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Lustige Bilder - Ein Junge

Ein junger Mann im Bus rief laut...

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Ein junger Mann im Bus rief laut: "Bro, was willst du? Ich hab 20 cm in der Hose, hahaha!" - Ein älterer Herr, der etwas weiter vorne saß, antwortete ruhig: "Deine Bremsspuren interessieren hier niemanden." Kommentar (0) | tags:

Ein junges verliebtes Paar zu sehen...

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Ein junges verliebtes Paar zu sehen, ist schön, aber nichts außergewöhnliches... - Aber ein altes, verliebtes Paar zu sehen ist wunderschön und berührt das Herz! Kommentar (0) | tags:   #paar  #herz

Warum ?

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Ich werde ein Mädchen!...

Dieser Beitrag kann Inhalte enthalten, die für Minderjährige ungeeignet sind. Ich bin 18 Jahre alt!

Erinnern Sie sich an!

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Ich werde ein Mädchen! - Ich werde ein Junge! - Das wäre ein Wunder in der Speiseröhre! Kommentar (0) | tags:   #mädchen  #junge  #wunder

Heute im Park saß ein Junge (ca. 7) mit seiner Mutter auf..

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Heute im Park saß ein Junge (ca. 7) mit seiner Mutter auf einer Decke. Er hatte einen Fußball dabei, rollte ihn aber nur nervös zwischen den Händen. Die Mutter:,,Warum gehst du nicht zu den anderen zum Spielen?" Er schaut rüber zu den größeren Jungs, dann auf den Ball: „Ich glaub, die brauchen mich nicht." Kurze Pause. Dann steht er auf und läuft los. Aber nicht zu den Großen. Sondern zu einem kleineren Kind am Rand. ,,Willst du mit mir spielen?" Das Kind nickt sofort. Manchmal geht es nicht darum, dazuzugehören, sondern jemanden dazuzuholen. Kommentar (0) | tags:   #heute  #junge  #mutter  #fußball  #nervös

Ich muss etwas beichten ☻ Als ich 15 war, hat mir ein Junge..

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Ich muss etwas beichten ☻ Als ich 15 war, hat mir ein Junge einen Liebesbrief geschrieben... und ich habe ihn korrigiert... mit einem Rotstift....und ihn ihm zurückgeschickt. Ja, ich weiß, total bescheuert, emotional katastrophal. Falls du das liest: Es tut mir leid. Du warst süß. Ich war einfach nur doof. Kommentar (0) | tags:   #junge

Ein Sohn fragte seine Mutter: "Mama, warum sind.."

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Ein Sohn fragte seine Mutter: "Mama, warum sind Hochzeitskleider weiß?" Die Mutter schaut ihren Sohn an und antwortet: "Dies zeigt den Freunden und Verwandten, dass die Braut rein ist." Der Sohn bedankt sich und geht zu seinem Vater, um dies zu überprüfen. "Papa, warum sind Hochzeitskleider weiß?" Der Vater schaut ihn überrascht an und nimmt ihn auf einen Rundgang mit. Er zeigt auf den Kühlschrank und fragt ihn, welche Farbe er hat. Der Sohn antwortet: "WEIB" Er tut dasselbe mit dem Geschirrspüler, der Wasch- maschine, dem Herd, etc. etc.! Dann sagt er zu seinem Sohn: "Siehst du mein Junge, alle Haushaltsgeräte sind weiß." Kommentar (0) | tags:

Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit..

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Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit geistiger Behinderung „Idioten“ nannte und sie in überfüllte, stinkende Anstalten sperrte – geschlagen, vernachlässigt, weggeschlossen, damit man sie nicht sehen musste. Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des „Royal Earlswood Asylum for Idiots“ – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag. Down entscheidet: So geht es nicht weiter. Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als „Fälle“. Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als „Objekte“, sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend. 1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff „Mongolismus“ durch „Down-Syndrom“ – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung. Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein „Irrenhaus“, sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden. Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als vollwertige Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als „Idioten“, hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen nicht Isolation, sondern Respekt. Kommentar (0) | tags:   #zeit  #menschen  #idioten

Ein Junge, der wegen seines Aussehens gemobbt wurde..

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Ein Junge, der wegen seines Aussehens gemobbt wurde, fand einen besten Freund, der genauso ist wie er. Kommentar (0) | tags:

Ein Junge hilft einer alten Nonne über die Straße....

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Ein Junge hilft einer alten Nonne über die Straße. - Sie: "Vielen Dank, mein Kleiner." - Er: "Kein Problem. Batmans Freunde, sind auch meine Freunde." Kommentar (0) | tags:   #junge  #vielen dank  #kein problem  #freunde

Bei einer ganz normalen Streifenfahrt in São Paulo...

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Bei einer ganz normalen Streifenfahrt in São Paulo fiel mehreren Polizisten ein junger Mann auf, der nur mit großer Mühe auf seinem Fahrrad vorankam. Sie hielten ihn an, um ihn zu kontrollieren, und erfuhren dabei, dass das Rad ihm gar nicht gehörte. Er hatte es sich von einem Freund geliehen, um Lieferungen auszufahren und so irgendwie seine Familie über Wasser zu halten, weil weder er noch seine Frau Arbeit hatten. Was die Beamten besonders berührte: Der junge Mann jammerte nicht, stellte keine Forderungen und bat um nichts. Er versuchte einfach nur, mit Würde seinen Weg zu gehen und ehrlich Geld zu verdienen. Seine Situation ließ die Polizisten nicht los. Gemeinsam mit Menschen aus der Umgebung organisierten sie kurzerhand eine Spendenaktion, um ihm zu helfen. Schon nach kurzer Zeit kam genug Geld zusammen, um ihm ein neues Fahrrad zu kaufen. Als sie es ihm übergaben, war er völlig überwältigt. Er konnte kaum sprechen, brach in Tränen aus und hielt das Fahrrad fest an sich, als hätte man ihm etwas Unglaubliches geschenkt. Für andere war es vielleicht nur ein Fahrrad. Für ihn war es Hoffnung. Ein Zeichen, dass er nicht übersehen wird. Und das Gefühl, dass es doch noch Menschen gibt, die an ihn glauben. Kommentar (0) | tags:   #ganz  #polizisten  #mann  #fahrrad