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Lustige Bilder Die Welt [Seite: 5]

Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen....

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Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit geistiger Behinderung "Idioten" nannte und sie in überfüllte, stinkende Anstalten sperrte – geschlagen, vernachlässigt, weggeschlossen, damit man sie nicht sehen musste. Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des "Royal Earlswood Asylum for Idiots" – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag. Down entscheidet: So geht es nicht weiter. Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als "Fälle". Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als "Objekte", sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend. 1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff "Mongolismus" durch "Down-Syndrom" – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung. Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein "Irrenhaus", sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden. Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als vollwertige Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als "Idioten", hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen nicht Isolation, sondern Respekt. Kommentar (0) | tags:   #zeit  #menschen

Die Welt gehört denen, die sich trauen..

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Die Welt gehört denen, die sich trauen, anders zu denken. Kommentar (0) | tags:

Warum ?

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Traurigkeit ist nicht Schwäche. Sie ist der Beweis..

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Traurigkeit ist nicht Schwäche. Sie ist der Beweis, dass dein Herz noch fühlt, auch wenn die Welt um dich herum kalt geworden ist. Kommentar (0) | tags:   #herz  #wenn  #kalt

Jono Lancaster wurde direkt nach der Geburt abgelehnt..

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Jono Lancaster wurde direkt nach der Geburt abgelehnt, weil er mit dem Treacher-Collins-Syndrom zur Welt kam. Doch dieser frühe Schmerz wurde durch die grenzenlose Liebe seiner Adoptivmutter, Jean, geheilt. Sie zog ihn mit Stärke und Zuneigung groß, wodurch er zu einem selbstbewussten und entschlossenen jungen Mann heranwachsen konnte. Jono hat seinen eigenen Schmerz in eine tiefgreifende Lebensaufgabe verwandelt. Heute reist er um die Welt, um Kinder mit ähnlichen Gesichtsveränderungen zu besuchen. Er zeigt ihnen, wie man stolz auf sich selbst ist, lehrt Selbstliebe und teilt die einfache, kraftvolle Wahrheit, niemals aufzugeben. Seine Geschichte ist ein lebendiger Beweis für die Heilkraft der Liebe und ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man aus Ablehnung eine lebensbejahende Bestimmung schafft. Kommentar (0) | tags:   #geburt  #doch  #liebe

Bereis mal wieder die Welt..

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Bereis mal wieder die Welt Kommentar (0) | tags:

Ich habe mich gerade über die weltpolitische Lage..

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Ich habe mich gerade über die weltpolitische Lage informiert. In welchen Vulkan muss dieser blöde Ring denn jetzt? Kommentar (0) | tags:   #blöde

Ich habe mich gerade ausführlich...

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Ich habe mich gerade ausführlich über die weltpolitische Lage informiert. In welchen Vulkan muss denn dieser blöde Ring jetzt? Kommentar (0) | tags:   #blöde

Ein Vater schützt den Baum...

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Ein Vater schützt den Baum, den seine verstorbene Tochter gepflanzt hat – mitten in einem tobenden Sturm. Als ein heftiger Wind über die Nachbarschaft fegte, tat dieser trauernde Vater etwas, das alle sprachlos machte. Er rannte nach draußen und schlang seine Arme um den jungen Baum, den seine Tochter vor ihrem Tod gepflanzt hatte – und hielt ihn fest, während der Sturm versuchte, ihn aus der Erde zu reißen. In diesem Augenblick stellte sich seine Liebe der Gewalt der Natur entgegen. Zeugen erzählten, wie der Wind heulte, Äste brachen und alles Mögliche durch den Garten flog – doch der Vater ließ nicht los. Dieser Baum war für ihn nicht einfach Holz und Blätter. Er war das letzte lebendige Stück seiner Tochter, ein Erinnerungszeichen an Tage voller Lachen und Hoffnung. Ihn zu beschützen, war für ihn, als würde er ein Stück ihrer Erinnerung mit seinen eigenen Händen bewahren. Solche Momente zeigen, wie tief die Liebe eines Elternteils reicht. Wenn Trauer auf Hingabe trifft, kann selbst das wildeste Wetter dieses Band nicht zerreißen. Das Bild dieses Vaters, der den Baum umklammert, wurde zu einem stillen Symbol dafür, wie weit Liebe bereit ist zu gehen – selbst dann, wenn die Welt sich schwer und ungerecht anfühlt. Kommentar (0) | tags:   #vater  #tochter  #sturm  #wind  #nachbarschaft

Im Jahr 1886 betrat die siebzehnjährige Gertrude Bell...

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Im Jahr 1886 betrat die siebzehnjährige Gertrude Bell die Lady Margaret Hall der Universität Oxford. Sie betrat eine Welt, die darauf ausgelegt war, Frauen auszuschließen. Ihre Brillanz konnte zwar bemerkt, aber niemals offiziell anerkannt werden. Gertrude kümmerte sich jedoch nicht um Formalitäten; ihr ging es allein um das Wissen. Als sie 1888 als erste Frau überhaupt ihr Studium der Modernen Geschichte mit der Bestnote abschloss, wurde ihr Name in den Akten ignoriert, während ihre männlichen Kommilitonen ihre Titel erhielten. Doch Gertrude wartete nicht auf die Erlaubnis, bedeutend zu sein. Anstatt das erwartete Leben einer wohlhabenden viktorianischen Ehefrau zu führen, reiste sie 1892 nach Teheran. Der Nahe Osten zog sie sofort in seinen Bann. Mit eiserner Disziplin lernte sie Persisch, Arabisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Türkisch. Doch Bücher allein genügten ihr nicht. Sie suchte die körperliche Herausforderung und wurde eine ernsthafte Bergsteigerin, die in den Schweizer Alpen Gipfel bezwang, die noch niemand zuvor betreten hatte. Einer dieser Gipfel, die Gertrudspitze, trägt noch heute ihren Namen. Ihre wahre Leidenschaft fand sie jedoch in der Archäologie und den Wüsten Arabiens. Sie reiste allein mit arabischen Führern durch Gebiete, die für Westler als lebensgefährlich galten, kartierte Ruinen und gewann das Vertrauen mächtiger Stammesführer. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, verwandelte sich ihr akademisches Wissen in ein strategisches Machtinstrument. Die britische Regierung erkannte schnell, dass niemand die Geografie und die komplexen Stammesallianzen Arabiens besser kannte als sie. So wurde sie vom Geheimdienst rekrutiert und arbeitete Seite an Seite mit T.E. Lawrence, der später als „Lawrence von Arabien“ berühmt wurde. Nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches erreichte Gertrudes Einfluss seinen Höhepunkt. Als einzige Frau unter Männern nahm sie 1921 an der Konferenz von Kairo teil, wo die Zukunft des Nahen Ostens entschieden wurde. Mit einem Stift in der Hand zog sie buchstäblich die Grenzen des modernen Irak und vereinte drei ehemalige osmanische Provinzen zu einem neuen Staat. Sie war maßgeblich daran beteiligt, König Faisal I. auf den Thron zu setzen, und diente ihm als wichtigste Beraterin. Die Iraker nannten sie ehrfürchtig „Al Khatun“, die noble Dame, eine Anrede, die ihre einzigartige Machtposition unterstrich. Doch diese Macht hatte einen hohen Preis. Gertrude war zerrissen zwischen ihrer Loyalität zum britischen Empire und ihrer tiefen Liebe zu den Menschen und der Kultur des Nahen Ostens. Sie sah die Probleme voraus, die durch die künstlichen Grenzziehungen entstehen würden, fühlte sich aber verpflichtet, den britischen Interessen zu dienen. Die moralische Last ihrer Entscheidungen und die unermüdliche Arbeit zehrten an ihr. Während die Männer um sie herum nach dem Krieg Ruhm erlangten, zog sie sich langsam aus der Politik zurück und widmete sich ihrer letzten großen Liebe: der Bewahrung der Geschichte. Sie gründete das Archäologische Museum in Bagdad und schrieb das erste Antikengesetz des Landes, das sicherstellte, dass die Schätze Mesopotamiens im Land blieben und nicht in europäische Museen verschleppt wurden. Dies war ihr Geschenk an das Volk, das sie so sehr liebte. Doch die Einsamkeit und Depressionen holten sie schließlich ein. Am 12. Juli 1926, kurz vor ihrem 58. Geburtstag, wurde Gertrude Bell tot in ihrem Bett in Bagdad aufgefunden; sie war an einer Überdosis Schlaftabletten gestorben. Während T.E. Lawrence zur Legende wurde, geriet die Frau, die den modernen Nahen Osten maßgeblich geformt hatte, fast in Vergessenheit. Erst Jahrzehnte später begann die Geschichte, ihre außergewöhnliche Rolle wiederzuentdecken. Gertrude Bell bewies, dass intellektueller Mut keine Geschlechtergrenzen kennt und dass man Geschichte schreiben kann, auch wenn die Welt einem nicht einmal einen Studienabschluss gönnt. Ihr Vermächtnis bleibt in den Grenzen der Landkarten und in den Hallen des Museums von Bagdad bis heute lebendig. Kommentar (0) | tags:   #frauen

Die Welt wäre so viel schöner, wenn Mücken Fett statt Blut..

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Die Welt wäre so viel schöner, wenn Mücken Fett statt Blut saugen würden. Kommentar (0) | tags:   #wenn  #mücken  #fett