm lachen oder weinen – und dafür öfter über das echte Leben. Ich würde nichts mehr nur deshalb kaufen, weil es praktisch ist oder eine lebenslange Garantie hat. Ich würde die Schwangerschaft nicht einfach "hinter mich bringen" wollen, sondern jeden Tag dieses kleinen Wunders bewusst erleben – als stiller Helfer bei einem göttlichen Werk. Wenn meine Kinder mich heute spontan küssen würden, würde ich nie mehr sagen: „Später. Wasch dir erst die Hände.“ Ich würde öfter sagen „Ich hab dich lieb“ – und seltener „Tut mir leid“. Wenn ich eine zweite Chance hätte, würde ich jeden Moment bewusst wahrnehmen. Ich würde innehalten, hinschauen, spüren – statt immer nur weiterzumachen. Also: Hören wir auf, uns über Kleinigkeiten aufzuregen. Hören wir auf, uns zu vergleichen oder zu fragen, wer uns nicht mag. Fangen wir an, das zu schätzen, was wir haben – und die Menschen, die uns lieben. Lasst uns dankbar sein für das, womit das Leben uns gesegnet hat. Und jeden Tag ein kleines Stück besser werden – im Herzen, im Geist und in der Seele. Kommentar (0) | tags:   #wenn  #leben  #krebs