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Lustige Bilder Die Welt [Seite: 2]

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Schön, dass es dich gibt. Die Welt braucht nicht noch mehr erfolgreiche Leute. Kommentar (0) | tags:

Am 27. März 1977 starb Diana Hyland mit nur 41 Jahren..

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Am 27. März 1977 starb Diana Hyland mit nur 41 Jahren – und John Travolta hielt sie in seinen Armen. In dieser letzten Nacht soll er ihr leise gesagt haben, dass er sie liebt, in der Hoffnung, dass sie ihn noch hören kann. Für Travolta begann damit eine Zeit, in der Erfolg und Verlust brutal nebeneinanderstanden. Denn während seine Karriere gerade explodierte, brach privat das weg, was ihm Halt gab. Kennengelernt hatten sich beide ein Jahr zuvor am Set von „The Boy in the Plastic Bubble“. Travolta war der junge Durchstarter, voller Energie und gerade dabei, bekannt zu werden. Hyland war bereits eine erfahrene, respektierte Schauspielerin. Trotz des deutlichen Altersunterschieds passte etwas zwischen ihnen – schnell, intensiv, echt. Für Travolta wurde sie nicht nur Partnerin, sondern Ruhepol: jemand, der den Druck verstand, bevor die Welt überhaupt begriff, wie groß er werden würde. Er dachte längst weiter als nur an eine Affäre. Später sagte er, er habe ernsthaft vorgehabt, sie zu heiraten – sogar ein gemeinsames Zuhause habe er bereits im Kopf gehabt. Und zu Hylands kleinem Sohn Zachary, damals erst vier, baute er eine enge Beziehung auf. Er nahm ihn selbstverständlich mit in dieses „Wir“, das sie sich aufbauten – weshalb der Verlust nicht nur Liebe, sondern auch Familie betraf. Währenddessen kämpfte Hyland bereits gegen Brustkrebs. Nach einer Operation hoffte sie auf Ruhe, doch die Krankheit kam zurück und wurde aggressiver. Trotzdem versuchte sie, den Fokus auf das Leben zu legen – und auf ihn. Ausgerechnet sie, die schwächer wurde, blieb für den jungen Mann an ihrer Seite oft die Starke. Nach ihrem Tod wurde Travoltas Alltag zu einem Widerspruch: außen der 23-Jährige, der als nächster Hollywood-Star gefeiert wurde – innen jemand, der kaum wusste, wie man weiteratmet. Presse, Termine, Premieren: Er musste funktionieren, während er eigentlich trauerte. Und der Erfolg, der ihm früher wie ein Traum vorkam, fühlte sich plötzlich leer an, weil sie ihn nicht mehr miterleben konnte. Verlust blieb ein wiederkehrendes Thema in seinem Leben. Jahre später traf ihn erneut ein harter Schlag mit dem Tod seines Sohnes Jett. Und 2020 starb auch seine Frau Kelly Preston – ebenfalls an Brustkrebs. Seitdem hat er sich spürbar stärker auf seine Kinder konzentriert, auf Nähe, Alltag, Präsenz. Nicht als Pose, sondern als Priorität. Wenn Travolta von Diana Hyland spricht, nennt er sie oft seine erste große Liebe – die Person, die an ihn glaubte, bevor der Rest der Welt es tat. Und vielleicht ist genau das der Kern dieser Geschichte: Manche Menschen verschwinden nicht einfach. Sie bleiben als Stimme im Hintergrund – als Maßstab, als Erinnerung, als leiser Antrieb, nicht hart zu werden. Denn echte Stärke zeigt sich nicht darin, nichts zu fühlen. Sondern darin, trotz allem weich zu bleiben – und weiterzulieben. Kommentar (3) | tags:   #märz  #diana  #nacht  #hoffnung

Warum ?

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Schatz, hast du die Kinder gesehen?..

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Schatz, hast du die Kinder gesehen? Nee. Schon seit Tagen nicht mehr. Wie seltsam! Sollten wir sie suchen? Sollten wir die Polizei alarmieren? Naja, also... die Polizei hat sicher viel zu tun. Und die Welt ist groß, wo will man da suchen? Außerdem ist es ohne die Kinder so schön ruhig. Wir könnten uns nen tollen Abend zu zweit machen. Mit Kerzen und Kuscheln! Awwww...genau wie früher? FAST wie früher. Dieses Mal benutzen wir Kondome. Kommentar (0) | tags:   #schatz  #kinder  #suchen  #polizei

Ein 27-jähriger Mann aus Indien versuchte..

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Ein 27-jähriger Mann aus Indien versuchte, seine Eltern zu verklagen, weil sie ihn ohne seine Zustimmung zur Welt gebracht hatten. Er behauptet, es sei falsch, ein Kind auf die Welt zu bringen, weil es lebenslanges Leiden ertragen muss. Kommentar (1) | tags:   #mann  #eltern  #ohne

Wollte gerade die Welt retten. Dann hat ein Kind 'Mama'..

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Wollte gerade die Welt retten. Dann hat ein Kind 'Mama' gerufen. Jetzt rette ich erst mal ein halb gegessenes Marmeladenbrot vom Teppich. Kommentar (0) | tags:

Die Welt: Alles klar bei dir?..

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Die Welt: Alles klar bei dir? - Deutsche Politiker: Kommentar (12) | tags:

Man muss die Welt nicht verstehen...

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Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden. Kommentar (0) | tags:

Die Welt hat sich verändert...

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Die Welt hat sich verändert. Man sieht eine Frau und weiß nicht, ob sie 16 oder 35 ist. Dann erfährt man, dass sie Franz heißt. Kommentar (5) | tags:   #frau  #franz

Routine gibt dir Sicherheit...

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Routine gibt dir Sicherheit. Reisen erinnert dich daran, dass die Welt größer ist als deine Ängste. Kommentar (0) | tags:   #sicherheit  #reisen

Als die Titanic am 14. April 1912...

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Als die Titanic am 14. April 1912 den Eisberg rammte, reagierte Charles Joughin nicht mit Panik, sondern mit Pflichtgefühl. Während das Schiff langsam in den Abgrund kippte, tat dieser einfache Mann Dinge, die heute legendär sind. Zuerst weckte er seine Bäcker und ließ hunderte Laibe Brot in die Rettungsboote laden – er wusste, dass der Hunger auf dem Meer der nächste Feind sein würde. Dann half er Frauen und Kindern in die Boote, oft mit sanfter Gewalt, weil viele aus Angst vor der Höhe nicht einsteigen wollten. Seinen eigenen, sicheren Platz im Rettungsboot gab er freiwillig auf. Er war bereit, mit seinem Schiff unterzugehen. Um sich auf das Ende vorzubereiten, kehrte er in seine Kabine zurück und trank eine beträchtliche Menge Whiskey. Dann geschah das Unfassbare: Als das Heck der Titanic senkrecht in den Himmel ragte, kletterte er an die äußerste Reling. Er ritt das sinkende Schiff nach unten "wie einen Fahrstuhl" und trat im letzten Moment einfach ins Wasser – ohne dass sein Haar auch nur nass wurde. Drei Stunden lang paddelte er im eiskalten Atlantik, in dem andere nach Minuten starben. Die Wissenschaft vermutet heute, dass der Alkohol seinen Kälteschock unterdrückte und seine übernatürliche Ruhe ihn Energie sparen ließ. Erst bei Sonnenaufgang wurde er gerettet. Sein einziger Schaden: geschwollene Füße. Charles Joughin war kein Filmheld, er war ein Bäcker, der seinen Job tat. Seine Geschichte lehrt uns: Wenn die Welt um dich herum versinkt, sind es oft die Ruhe und die Sorge um andere, die dich am Leben halten. Kommentar (1) | tags:   #titanic  #april  #panik  #schiff  #langsam  #abgrund  #mann