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Lustige Bilder Ein Mann [Seite: 10]

Warum ein Schoko-Osterhase besser ist als ein Mann..

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WARUM EIN SCHOKO-OSTERHASE BESSER IST ALS EIN MANN: 1. Du kannst ihn sogar vor deiner Mutter vernaschen. 2. Er befriedigt auch, wenn er weich ist. 3. Vernaschen dauert so lange, wie man will. 4. Man muss ihm hinterher nicht sagen, wie gut er war. 5. Du kannst problemlos mehrere haben-auch gleichzeitig. 6. Er macht zwar dick, aber nicht schwanger. 7. Seine Familie ist genauso süss wie er. 8. Es macht nichts, wenn man ihm auf seine Nüsse beisst.:-) FROHE OSTERN. Kommentar (3) | tags:   #schwanger  #familie  #mutter  #osterhase  #asche  #hase  #nüsse  #frohe ostern  #naschen  #ostern  #genau

Bei dem Unternehmen meiner Mutter...

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Bei dem Unternehmen meiner Mutter arbeitet nur ein Mann, sonst nur Frauen. Ich konnte nicht mehr, als ich auf der Einladung zur Firmenfeier "Meine Damen und Bernd" gelesen habe. Kommentar (1) | tags:   #unternehmen  #mutter  #mann  #einladung  #damen

Warum ?

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Ein Mann verklagte Pepsi..

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Ein Mann verklagte Pepsi, weil sich in der Mountain Dew Dose angeblich eine tote Maus befand. Daraufhin hat Pepsi bewiesen, dass dies gar nicht möglich sei, weil die Säuren in dem Getränk den Kadaver in eine gallertartige Masse verwandeln. Kommentar (4) | tags:

Ich bin 36 und mein Mann macht mir immer noch einen..

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Ich bin 36 und mein Mann macht mir immer noch einen Geburtstagstisch, wie ich ihn als Kind bekommen habe. Ich liebe alles daran. Kommentar (0) | tags:   #mann  #liebe

In Kansas, USA, überfiel ein Mann eine Bank und ließ sich..

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In Kansas, USA, überfiel ein Mann eine Bank und ließ sich anschließend freiwillig festnehmen. Er gab an, unbedingt ins Gefängnis zu wollen, um der Ehe mit seiner Frau zu entkommen. Kommentar (2) | tags:   #mann  #bank  #gefängnis  #frau

Du bist so tapfer! Das wird bald besser! Du bist stark!..

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Du bist so tapfer! Das wird bald besser! Du bist stark! Du schaffst das schon! - Was machst du da? - Mein Mann ist erkältet! Ich übe ihm gut zuzureden, ohne dabei zu lachen. - Oha! Ohne dabei zu lachen ist echt schwer! Kommentar (1) | tags:   #du schaffst das  #du schaffst das schon  #mann  #ohne

Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin....

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Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin. Sie starrt zwanzig Minuten lang in ihre Glaskugel und sagt dann plötzlich: "Herr Funzbichler, ich sehe, dass Sie in der Zukunft eine Frau an Ihrer Seite haben werden!" Der Mann freut sich. "Ach, das ist ja schon! Können Sie mir auch sagen, wie die Dame heißen wird?" Die Wahrsagerin starrt weiter in ihre Glaskugel und nickt. "Ich sehe den Namen Frau Funzbichler!" Kommentar (0) | tags:   #mann  #wahrsagerin  #lang  #glaskugel  #zukunft  #frau

Ein Mann sitzt in einem Biergarten...

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Ein Mann sitzt in einem Biergarten vor einem richtig fetten Schweine- braten mit Pommes und Bier. Er will gerade zu essen anfangen, da spricht ihn ein anderer Gast an: "Hallo, Herr Huber. Ich bin Ihr Hausarzt, und ich habe Ihnen doch so fette Speisen und Alkohol verboten." "Ja, das haben Sie, aber ich wollte noch eine zweite Meinung einholen." Kommentar (1) | tags:   #mann  #biergarten  #richtig  #pommes  #bier  #essen

Es ist also ein Mann in dein Leben getreten...

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Es ist also ein Mann in dein Leben getreten, der dir endlich wieder Hoffnung gibt? - Ich werd's nie vergessen. Er hieß Cem. Schwarze Haare Rehbraune Augen. Kommentar (0) | tags:

Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...

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Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (4) | tags: