Lustige Bilder Zu Viel [Seite: 2]
Lieber Nachbar von Hochbeet 7..
Lieber Nachbar von Hochbeet 7, Ihre Zucchini wächst in MEIN Hochbeet. Ich habe nichts gegen Zucchini. Ich habe Tomaten gepflanzt. Jetzt habe ich Tomaten UND Ihre Zucchini. Optionen: a) Sie schneiden die Zucchini zurück; ) Ich ernte Ihre Zucchini (und behalte sie); b c) Wir reden nie drüber und ich bin passiv-aggressiv für immer. - Ich bevorzuge a). Aber ich bin bereit für b). Hochbeet 8. - PS: Ihre Zucchini ist übrigens SEHR groß. Entweder Sie gießen zu viel oder Sie haben magische Erde. In beiden Fällen: BLEIBEN SIE DRÜBEN. Kommentar (0) | tags: #zucchini #tomaten
Falls du dir gerade zu viele Gedanken wegen deiner Arbeit..
Falls du dir gerade zu viele Gedanken wegen deiner Arbeit machst, dann denke daran: Kein Unternehmen liegt abends im Bett und denkt an dich. Kommentar (0) | tags: #gedanken #arbeit #unternehmen #bett #im bett
Der verstorbene Kater war der einzige, der Leckerlis frisst (und er hat NUR noch Leckerlis gefressen, soll er, er war ja alt und hatte eh nicht mehr lange...). Dementsprechend haben meine Eltern gerade viel zu viele davon. Die geben sie übernächste Woche in einem Katzenhaus ab. 5er darauf, dass sie mit ner neuen Katze nach Hause kommen. Kommentar (0) | tags: #kater #eltern
Die Narzissen blühen herrlich. Man kann nicht zu viele Narzissen im Garten haben. Noch mehr Narzissen kaufen. Zwiebeln im Garten verbuddeln. Kommentar (0) | tags: #garten #zwiebeln
Du bist immer genug und niemals zu viel..
Du bist immer genug und niemals zu viel. Kommentar (0) | tags:
Ich schaute "The Shining" im Fernsehen und meine Tochter fragte..
Ich schaute "The Shining" im Fernsehen und meine Tochter fragte, worum es in dem Film ginge. Ich erklärte, er würde zeigen, was passiert, wenn man zu viel Zeit mit seiner Familie verbringe... Kommentar (0) | tags: #fernsehen #tochter #film #zeigen #wenn #zeit #familie
Wusstet ihr, dass Kinder damals bis zu 13 Stunden...
Wusstet ihr, dass Kinder damals bis zu 13 Stunden in einer Mine arbeiten mussten? Da ist so ein Minijob heutzutage doch nicht zu viel verlangt. Kommentar (0) | tags: #kinder #damals #doch
Ich kann nicht mehr!! Aaahh! Zu viel zu tun..
Ich kann nicht mehr!! Aaahh! Zu viel zu tun. Wer bist du denn? - Ein kleines Päuschen für dich! - Zisch ab, mir fehlt die Zeit für Pausen! - Aber wir brauchen alle mal ein Päuschen... Wer das Päuschen verwehrt, macht die Arbeit verkehrt! Kommentar (0) | tags: #ich kann nicht mehr #für pause #zeit
Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...
Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (0) | tags:
Da sich fragile Menschen im Internet darüber empören, dass..
Da sich fragile Menschen im Internet darüber empören, dass der „Frauentag zu viel Aufmerksamkeit bekäme, haben wir ihn nun ersetzt! Kommentar (0) | tags: #menschen #internet #im internet #frauentag #aufmerksamkeit


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