Lustige Bilder - Die Welt
Bleib so wie du bist, die Welt braucht...
Bleib so wie du bist, die Welt braucht auch Arschlöcher! Kommentar (1) | tags:
Die Welt hat sich verändert...
Die Welt hat sich verändert. Man sieht eine Frau und weiß nicht, ob sie 16 oder 35 ist. Dann erfährt man, dass sie Franz heißt. Kommentar (12) | tags: #frau #franz
Wie der Schnee die Welt leiser stellt...
Wie der Schnee die Welt leiser stellt. Ich mag das. Kommentar (1) | tags:
Manchmal bin ich herrlich albern und ungezwungen...
Manchmal bin ich herrlich albern und ungezwungen, wie ein kleines Kind, das die Welt neu entdeckt... Kommentar (0) | tags: #albern
Die Welt außerhalb des Bettes ist grausam und kalt...
Die Welt außerhalb des Bettes ist grausam und kalt. Kommentar (3) | tags: #bett #kalt
Wenn die Welt zu laut wird, höre auf die Stille deiner Katze..
Wenn die Welt zu laut wird, höre auf die Stille deiner Katze. Kommentar (0) | tags:
Kommt, lasst uns wirklich anders sein..
Kommt, lasst uns wirklich anders sein, indem wir uns guttun, während die Welt damit beschäftigt ist, sich zu verletzen. Kommentar (2) | tags:
Nebel hängt wie Rauch ums Haus....
Nebel hängt wie Rauch ums Haus, drängt die Welt nach innen; ohne Not geht niemand aus; alles fällt in Sinnen. Leiser wird die Hand, der Mund, stiller die Gebärde. Heimlich, wie auf Meeresgrund träumen Mensch und Erde. Kommentar (5) | tags: #nebel #haus #ohne #fällt #hand #mund
Die Welt hat sich verändert..
Die Welt hat sich verändert. Man sieht eine Frau und weiß nicht, ob sie 16 oder 35 ist. Dann erfährt man, dass sie Franz heißt. Kommentar (7) | tags: #frau #franz
Das rhythmische Plopp-Geräusch des Feder- ballschlägers..
Das rhythmische Plopp-Geräusch des Federballschlägers war der Taktgeber unserer Kindheitssommer, ein Geräusch, das heute sofort Bilder von Freiheit und unendlicher Zeit in den Kopf zaubert. Wir brauchten keine teuren Hallen oder perfekt markierte Spielfelder, denn die ganze Straße gehörte uns, sobald die Sonne tiefer sank und die größte Hitze des Tages langsam der angenehmen Abendkühle wich. In unseren Händen fühlten sich die einfachen Schläger wie echte Profi-Ausrüstung an, während wir verbissen darum kämpften, den weißen Federball so lange wie möglich in der Luft zu halten, völlig versunken im Hier und Jetzt und ohne jeden Gedanken an den nächsten Tag. Es gab keine Ablenkung durch Bildschirme, keine ständige Erreichbarkeit und keinen Zeitdruck, sondern nur diesen einen magischen Moment, in dem nur wir, der fliegende Federball und das warme, goldene Licht der untergehenden Sonne existierten, während die Welt um uns herum ganz leise wurde. Kommentar (3) | tags:


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