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Lustige Bilder - Eine Hand

Dieser Beitrag kann Inhalte enthalten, die für Minderjährige ungeeignet sind. Ich bin 18 Jahre alt!

Erinnern Sie sich an!

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Sogar beim Bumsen säuft er Pils! Helga (30): Seit mein Mann arbeitslos geworden ist, macht er jeden Tag einen Kasten Bier leer. Sogar wenn ich im Bett auf seiner Stange reite, kippt Hannes sich eine Pulle Pils in den Hals. Während ich vor Erregung stöhne, rülpst dieser Alki mir seine Bier-fahne ins Gesicht. So kann es nicht weitergehen - wie kriege ich mei-nen Alten von der Flasche weg? Claudia-Mertens-Team: Dein Mann braucht eine sinnvolle Be-schäftigung, mit der er sein Rentner-Leben ausfüllt. Das kann Sport oder ein Hobby sein. Abends solltet ihr euch gemeinsam erotische Rollen-spiele ausdenken, die ihr im Bett nachspielt. Dabei sollte Hannes den aktiven Part übernehmen, damit er keine Hand für eine Bierflasche frei hat. Kommentar (0) | tags:   #helga  #mann  #arbeitslos  #bier  #wenn  #bett  #im bett

Als ich eine Hand gebraucht hätte...

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Als ich eine Hand gebraucht hätte, fand ich eine Pfote! Kommentar (0) | tags:   #hand

Warum ?

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Opa, warum hast du so viel gelernt, als du in die Schule..

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Opa, warum hast du so viel gelernt, als du in die Schule gegangen bist? - Weil es keine Handys gab und die Intelligenz nicht künstlich war. Kommentar (0) | tags:

Zwei Kannibalen im Dschungel haben sich ineinander verliebt..

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Zwei Kannibalen im Dschungel haben sich ineinander verliebt. Bei einer romantischen Verabredung fragt der Kannibale seine Angebetete: "Darf ich um deine Hand anhalten?" Sie schaut ihn entsetzt an. "Wie? Ich dachte, du hast heute schon gefrühstückt!" Kommentar (0) | tags:   #kannibalen  #dschungel  #verliebt  #hand

FREUNDIN: "Schatz, ich hab da diese Schuhe gesehen"..

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FREUNDIN: „Schatz, ich hab da diese Schuhe gesehen, die ich unbedingt will – aber ich hab meine Handtasche zu Hause vergessen!" ICH: „Was kosten die denn?" FREUNDIN: „500 Euro." ICH (öffnet das Portemonnaie)... FREUNDIN (voller Vorfreude): „Oh mein Gott..." ICH: „Hier, 10 Euro – nimm dir ein Taxi und hol deine Handtasche. Ich warte hier auf dich!" Kommentar (0) | tags:

Stell dir vor, der Tod kommt nicht, um dich zu holen..

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Stell dir vor, der Tod kommt nicht, um dich zu holen -sondern um dich heimzubringen. Er flüstert: "Komm. Der Kampf ist vorbei." Er nimmt deine Hand, wie ein alter Freund, der weiß, warum du so müde bist. Er sagt: "Du hast genug getragen. Gib mir die Last, und ruh dich aus." Er verspricht: "Hier ist nur Stille. Hier darfst du bleiben. Hier darfst du endlich atmen." Hättest du immer noch Angst? Kommentar (0) | tags:

Als Frida Kahlo und Georgia O’Keeffe...

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Als Frida Kahlo und Georgia O’Keeffe sich Anfang der 1930er-Jahre begegneten, entstand zwischen ihnen sofort eine besondere Nähe. Obwohl sie in vielerlei Hinsicht unterschiedlich waren, erkannten sie offenbar sehr schnell etwas Vertrautes ineinander. Georgia O’Keeffe galt in den USA bereits als gefeierte Künstlerin, während Frida Kahlo noch am Beginn ihres künstlerischen Weges stand. Doch Ruhm oder Herkunft spielten zwischen ihnen keine entscheidende Rolle. Beide waren Frauen mit starkem Willen, eigenem Kopf und einer inneren Kraft, die sich nicht an Erwartungen anderer orientierte. Was ihre Verbindung so besonders machte, war nicht nur der gegenseitige Respekt, sondern auch die menschliche Wärme zwischen ihnen. Ihre Freundschaft wirkte nicht steif oder distanziert, sondern lebendig, herzlich und voller Leichtigkeit. Sie lachten zusammen, verbrachten Zeit mit Freunden, gingen aus und genossen gemeinsame Abende. Zwischen all dem entstand ein Raum, in dem sich beide verstanden fühlten, fern von öffentlichem Druck und fern von der Rolle, die die Außenwelt ihnen zuschrieb. Gerade in schweren Zeiten zeigte sich, wie tief diese Bindung wirklich war. Sowohl Frida als auch Georgia kannten körperliches und seelisches Leiden aus eigener Erfahrung. Vielleicht war es genau dieses Wissen um Schmerz, Verletzlichkeit und Durchhaltevermögen, das sie einander so nahebrachte. Sie mussten nicht viel erklären, um verstanden zu werden. Ihre Nähe beruhte offenbar auf etwas, das über Worte hinausging. Auch künstlerisch hinterließen sie Spuren im Leben der anderen. In Fridas Arbeiten lassen sich Einflüsse erkennen, die an O’Keeffes Bildsprache erinnern, doch Frida machte daraus stets etwas Eigenes, geprägt von ihrer Identität, ihrer Herkunft und ihren persönlichen Erfahrungen. So entstand keine Nachahmung, sondern ein stiller, kreativer Austausch zweier außergewöhnlicher Frauen, die sich gegenseitig inspirierten. Ihre Verbindung steht bis heute für eine seltene Form von Freundschaft: stark, still, tragend und echt. Es war die Begegnung zweier unabhängiger Persönlichkeiten, die trotz aller Eigenständigkeit in der anderen jemanden fanden, der Halt geben konnte. Gerade darin liegt vielleicht die größte Schönheit ihrer Geschichte: Selbst die stärksten Menschen brauchen manchmal eine Hand, die sie in dunklen Momenten nicht loslässt. Wir sind die Autorinnen und Autoren von We Are Human Angels, einem Buch, das eine neue Sicht auf das menschliche Dasein vermittelt und von Leserinnen und Lesern ganz von selbst in 14 Sprachen übersetzt wurde. Wir hoffen, dass unsere Worte auch in dir etwas berühren und zum Nachdenken anregen. Kommentar (0) | tags:

Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...

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Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (0) | tags:

Oma und Opa schauen einen Heilungsgottesdienst..

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Oma und Opa schauen einen Heilungsgottesdienst im Fernsehen. Der Pastor sagt: "Legt eine Hand auf den Fernseher und die andere auf die kranke Stelle." Oma legt eine Hand auf den TV, die andere auf ihre Schulter. Opa steht auf, legt eine Hand auf den Fernseher -und die andere zwischen die Beine. Oma schaut ihn kopfschüttelnd an: "Liebling, es geht ums Heilen - nicht darum, Tote zum Leben zu erwecken!" Kommentar (0) | tags:   #hand  #fernseher

Egal, wie stark du bist, du kannst keine Hand festhalten..

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Egal, wie stark du bist, du kannst keine Hand festhalten, die deine losgelassen hat. Kommentar (0) | tags: