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Lustige Bilder Die Welt [Seite: 7]

Nicht jeder, der bitter geworden ist...

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Nicht jeder, der bitter geworden ist, hatte recht. Manche haben einfach aufgegeben. Du musst ihnen nicht folgen. Die Welt braucht keine weiteren kalten Herzen. Sie braucht Menschen, die trotz allem fühlen. Und sich dafür nicht schämen. Kommentar (0) | tags:

Wie funktionierte die Welt überhaupt ohne diese..

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Wie funktionierte die Welt überhaupt ohne diese Gegenstände? Kommentar (0) | tags:

Warum ?

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Sei immer bereit, alleine zu stehen..

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Sei immer bereit, alleine zu stehen. Menschen können sich, innerhalb von Sekunden ändern. Heute bedeutest du ihnen die Welt. Und Morgen bist du ihnen egal. Kommentar (0) | tags:

Ich will ausbrechen und die Welt erleben..

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Ich will ausbrechen und die Welt erleben. Ich werde reisen. Kommentar (0) | tags:   #reisen

Es ist Advent, die Welt in Stille und Besinnlichkeit..

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Es ist Advent, die Welt in Stille und Besinnlichkeit. Hell erleuchtet sind die Fenster, Haus und Hof sind zugeschneit. Und ein jeder fühlt im Herzen Ruhe und Besinnlichkeit. Kommentar (0) | tags:   #advent  #haus  #ruhe

Mitten im Horror der Belagerung von Leningrad gehörte..

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Mitten im Horror der Belagerung von Leningrad gehörte eine der unerwartetsten Überlebensgeschichten nicht einem Soldaten, sondern Bela – einem Nilpferd aus dem Stadtzoo. Als ihr Becken trocken blieb, begann ihre Haut aufzureißen und sich zu schälen. Und genau da zeigte sich, was Loyalität wirklich bedeutet: Ihre Pflegerin Jevdokija Daschina gab nicht auf. Tag für Tag schleppte sie ein Fass mit rund 40 Litern Wasser aus der eiskalten, zugefrorenen Newa heran und rieb Belas Haut mit Kampferöl ein – während draußen Bomben fielen und im Alltag alles knapper wurde, sogar das Brot. Dank dieser Fürsorge erholte sich Bela. Und wenn die Angriffe begannen, fand sie Schutz, indem sie unter Wasser blieb. In einer Stadt, die hungerte und zerbrach, wurde die Verbindung zwischen einer Frau und ihrem Nilpferd zu einem stillen Symbol: dafür, dass Menschlichkeit nicht verschwindet, nur weil die Welt grausam wird. Kommentar (0) | tags:

1938 war Hilde Back erst sechzehn...

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1938 war Hilde Back erst sechzehn – und in Deutschland wurde ihr die Zukunft vor der Nase zugeschlagen. Als jüdisches Mädchen verlor sie durch die Nürnberger Gesetze Rechte, Schule, Sicherheit. Dann half ein Unbekannter ihrer Familie mit Geld zur Flucht. Hilde schaffte es 1940 nach Schweden. Ihre Eltern nicht. Sie sah sie nie wieder. Sie lebte weiter, wurde Erzieherin, führte ein ruhiges Leben – aber sie vergaß nie, was ein einziges Stück Menschlichkeit bedeuten kann. Jahrzehnte später, in den 1970ern, übernahm sie deshalb eine Patenschaft für die Ausbildung eines Kindes. Etwa 15 Dollar im Monat. Der Junge hieß Chris Mburu, wuchs in einem armen Dorf in Kenia auf – klug, aber ohne Chance. Durch Hilde konnte er zur Schule gehen, studieren, und schaffte es schließlich bis nach Harvard. Und Chris tat etwas, das Hilde niemals erwartet hätte: Er machte aus ihrer Hilfe ein Programm für viele. Er gründete den „Hilde Back Education Fund“, damit auch andere Kinder diese eine Tür bekommen, die ihm geöffnet wurde. Als sie sich später begegneten, trafen sich nicht „Spenderin und Empfänger“, sondern zwei Lebenswege, die sich durch ein kleines Ja zur Menschlichkeit verbunden hatten. Die ganze Geschichte ist ein Beweis dafür, wie weit eine kleine Tat tragen kann: Du musst nicht reich sein, um die Welt zu verändern. Manchmal reichen 15 Dollar im Monat – und ein Herz, das nicht wegschaut. Kommentar (0) | tags:   #deutschland  #zukunft  #nase  #mädchen  #schule  #sicherheit

Ich finde, wir sollten alle etwas freundlicher sein..

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Ich finde, wir sollten alle etwas freundlicher sein. Zu uns selbst. Zu unseren Mitmenschen. Zu der Umwelt. Zu anderen Lebewesen. Denn ich denke, das würde die Welt zu einem besseren Ort machen und uns allen ein bisschen guttun. Kommentar (0) | tags:   #umwelt  #machen

Gillian war erst sieben, als die Erwachsenen....

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Gillian war erst sieben, als die Erwachsenen beschlossen, mit ihr stimme etwas nicht. In der Schule konnte sie nie still sitzen. Sie zappelte, träumte weg, war gedanklich irgendwo anders – und der Unterricht glitt an ihr vorbei. Lob gab es nur in den seltenen Momenten, in denen sie "funktionierte". Meistens folgten Tadel und Strafen. Zu Hause wurde es nicht besser. Die Beschwerden aus der Schule häuften sich, die Mutter war erschöpft – und irgendwann wurde auch dort aus Druck Strenge. Für Gillian fühlte es sich an, als würde sie nicht nur in der Schule scheitern, sondern auch als Tochter. Dann kam dieser Termin: ein ernstes Gespräch, große Worte, Diagnosen, Medikamente, "Hyperaktivität". Gillian saß still daneben und hörte, wie über sie gesprochen wurde, als wäre sie ein Problem, das man reparieren muss. Und genau da betrat ein älterer Lehrer den Raum, der sie kannte. Er machte etwas völlig anderes. Er bat alle, mit ihm in den Nebenraum zu gehen, damit sie Gillian durch eine Glasscheibe beobachten konnten. Bevor er die Tür schloss, drehte er nur ein Radio auf. Als die Musik lief, passierte etwas, das niemand erwartet hatte: Gillian stand auf – und begann zu tanzen. Nicht unbeholfen, nicht "zu viel", sondern wie jemand, der endlich in seiner Sprache sprechen darf. Leicht, instinktiv, voller Freude. Arme, Beine, Körper – alles war plötzlich sinnvoll. Der alte Lehrer lächelte nur und sagte: Sie ist nicht krank. Sie ist eine Tänzerin. Dieser eine Satz änderte alles. Als die Mutter verstand, dass diese Unruhe kein Defekt war, sondern Energie, die eine Richtung brauchte, bekam Gillian genau das, was ihr gefehlt hatte: den richtigen Platz. Tanzunterricht wurde zu ihrem Zuhause – und aus dem "Problemkind" wurde eine der prägendsten Künstlerinnen des modernen Musiktheaters. Schon als Teenager tanzte sie professionell, später arbeitete sie nicht nur auf der Bühne, sondern formte ganze Shows als Choreografin und Regisseurin. Weltweit berühmt wurde sie mit den Musicals von Andrew Lloyd Webber – vor allem mit Cats, dessen katzenhafte, fließende Bewegungen erst durch ihre Idee lebendig wurden. Auch bei Das Phantom der Oper prägte sie die großen Szenen und die Atmosphäre entscheidend mit. Sie wirkte an unzähligen Bühnenproduktionen sowie Film- und TV-Projekten mit, wurde für ihre Verdienste geadelt und ein legendäres West-End-Theater trägt heute ihren Namen. Ihre Geschichte ist wie eine Erinnerung an uns alle: Was die Welt vorschnell "Störung" nennt, ist manchmal einfach Talent in einem falschen Raum. Und manchmal reicht ein Mensch, der genau hinsieht, um aus Rastlosigkeit etwas Großes werden zu lassen. Kommentar (0) | tags:   #schule

Morgähn! Jetzt erstmal nen Kaffee...

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Morgähn! Jetzt erstmal nen Kaffee, dann sieht die Welt ganz anders aus. Kommentar (0) | tags:   #kaffee  #ganz