Lustige Bilder Die Welt [Seite: 8]
Seit fast 20 Jahren macht ein Mann...
Seit fast 20 Jahren macht ein Mann in Los Angeles etwas, wovor die meisten zurückschrecken: Mohamed Bzeek nimmt Pflegekinder auf, die sonst niemand nehmen will. Schwer krank. Oft unheilbar. Babys, die schon bei ihrer Geburt kämpfen müssen – und die viel zu oft schon aufgegeben wurden, bevor sie überhaupt eine Chance hatten. Er und seine Frau Dawn haben daraus ihre Lebensaufgabe gemacht. Als sie 2015 starb, dachten viele, das wäre das Ende. Dass er aufhört, Abstand braucht, trauert. Aber Mohamed blieb. Er blieb bei den Kindern, die niemanden hatten. Er hielt Babys fest, wenn Krämpfe kamen. Er schlief auf Krankenhausstühlen. Er lernte jede kleine Eigenheit: welche Geräusche beruhigen, wovor sie Angst haben, was ihnen für einen Moment Frieden gibt. Nicht weil es leicht war – sondern weil er wusste, dass manche von ihnen nicht lange genug leben würden, damit sich jemand anderes überhaupt an sie erinnert. Viele stellen sich Liebe groß und laut vor, als etwas, das man sehen und feiern kann. Seine Liebe ist das Gegenteil: leise, zuverlässig, unbeirrbar. Sie besteht nicht aus Worten, sondern aus Dasein. Und genau darin liegt die Botschaft: Mitgefühl wird nicht daran gemessen, wie lange jemand lebt, sondern daran, ob jemand da ist. Die Welt verändert sich jedes Mal, wenn ein Mensch entscheidet, dass kein Kind seine schwersten Tage allein durchstehen muss. Kommentar (0) | tags: #mann #krank #babys
Als einem 14-jährigen Jungen der Rasenmäher gestohlen..
Als einem 14-jährigen Jungen der Rasenmäher gestohlen wurde, wirkte es für die Polizei zuerst wie ein ganz normaler Einsatz. Alltag. Anzeige aufnehmen, Akte schließen, weiterfahren. Doch dann erfuhren die Beamten, was wirklich dahintersteckte: Der Rasenmäher war sein Geburtstagsgeschenk gewesen. Und der Junge nutzte ihn nicht, um sich etwas dazuzuverdienen – sondern um älteren Nachbarn kostenlos den Rasen zu mähen. Einfach so. Aus Respekt. Aus Herz. In dem Moment war es kein Routinefall mehr. Ein paar Polizisten aus Evansville legten zusammen, sammelten eigenes Geld, und einer fuhr zu Lowe’s. Er kaufte einen neuen Rasenmäher und einen Benzinkanister – und brachte beides direkt zu dem Jungen. Ohne große Show. Ohne Presse. Nur eine stille Geste, die sagt: Wir haben gesehen, was du tust. Und wir lassen dich nicht hängen. Als die Geschichte später doch im Netz auftauchte, ging sie herum – nicht wegen Skandal oder Drama, sondern weil so etwas selten geworden ist: Anstand. Und genau deshalb traf sie so viele. Weil die Welt manchmal nicht mehr braucht als eine gute Tat zur richtigen Zeit. Kommentar (0) | tags: #polizei #ganz #alltag #anzeige #doch
Ich finde, wir sollten alle etwas freundlicher sein...
Ich finde, wir sollten alle etwas freundlicher sein. Zu uns selbst. Zu unseren Mitmenschen. Zu der Umwelt. Zu anderen Lebewesen. Denn ich denke, das würde die Welt zu einem besseren Ort machen und uns allen ein bisschen guttun. Kommentar (0) | tags:
Ein Englein kam vom Himmelszelt...
Ein Englein kam vom Himmelszelt, dich zu beschützen auf die Welt. Ist es für dich auch nicht zu sehn, wirds doch an deiner Seite stehn. Am Tage gibt es auf dich acht, bei Nacht, da wird dein Schlaf bewacht. Kommentar (0) | tags: #doch #seite #nacht #schlaf
In einer Welt voller Angst, sei mutig..
In einer Welt voller Angst, sei mutig. In einer Welt voller Lügen, sei ehrlich. In einer Welt, in der sich nur wenige kümmern, sei mitfühlend. In einer Welt voller Blender, sei du selbst. Denn die Welt sieht dich. Die Welt hofft auf dich. Die Welt lässt sich von dir inspirieren. Die Welt kann durch dich besser werden. Kommentar (0) | tags:
Männer und Babys haben manchmal erstaunlich...
Männer und Babys haben manchmal erstaunlich viel gemeinsam. Wenn die Laune kippt, hilft oft schon die Brust oder die Flasche... und zack, die Welt ist wieder in Ordnung. Kommentar (0) | tags: #männer #babys #wenn #brust #ordnung
Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen....
Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit geistiger Behinderung "Idioten" nannte und sie in überfüllte, stinkende Anstalten sperrte – geschlagen, vernachlässigt, weggeschlossen, damit man sie nicht sehen musste. Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des "Royal Earlswood Asylum for Idiots" – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag. Down entscheidet: So geht es nicht weiter. Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als "Fälle". Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als "Objekte", sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend. 1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff "Mongolismus" durch "Down-Syndrom" – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung. Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein "Irrenhaus", sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden. Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als vollwertige Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als "Idioten", hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen nicht Isolation, sondern Respekt. Kommentar (0) | tags: #zeit #menschen
Die Welt gehört denen, die sich trauen..
Die Welt gehört denen, die sich trauen, anders zu denken. Kommentar (0) | tags:
Traurigkeit ist nicht Schwäche. Sie ist der Beweis..
Traurigkeit ist nicht Schwäche. Sie ist der Beweis, dass dein Herz noch fühlt, auch wenn die Welt um dich herum kalt geworden ist. Kommentar (0) | tags: #herz #wenn #kalt
Jono Lancaster wurde direkt nach der Geburt abgelehnt..
Jono Lancaster wurde direkt nach der Geburt abgelehnt, weil er mit dem Treacher-Collins-Syndrom zur Welt kam. Doch dieser frühe Schmerz wurde durch die grenzenlose Liebe seiner Adoptivmutter, Jean, geheilt. Sie zog ihn mit Stärke und Zuneigung groß, wodurch er zu einem selbstbewussten und entschlossenen jungen Mann heranwachsen konnte. Jono hat seinen eigenen Schmerz in eine tiefgreifende Lebensaufgabe verwandelt. Heute reist er um die Welt, um Kinder mit ähnlichen Gesichtsveränderungen zu besuchen. Er zeigt ihnen, wie man stolz auf sich selbst ist, lehrt Selbstliebe und teilt die einfache, kraftvolle Wahrheit, niemals aufzugeben. Seine Geschichte ist ein lebendiger Beweis für die Heilkraft der Liebe und ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man aus Ablehnung eine lebensbejahende Bestimmung schafft. Kommentar (0) | tags: #geburt #doch #liebe


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