Lustige Bilder Die Welt [Seite: 17]
Die Welt hat sich verändert..
Die Welt hat sich verändert. Man sieht eine Frau und weiß nicht, ob sie 16 oder 35 ist. Dann erfährt man, dass sie Franz heißt. Kommentar (0) | tags: #frau #franz
Das rhythmische Plopp-Geräusch des Feder- ballschlägers..
Das rhythmische Plopp-Geräusch des Federballschlägers war der Taktgeber unserer Kindheitssommer, ein Geräusch, das heute sofort Bilder von Freiheit und unendlicher Zeit in den Kopf zaubert. Wir brauchten keine teuren Hallen oder perfekt markierte Spielfelder, denn die ganze Straße gehörte uns, sobald die Sonne tiefer sank und die größte Hitze des Tages langsam der angenehmen Abendkühle wich. In unseren Händen fühlten sich die einfachen Schläger wie echte Profi-Ausrüstung an, während wir verbissen darum kämpften, den weißen Federball so lange wie möglich in der Luft zu halten, völlig versunken im Hier und Jetzt und ohne jeden Gedanken an den nächsten Tag. Es gab keine Ablenkung durch Bildschirme, keine ständige Erreichbarkeit und keinen Zeitdruck, sondern nur diesen einen magischen Moment, in dem nur wir, der fliegende Federball und das warme, goldene Licht der untergehenden Sonne existierten, während die Welt um uns herum ganz leise wurde. Kommentar (0) | tags:
Entschuldige dich nie, weil Du zu laut lachst..
Entschuldige dich nie, weil Du zu laut lachst, zu schnell weinst, zu viel fühlst und mit dem Herzen siehst. Du machst damit die Welt ein Stück menschlicher. Kommentar (0) | tags:
Gestern früh, -10,5°C. Bin genervt von der Kälte..
Gestern früh, -10,5°C. Bin genervt von der Kälte. Kind2 steht draußen und sagt ganz erstaunt: "Mama, irgendjemand hat hier Glitzer verstreut, guck mal, wie das alles schön glitzert!" Wir sollten die Welt einfach öfter mit Kinderaugen sehen. Kommentar (0) | tags:
Die Welt spielt wieder mal völlig verrückt!..
Die Welt spielt wieder mal völlig verrückt! Die Nachrichten sollten lieber berichten, was bei uns im Wohnzimmer passiert! Nichts! Alles im grünen Bereich! Kommentar (0) | tags: #verrückt #wohnzimmer
Im Laden zeigte meine Tochter...
Im Laden zeigte meine Tochter plötzlich mit dem Finger nach vorn und sagte ganz aufgeregt: "Papa, schau mal! Dieses Mädchen sieht aus wie ich – das ist meine Zwillingsschwester!" Die beiden Kinder hatten weder dieselbe Hautfarbe noch dieselbe Frisur oder Kleidung. Aber für sie spielte das keine Rolle. Sie sah einfach ein anderes Kind, das zurücklächelte – und das war für sie genug. In diesem Moment ist mir etwas klar geworden: Kinder suchen nicht zuerst nach Unterschieden. Kinder suchen nach Verbindung. Wenn wir Erwachsenen die Welt öfter so sehen könnten – mit einem offenen Herzen und dieser schlichten, ehrlichen Freundlichkeit – dann wäre dieser Ort ein ganzes Stück leichter und schöner. Kommentar (0) | tags: #tochter #finger #ganz #mädchen
Schön, dass es dich gibt....
Schön, dass es dich gibt. Die Welt braucht genau dich. Mit deiner Geschichte, deinen Narben, deiner Art zu fühlen und dem Licht, das du selbst dann in die Welt-trägst, wenn du es gerade nicht siehst. Kommentar (0) | tags:
Lache und die Welt lacht mit Dir...
Lache und die Welt lacht mit Dir. Schnarche und Du schläfst allein. Kommentar (0) | tags:
Schön, dass es dich gibt. Die Welt braucht nicht noch mehr erfolgreiche Leute. Kommentar (0) | tags:
Am 27. März 1977 starb Diana Hyland mit nur 41 Jahren..
Am 27. März 1977 starb Diana Hyland mit nur 41 Jahren – und John Travolta hielt sie in seinen Armen. In dieser letzten Nacht soll er ihr leise gesagt haben, dass er sie liebt, in der Hoffnung, dass sie ihn noch hören kann. Für Travolta begann damit eine Zeit, in der Erfolg und Verlust brutal nebeneinanderstanden. Denn während seine Karriere gerade explodierte, brach privat das weg, was ihm Halt gab. Kennengelernt hatten sich beide ein Jahr zuvor am Set von „The Boy in the Plastic Bubble“. Travolta war der junge Durchstarter, voller Energie und gerade dabei, bekannt zu werden. Hyland war bereits eine erfahrene, respektierte Schauspielerin. Trotz des deutlichen Altersunterschieds passte etwas zwischen ihnen – schnell, intensiv, echt. Für Travolta wurde sie nicht nur Partnerin, sondern Ruhepol: jemand, der den Druck verstand, bevor die Welt überhaupt begriff, wie groß er werden würde. Er dachte längst weiter als nur an eine Affäre. Später sagte er, er habe ernsthaft vorgehabt, sie zu heiraten – sogar ein gemeinsames Zuhause habe er bereits im Kopf gehabt. Und zu Hylands kleinem Sohn Zachary, damals erst vier, baute er eine enge Beziehung auf. Er nahm ihn selbstverständlich mit in dieses „Wir“, das sie sich aufbauten – weshalb der Verlust nicht nur Liebe, sondern auch Familie betraf. Währenddessen kämpfte Hyland bereits gegen Brustkrebs. Nach einer Operation hoffte sie auf Ruhe, doch die Krankheit kam zurück und wurde aggressiver. Trotzdem versuchte sie, den Fokus auf das Leben zu legen – und auf ihn. Ausgerechnet sie, die schwächer wurde, blieb für den jungen Mann an ihrer Seite oft die Starke. Nach ihrem Tod wurde Travoltas Alltag zu einem Widerspruch: außen der 23-Jährige, der als nächster Hollywood-Star gefeiert wurde – innen jemand, der kaum wusste, wie man weiteratmet. Presse, Termine, Premieren: Er musste funktionieren, während er eigentlich trauerte. Und der Erfolg, der ihm früher wie ein Traum vorkam, fühlte sich plötzlich leer an, weil sie ihn nicht mehr miterleben konnte. Verlust blieb ein wiederkehrendes Thema in seinem Leben. Jahre später traf ihn erneut ein harter Schlag mit dem Tod seines Sohnes Jett. Und 2020 starb auch seine Frau Kelly Preston – ebenfalls an Brustkrebs. Seitdem hat er sich spürbar stärker auf seine Kinder konzentriert, auf Nähe, Alltag, Präsenz. Nicht als Pose, sondern als Priorität. Wenn Travolta von Diana Hyland spricht, nennt er sie oft seine erste große Liebe – die Person, die an ihn glaubte, bevor der Rest der Welt es tat. Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Geschichte: Manche Menschen verschwinden nicht einfach. Sie bleiben als Stimme im Hintergrund – als Maßstab, als Erinnerung, als leiser Antrieb, nicht hart zu werden. Denn echte Stärke zeigt sich nicht darin, nichts zu fühlen. Sondern darin, trotz allem weich zu bleiben – und weiterzulieben. Kommentar (0) | tags: #märz #diana #nacht #hoffnung


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