Lustige Bilder - Der Mann
Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin....
Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin. Sie starrt zwanzig Minuten lang in ihre Glaskugel und sagt dann plötzlich: "Herr Funzbichler, ich sehe, dass Sie in der Zukunft eine Frau an Ihrer Seite haben werden!" Der Mann freut sich. "Ach, das ist ja schon! Können Sie mir auch sagen, wie die Dame heißen wird?" Die Wahrsagerin starrt weiter in ihre Glaskugel und nickt. "Ich sehe den Namen Frau Funzbichler!" Kommentar (0) | tags: #mann #wahrsagerin #lang #glaskugel #zukunft #frau
Ein Angestellter sagt zu seinem Chef: "Wette 2.000 Euro.."
Ein Angestellter sagt zu seinem Chef: „Wette 2.000 Euro, dass ich von hier in den Becher da drüben - 30 Meter entfernt - pinkeln kann." Der Chef: „Deal!" Der Mann pinkelt überall hin, nur nicht in den Becher. Der Chef jubelt: „Ha, gewonnen!" Da kommt die Sekretärin rein und stöhnt: „Mist... Er hat mit mir um 400.000 gewettet, dass er auf Ihren Boden pinkelt – und Sie trotzdem happy sind!" Kommentar (0) | tags:
Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...
Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (0) | tags:
Ein Mann fragt im Friseursalon: "Wie lange dauert ein.."
Ein Mann fragt im Friseursalon: „Wie lange dauert ein Haarschnitt?" Friseur: „Etwa zwei Stunden." Der Mann geht. Am nächsten Tag: „Und heute, wie lange dauert's?" Friseur: „Drei Stunden." Der Mann geht wieder. Friseur zum Azubi: „Folge ihm mal." Der Azubi kommt lachend zurück: „Chef... er geht zu dir nach Hause!" Kommentar (0) | tags:
Zwei Blondinen sitzen im Kino..
Zwei Blondinen sitzen im Kino. Sagt die eine: „Ich muss mal auf Toilette." Sie kommt nach zehn Minuten wieder und fragt einen Mann am Gang: „Entschuldigung, habe ich Ihnen vorhin auf den Fuß getreten?" Der Mann sagt genervt: „Ja, haben Sie!" Die Blondine ruft ihrer Freundin zu: „Hier sind wir richtig!" Kommentar (0) | tags:
Sitzt ein Mann auf dem Dach und strickt Spinat..
Sitzt ein Mann auf dem Dach und strickt Spinat. Kommt ein Polizist vorbei und sagt: He, Angeln ist hier verboten! Sagt der Mann: Mir doch egal was die Erdbeeren kosten, ich bin mit dem Fahrrad hier! Kommentar (0) | tags: #mann #spinat #angeln #doch #egal #erdbeeren
9:20 Es klingelt. Fuck. Ich erwarte niemanden. Panikattacke. schläft noch. Ich öffne vorsichtig die Tür. „Moin, wollte nur fix die Therme checken, wie vor 3 Wochen ausgemacht". Hab ich den Termin vergessen? Ja. Hatte ich aus Zufall vorher die ganze Küche. Platz zum Arbeiten? Ja. Wollte K1 nudeln zum Frühstück? Ja. blitzblank gemacht und der Mann hatte genug Habe ich die Nudeln vergessen und der Handwerker ruft irgendwann „Ich habe die Nudeln fertig"? Ja! Hat er einfach für mich gekocht. Kommentar (0) | tags: #moin #therme
Eine Frau schickt ihren Mann zum Psychiater...
Eine Frau schickt ihren Mann zum Psychiater, weil er immer behauptet, dass er ein Kannibale sei. An der Tür verabschiedet sie ihn. Nach zwei Stunden kommt er völlig geschafft zurück. "Und, wie war der Arzt?", will die Frau wissen. Antwortet der Mann: "Ziemlich groß, aber lecker!" Kommentar (0) | tags: #frau #mann #psychiater #geschafft
Ein älteres Ehepaar sitzt zusammen im Restaurant..
Ein älteres Ehepaar sitzt zusammen im Restaurant. Auf einmal bekleckert sich die Frau mit Soße und sagt: Oh, nein, schau mal was für ein Rindvieh ich bin. Da sagt der Mann: Und bekleckert hast du dich auch noch! Kommentar (0) | tags: #ehepaar #restaurant #frau #nein #rindvieh #mann
Ein Mann kommt in eine Kneipe....
Ein Mann kommt in eine Kneipe und bestellt sich drei Bier. Alle drei trinkt er aus, bezahlt und geht. Das wiederholt sich mehrmals, bis der Wirt fragt: "Das ist ja schon ungewöhnlich, drei Bier auf einmal zu bestellen – warum machen Sie das?" Der Mann sagt: "Ich habe einen Bruder in Amerika und einen in Australien. Für beide trinke ich mit." Eines Tages bestellt der Mann in der Kneipe nur zwei Bier. Der Wirt fragt: "Ist einem Ihrer Brüder etwas zugestoßen?" "Nein", antwortet der Gast, "ich trinke nicht mehr." Kommentar (0) | tags: #mann #kneipe #bier


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