Lustige Bilder - Im Internet
Ich möchte eine Unterhaltsfrau sein und mich im Internet..
Ich möchte eine Unterhaltsfrau sein und mich im Internet darüber wundern, warum die Leute keine Zeit für Selbstentwicklung und Hobbys finden. Kommentar (0) | tags:
Eine Brasilianerin, die gefilmt wurde, wie sie sich..
Eine Brasilianerin, die gefilmt wurde, wie sie sich weigerte, ihren bezahlten Fensterplatz für ein weinendes Baby freizugeben, verklagt nun sowohl die Fluggesellschaft als auch den Passagier, der sie gefilmt hat. Sie behauptet, ihre Privatsphäre sei verletzt worden und sie habe emotionalen Schaden erlitten. Das Video verbreitete sich rasant im Internet, und die Welle der Kritik führte laut ihr zu schweren persönlichen und beruflichen Konsequenzen, darunter auch zum Verlust ihres Arbeitsplatzes. Der Fall hat die Diskussion über Passagierrechte, öffentliches Bloßstellen und die Frage neu entfacht, ob das Filmen von Fremden in Stresssituationen rechtliche Konsequenzen haben sollte. Sollte sie „zum Wohle des Friedens“ nachgeben – oder hatte sie das Recht, das zu verteidigen, wofür sie bezahlt hatte? Kommentar (0) | tags:
Der durchschnittliche Deutsche verbringt 100 Minuten...
Der durchschnittliche Deutsche verbringt 100 Minuten am Tag im Internet. Ich schaff das in einer Stunde. Kommentar (0) | tags:
Lebenslauf mit Humor..
Lebenslauf mit Humor Ein Lebenslauf, der im Internet kursierte, sorgte für Gelächter und Interesse, als der Bewerber ein teilweise verdecktes Profilbild mit der Aufschrift „Stell mich ein“ verschickte. Nur der obere Teil des Gesichts war sichtbar, was einen standardmäßigen Lebenslauf in einen unerwarteten visuellen Scherz verwandelte. Das Bild ging schnell viral, und viele lobten die Kreativität und den Humor hinter diesem Ansatz. Während manche es als riskant ansahen, behaupteten andere, es zeige Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und die Fähigkeit, sich auf einem überfüllten Arbeitsmarkt abzuheben. Man muss nicht das ganze Gesicht sehen, um zu wissen, dass es sich lohnt, ihn einzustellen. Kommentar (0) | tags:
Viele kennen diese "Cherokee-Geschichte..."
Viele kennen diese "Cherokee-Geschichte von den zwei Wölfen". Im Internet wird sie fast immer auf einen hübschen Satz reduziert: "Es gewinnt der Wolf, den du fütterst." Klingt gut, ist leicht zu merken – und ist trotzdem nicht der Kern der Erzählung. In der ursprünglichen Version geht es um etwas Ehrlicheres. Ein alter Häuptling nimmt seinen Enkel mit in den Wald. Er lässt ihn unter einem großen Baum sitzen und sagt: In jedem Menschen tobt ein Kampf – nicht draußen, sondern im Kopf und im Herzen. Wer diesen Kampf nicht kennt, erschrickt irgendwann vor sich selbst: Man trifft Entscheidungen, glaubt im Recht zu sein, und versteht plötzlich nicht, warum man scheitert oder warum man sich selbst widerspricht. Ohne dieses Wissen lebt man innerlich unruhig, hin- und hergerissen. Dann erklärt er es dem Jungen in einem Bild: In jedem Menschen leben zwei Wölfe. Der weiße Wolf steht für Güte, Ruhe, Mitgefühl, Würde. Er ist stark, ohne laut zu sein. Er verteidigt sich, aber er lebt nicht vom Streit. Und da ist der schwarze Wolf: laut, wütend, neidisch, misstrauisch, immer bereit, überall Probleme zu wittern. Er will kämpfen – manchmal nur, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Der Enkel schluckt und fragt schließlich: „Welcher Wolf gewinnt, Großvater?“ Und der Häuptling sagt nicht den Satz, den alle erwarten. Er sagt sinngemäß: „Beide.“ Denn wenn man so tut, als gäbe es nur den weißen Wolf, wartet der schwarze im Schatten. Er sucht sich den Moment, in dem man müde ist, überfordert, unachtsam – und dann reißt er das Steuer an sich. Nicht weil er „böse“ ist, sondern weil er ignoriert wurde und weil das Gleichgewicht fehlt. Der Häuptling erklärt: Der schwarze Wolf hat auch Kräfte, die man manchmal braucht – Entschlossenheit, Mut, Schärfe, Instinkt, die Fähigkeit, im Ernstfall hart zu sein und nicht aufzugeben. In Zeiten echter Gefahr kann genau das das Leben retten. Aber diese Kraft muss geführt werden. Nicht vergöttert. Nicht verleugnet. Und deshalb, sagt er, füttert er beide – nicht gleich viel, nicht blind, sondern bewusst. Damit keiner im Inneren toben muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Damit er wählen kann, wer in welcher Situation vorne steht: der ruhige, gütige Teil – oder der wachsame, kämpferische. Am Ende ist die Botschaft keine romantische, sondern eine reife: Innerer Frieden entsteht nicht dadurch, dass man einen Teil von sich wegdrückt. Frieden entsteht, wenn man beide Seiten erkennt, ihnen ihren Platz gibt – und die Verantwortung übernimmt, sie zu lenken. Wer diesen Frieden findet, hat viel. Wer innerlich ständig Krieg führt, verliert sich selbst. Wer verstanden hat, hat verstanden. Und wer nicht… vielleicht später. Kommentar (0) | tags: #internet #im internet #wolf
Es gibt diese Tageszeit, in der es zu spät ist, ein Buch zu..
Es gibt diese Tageszeit, in der es zu spät ist, ein Buch zu lesen oder einen Film zu schauen. Also sitzt man einfach die nächsten vier Stunden im Internet. Kommentar (0) | tags:
Mama, ich brauch kurz Hilfe...
Mama, ich brauch kurz Hilfe. - Die lachen mich schon wieder im Internet aus. Kommentar (0) | tags: #mama #hilfe #lachen #schon wieder #internet #im internet
Ich musste früher für ein einfaches "Hallo" die Tasten..
Ich musste früher für ein einfaches "Hallo" die Tasten 442555599666 auf dem Handy drücken. Warum führen wir das nicht wieder ein? Dann hätten die Leute viel weniger Zeit, sich über jeden Scheiß im Internet aufzuregen. Kommentar (0) | tags:
Wenn du im Internet bestätigst, dass du 18 Jahre alt..
Wenn du im Internet bestätigst, dass du 18 Jahre alt bist. Kommentar (0) | tags:
- Das sollte dich davon abhalten, dumme Sachen im Internet..
- Das sollte dich davon abhalten, dumme Sachen im Internet zu schreiben. Kommentar (0) | tags:


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