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Lustige Bilder Der Man [Seite: 11]

Ein Ehemann geht hinter seiner Frau vorbei und sagt..

Dieser Beitrag kann Inhalte enthalten, die für Minderjährige ungeeignet sind. Ich bin 18 Jahre alt!

Erinnern Sie sich an!

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Ein Ehemann geht hinter seiner Frau vorbei und sagt: „Dein Hintern wird so groß er sieht schon aus wie eine alte Waschmaschine!" Die Frau sagt nichts. Später im Bett wird der Mann zärtlich. Die Frau antwortet trocken: „Für so eine kleine Ladung schalte ich die alte Waschmaschin nicht ein-das musst du wohl per Hand waschen Kommentar (0) | tags:

Beschreibe deinen Sommer bisher in einem Wort..

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Beschreibe deinen Sommer bisher in einem Wort. Andreas Kallweit: 20 Wo. Nass! Entweder regnets oder man schwitzt. Kommentar (0) | tags:

Warum ?

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Eigenes Essen erlaubt....

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Eigenes Essen erlaubt. - Ja, wirklich. Bringen Sie Ihre Brotzeit mit. Das ist Tradition. Was erlaubt ist: Brezen; Wurst; Obazda; Radieschen. - Alles was in einen Picknickkorb passt. Was NICHT erlaubt ist: Pizza vom Lieferservice (JA, das ist passiert); Ein ganzer Grill (JA, das auch); Getränke von außerhalb (NEIN, die Getränke kaufen Sie HIER, das ist der DEAL). - Der Deal: Sie bringen Essen, wir verkaufen Bier. So war das seit 1812. So bleibt das. Der Wirt. PS: Der Mann letztes Jahr mit dem Fondue-Set: Bitte kommen Sie nie wieder. Kommentar (0) | tags:   #essen  #brotzeit

Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit..

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Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit geistiger Behinderung „Idioten“ nannte und sie in überfüllte, stinkende Anstalten sperrte – geschlagen, vernachlässigt, weggeschlossen, damit man sie nicht sehen musste. Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des „Royal Earlswood Asylum for Idiots“ – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag. Down entscheidet: So geht es nicht weiter. Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als „Fälle“. Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als „Objekte“, sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend. 1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff „Mongolismus“ durch „Down-Syndrom“ – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung. Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein „Irrenhaus“, sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden. Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als vollwertige Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als „Idioten“, hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen nicht Isolation, sondern Respekt. Kommentar (0) | tags:   #zeit  #menschen  #idioten

Wenn man jeden Morgen neben einem Schatz aufwacht....

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Wenn man jeden Morgen neben einem Schatz aufwacht, ist man entweder Pirat oder man hat einen Hund. Kommentar (0) | tags:   #wenn  #morgen  #schatz  #hund

Mit der Intelligenz ist es ja so....

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Mit der Intelligenz ist es ja so: Entweder man hat sie, oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt. Kommentar (0) | tags:   #intelligenz

Frank Naumann läuft durch die Stadt..

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Frank Naumann läuft durch die Stadt. Plötzlich spricht ihn ein wildfremder Mann an. „Entschuldigen Sie, können Sie mir kurz helfen?" - „Natürlich, was kann ich denn für Sie tun?", fragt Naumann. „Sind Sie vielleicht is Alkoholiker?", fragt der Fremde. „Nein, natürlich nicht, wie kommen Sie denn darauf?" Antwortet der Fremde: „War nur eine Frage. Könnten sie vielleicht kurz meine Cognacflasche halten? Ich müsste mir kurz die Schnürsenkel zubinden." Kommentar (0) | tags:   #frank  #läuft  #mann

Ein Mann geht zu einer Wahrsagerin..

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Ein Mann geht zu einer Wahrsagerin. Sie schaut kurz in die Kristallkugel und sagt: „Sie haben 2 Kinder." Sagt der Mann: „HA! Das denken sie! Ich habe nämlich 3 Kinder!" Da lächelt die Wahrsagerin und sagt grinsend: „Das denken sie!" Kommentar (0) | tags:   #mann  #wahrsagerin  #kristallkugel

Ein kleiner Junge wird von einem Mann angesprochen..

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Ein kleiner Junge wird von einem Mann angesprochen: „Kleiner, kannst du mir sagen, wo die Post ist?" Der Junge antwortet: „Klar! Zwei Straßen geradeaus und dann rechts." Der Mann lächelt: „Vielen Dank! Ich bin der neue Pfarrer hier und würde mich freuen, wenn du am Sonntag in die Kirche kommst. Ich zeige dir den Weg in den Himmel." Der Junge grinst: „Na ja... du findest ja nicht mal die Post!" Kommentar (0) | tags:

Bruce Lee brachte es einmal auf einen einfachen, aber..

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Bruce Lee brachte es einmal auf einen einfachen, aber starken Punkt: Kindern alles zu kaufen, was man selbst früher nicht hatte, ist nicht das Wichtigste. Viel wertvoller ist es, ihnen das beizubringen, was einem selbst niemand beigebracht hat. Genau darin steckt eine tiefe Wahrheit. Viele Eltern möchten ihren Kindern das geben, was ihnen in der eigenen Kindheit gefehlt hat – mehr Komfort, mehr Sicherheit, mehr Dinge. Das ist verständlich. Doch Dinge bleiben nie für immer. Sie gehen kaputt, verlieren ihren Wert oder geraten irgendwann in Vergessenheit. Was aber bleibt, ist Wissen. Was ein Kind lernt, begleitet es durchs ganze Leben. Es prägt den Charakter, die Entscheidungen, den Umgang mit anderen Menschen und die Sicht auf die Welt. Wissen kann niemand einfach wegnehmen, und genau deshalb ist es oft das wertvollste Geschenk überhaupt. Vielleicht hat man dir nie beigebracht, mit Rückschlägen stark umzugehen. Dann lehre deine Kinder, wieder aufzustehen. Vielleicht hat dir niemand gezeigt, wie man Gefühle versteht und gesund ausdrückt. Dann gib ihnen genau diese Fähigkeit mit. Vielleicht bist du in einer Umgebung groß geworden, in der man nicht selbst denken, sondern nur gehorchen sollte. Dann lehre sie, Fragen zu stellen, nachzudenken und ihren eigenen Verstand zu benutzen. In einer Zeit, in der Liebe oft mit Geschenken verwechselt wird, erinnert uns diese Botschaft an etwas Entscheidendes: Das größte Vermächtnis für Kinder besteht nicht in dem, was man ihnen in die Hand gibt, sondern in dem, was man in ihr Herz und in ihren Kopf legt. Kommentar (0) | tags:   #kaufen  #früher