Lustige Bilder Zu Früh [Seite: 3]
Wenn man zu früh seinen Höhepunkt erreicht und die Mission..
Wenn man zu früh seinen Höhepunkt erreicht und die Mission dann darin besteht, sich zusammenzureißen und es nach Hause zu schaffen. Kommentar (0) | tags: #wenn #früh #zu früh #schaffen
Ich wurde noch mit dem Grundsatz erzogen, dass es besser..
Ich wurde noch mit dem Grundsatz erzogen, dass es besser ist, zehn Minuten zu früh zu einem Termin zu erscheinen, als eine Minute zu spät! Kommentar (0) | tags: #früh #zu früh #zu spät
Wir sind zu oft krank, wir arbeiten zu wenig...
Wir sind zu oft krank, wir arbeiten zu wenig, wir gehen zu früh in Rente. Wir sind aber auch echt das schlimmste Volk, das man als Bundeskanzler abbekommen kann! Kommentar (0) | tags:
Ein Mann kommt viel zu früh von der Arbeit nach Hause..
Ein Mann kommt viel zu früh von der Arbeit nach Hause. Er betritt das Haus und hört verdächtige Geräusche aus dem Schlafzimmer. Sofort geht er hoch, stößt die Tür auf- und sieht, dass sein Hausarzt gerade mit seiner Frau zugange ist. „Was ist denn hier los?", brüllt er aufgeregt. „Ähm ...", stammelt der Arzt. „Ich messe nur Fieber bei Ihrer Frau! Es geht ihr leider überhaupt nicht gut!" Der Mann geht zum Schlafzimmerschrank, holt sein Gewehr daraus hervor und zielt auf den Arzt. „Gut, dann ziehst du jetzt ganz langsam dein Thermometer raus. Und wenn keine Zahlen darauf stehen, dann Gnade dir Gott!" Kommentar (0) | tags: #mann #viel zu früh #früh #zu früh #arbeit #haus
Wie es sich anfühlt wenn...
Wie es sich anfühlt wenn, wenn man zu früh zum Aussteigen aufgestanden ist und der Zug vor dem Bahnhof nochmal 10 Minuten rumsteht. Kommentar (0) | tags: #wenn #früh #zu früh #bahnhof
Können wir schon landen?...
Können wir schon landen? - Nein, es ist noch zu früh. Im Moment versuchen sie, das Klima zu verändern, indem sie Kuhfürze stoppen. Kommentar (0) | tags:
Hab mir das Erwachsensein weitaus spannender...
Hab mir das Erwachsensein weitaus spannender vorgestellt als die Tatsache, dass man regelmäßig überlegt, ob 20 Uhr zu früh ist, um ins Bett zu gehen. Kommentar (0) | tags:
Freu dich bloß nicht zu früh!...
Freu dich bloß nicht zu früh! DICH hole ich mir auch noch. Kommentar (0) | tags: #früh #zu früh
Als Sinéad O’Connor am 16. Oktober 1992 die Bühne..
Als Sinéad O’Connor am 16. Oktober 1992 die Bühne des Madison Square Garden betrat, war sie erst 25 – und schon eine der berühmtesten Stimmen der Welt. Aber an diesem Abend warteten keine Fans auf sie, sondern ein wütender Mob. Zwei Wochen zuvor hatte sie bei „Saturday Night Live“ das Foto des Papstes zerrissen und gesagt: „Fight the real enemy“ – aus Protest gegen den Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche. Die meisten wollten damals nichts davon hören. Radios boykottierten sie, Medien zerfleischten sie, Kollegen machten Witze auf ihre Kosten. Aus der Künstlerin wurde über Nacht die „Irre“, die „Hasserin“. Als Kris Kristofferson sie bei Bob Dylans Jubiläumskonzert ansagte, brach ein Pfeifkonzert los. 20.000 Menschen buhten sie aus, bevor sie überhaupt einen Ton gesungen hatte. Sinéad stand im grellen Licht, klein, mit kahlrasiertem Kopf – und doch aufrecht. Statt des geplanten Dylan-Songs schrie sie noch einmal Bob Marleys „War“ in die Menge, dann brach sie ab und verließ die Bühne. Hinter den Kulissen traf sie Kris. Sie zitterte, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Er nahm sie in den Arm und flüsterte: „Don’t let the bastards get you down.“ - "Lass die Schweine dich nicht kaputtmachen." Jahre später stellte sich heraus, dass alles, wofür sie verspottet wurde, stimmte: Die Kirche hatte Missbrauch systematisch vertuscht. Sinéad behielt recht – nur war ihre Karriere da längst zerstört. Ihre Geschichte erinnert uns daran, wie oft wir Menschen zerstören, die nur zu früh die Wahrheit aussprechen. Und wie wichtig es ist, wenigstens einmal im Leben derjenige zu sein, der nicht mit der Menge schreit, sondern leise sagt: Du bist nicht verrückt. Du bist mutig. Bleib stehen. Kommentar (0) | tags:
Als Sinéad O’Connor am 16. Oktober 1992..
Als Sinéad O’Connor am 16. Oktober 1992 die Bühne des Madison Square Garden betrat, war sie erst 25 – und schon eine der berühmtesten Stimmen der Welt. Aber an diesem Abend warteten keine Fans auf sie, sondern ein wütender Mob. Zwei Wochen zuvor hatte sie bei „Saturday Night Live“ das Foto des Papstes zerrissen und gesagt: „Fight the real enemy“ – aus Protest gegen den Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche. Die meisten wollten damals nichts davon hören. Radios boykottierten sie, Medien zerfleischten sie, Kollegen machten Witze auf ihre Kosten. Aus der Künstlerin wurde über Nacht die „Irre“, die „Hasserin“. Als Kris Kristofferson sie bei Bob Dylans Jubiläumskonzert ansagte, brach ein Pfeifkonzert los. 20.000 Menschen buhten sie aus, bevor sie überhaupt einen Ton gesungen hatte. Sinéad stand im grellen Licht, klein, mit kahlrasiertem Kopf – und doch aufrecht. Statt des geplanten Dylan-Songs schrie sie noch einmal Bob Marleys „War“ in die Menge, dann brach sie ab und verließ die Bühne. Hinter den Kulissen traf sie Kris. Sie zitterte, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Er nahm sie in den Arm und flüsterte: „Don’t let the bastards get you down.“ Lass die Schweine dich nicht kaputtmachen. Jahre später stellte sich heraus, dass alles, wofür sie verspottet wurde, stimmte: Die Kirche hatte Missbrauch systematisch vertuscht. Sinéad behielt recht – nur war ihre Karriere da längst zerstört. Ihre Geschichte erinnert uns daran, wie oft wir Menschen zerstören, die nur zu früh die Wahrheit aussprechen. Und wie wichtig es ist, wenigstens einmal im Leben derjenige zu sein, der nicht mit der Menge schreit, sondern leise sagt: Du bist nicht verrückt. Du bist mutig. Bleib stehen. Kommentar (0) | tags: #oktober #der welt #abend


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