Lustige Bilder - Die Augen
Vor der Küste Nordjapans machten Walbeobachter eine..
Vor der Küste Nordjapans machten Walbeobachter eine Begegnung, die selbst erfahrene Beobachter sprachlos zurückließ. Mitten zwischen den dunklen Tieren eines Orca-Verbandes glitt plötzlich ein fast weißes Tier durch die Wellen – ein Anblick, den die meisten Menschen wohl nie in ihrem Leben zu sehen bekommen. Festgehalten wurden die Aufnahmen von dem Meeresfotografen Noriyuki Hayakawa, der das Leben im Norden Japans seit Jahren dokumentiert. Der Orca wirkte auf den Bildern nicht schwarz-weiß wie gewöhnlich, sondern fast cremefarben und dadurch beinahe unwirklich, wie ein Geist im offenen Meer. Fachleute gehen davon aus, dass diese ungewöhnliche Färbung wahrscheinlich auf Leuzismus zurückzuführen ist. Dabei wird deutlich weniger Pigment gebildet, während die Augenfarbe normal bleibt. Echter Albinismus wäre bei Orcas noch seltener. Besonders auffällig waren auch die langen Kratzspuren und narbenartigen Linien auf dem hellen Körper. Solche Spuren entstehen oft durch Zähne anderer Orcas und deuten auf Kämpfe, Rangordnungen, Jagdsituationen oder soziale Konflikte innerhalb der Gruppe hin. Orcas gelten zwar als hochintelligent und stark sozial, doch sie leben zugleich als Spitzenräuber in einer harten und konkurrenzreichen Welt. Trotz seines außergewöhnlichen Aussehens wirkte das weiße Tier kräftig, aufmerksam und vollständig in seinen Verband eingebunden. Genau das macht diesen Anblick noch eindrucksvoller: Dieses seltene Tier ist nicht nur besonders, sondern auch ein sichtbares Zeichen von Widerstandskraft und Anpassung. Ein weißer Orca mit Spuren vergangener Kämpfe ist deshalb weit mehr als nur eine seltene Kuriosität. Er erzählt von Überleben, von Härte und von der merkwürdigen Wahrheit, dass die Natur oft gleichzeitig atemberaubend schön und schonungslos sein kann. Manchmal schwimmen genau diese beiden Seiten direkt nebeneinander. Kommentar (0) | tags:
Morgenmeditation: Schließe die Augen...
Morgenmeditation: Schließe die Augen, spüre deine Lebenslust, werde dir bewusst, wie sinnlos jeder Kampf ist, atme tief durch und sprich folgende Worte laut oder im Geiste und voller Inbrunst aus: "leckt mich alle am Arsch!" Genieße die wohltuende Wirkung. Kommentar (0) | tags: #augen #sinnlos
Bewertungsbogen - Zimmer 307..
Bewertungsbogen - Zimmer 307: Anreise & Check-in: Ich bin um 14 Uhr angekommen. Check-in ab 15 Uhr. Musste eine Stunde in der Lobby warten. Die Lobby hatte einen Stuhl. EINEN. Für alle. Ich habe gestanden. Wie eine Strafe. Das Zimmer: "Bergblick" laut Buchung. Der Berg war da. Hinter dem Parkplatz. Hinter dem Müllcontainer. Hinter dem anderen Hotel. Wenn ich mich auf den Balkon gestellt habe, nach links geschaut habe, und die Augen zusammengekniffen habe, konnte ich etwas Grünes sehen. Vielleicht ein Berg. Vielleicht ein Baum. Vielleicht Schimmel. Das Bad: Dusche und Toilette im selben Raum. So nah beieinander, dass ich beides gleichzeitig benutzen konnte. Habe ich nicht. Aber ich HÄTTE können. Allgemein: Der Aufzug hat bei jeder Etage gepiept. Laut. Aggressiv. Als würde er schreien "ZWEITER STOCK! DRITTER STOCK!" Ich bin ab Tag 2 Treppen gelaufen. Fazit: Für 49 Euro pro Nacht: Erwartungen erfüllt. Für den "Bergblick"-Aufpreis von 30 Euro: Betrug. Kommentar (0) | tags: #zimmer #warten
Eines Tages werden die Menschen wieder aus ihren Telefonen..
Eines Tages werden die Menschen wieder aus ihren Telefonen aufblicken. Sie werden erschrocken einander bemerken und sich voll Verwunderung tief in die Augen sehen. Und sie werden erkennen, dass sie dort, in ihrem Gegenüber, genau das finden können, was sie in all den Jahren in ihren kleinen Geräten vergebens gesucht haben. Kommentar (0) | tags:
Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...
Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (0) | tags:
Frau Meier sucht Hilfe bei einem Hypnotiseur...
Frau Meier sucht Hilfe bei einem Hypnotiseur, um ihre Kreislaufprobleme zu bekämpfen. Nach einer zwei Stunden langen Sitzung schaut er ihr tief in die Augen: "Sie sind geheilt. Wiederholen Sie es bitte – und sagen Sie laut: Ich bin geheilt!" Frau Meier wiederholt: "Ich bin geheilt!" Der Hypnotiseur ist zufrieden. "Das macht dann fünfhundert Euro." Frau Meier schaut ihm tief in die Augen. "Ich habe bezahlt. Und jetzt wiederholen Sie bitte: Sie haben bezahlt!" Kommentar (0) | tags: #frau #hilfe #sitzung #augen
Kennst du das? Du erinnerst dich an alte Zeiten...
Kennst du das? Du erinnerst dich an alte Zeiten, erst zaubern sie dir ein lächeln ins Gesicht, doch dann treiben sie dir Tränen in die Augen. Kommentar (0) | tags: #alte #zaubern #lächeln #gesicht #doch #tränen #augen
Perimenopause ist wenn die Augenbrauen....
Perimenopause ist wenn die Augenbrauen die Du Dir in Deiner Jugend ausgezupft hast plötzlich wieder da sind - allerdings am Kinn. . . Kommentar (0) | tags: #wenn #augenbrauen #jugend
Die Dinge, die dir das Herz brechen...
Die Dinge, die dir das Herz brechen, sind auch die Dinge, die dir die Augen öffnen... Kommentar (0) | tags: #herz #augen
Wenn du ihn mir in den Mund steckst...
Wenn du ihn mir in den Mund steckst, soll ich dir dann in die Augen schauen? - Polizist: "Pusten sie jetzt einfach in den Alkoholtester, ok!!" Kommentar (0) | tags: #wenn #mund #augen


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