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Lustige Bilder Eine Frau [Seite: 20]

Niemand rackert sich mehr ab als eine Frau..

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Niemand rackert sich mehr ab als eine Frau, die traumatisch lernen musste, dass sie sich nicht auf die Menschen verlassen kann, denen sie vertraut hat. Kommentar (1) | tags:   #frau  #lernen  #menschen  #tisch

Ein Satz, der eine Frau direkt unattraktiv macht...

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Ein Satz, der eine Frau direkt unattraktiv macht. Kommentar (10) | tags:   #frau

Warum ?

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Eine Frau fragt ihren Mann: "Magst du lieber eine hübsche.."

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Eine Frau fragt ihren Mann: „Magst du lieber eine hübsche Frau oder eine kluge?" Er antwortet: „Keine von beiden – ich liebe nur dich, meine Liebe." Kommentar (3) | tags:   #hübsche frau  #frau  #mann  #liebe

Die Wahrheit über Frauen...

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Die Wahrheit über Frauen. Frauen sind stärker, als die Welt oft versteht. Sie tragen Leben in sich, halten Familien zusammen und stehen immer wieder auf - selbst wenn alles gegen sie spricht. Ihre Stärke liegt nicht nur in Muskeln, sondern im Herzen: im Mut weiterzugehen, im Mitgefühl, im Durchhalten, wenn andere längst aufgeben würden. Eine Frau kann gleichzeitig sanft und unaufhaltsam sein. Und genau das macht sie zu einem der stärksten Wesen auf dieser Erde. Kommentar (3) | tags:   #wahrheit  #über frauen  #frauen  #leben  #wenn

Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin....

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Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin. Sie starrt zwanzig Minuten lang in ihre Glaskugel und sagt dann plötzlich: "Herr Funzbichler, ich sehe, dass Sie in der Zukunft eine Frau an Ihrer Seite haben werden!" Der Mann freut sich. "Ach, das ist ja schon! Können Sie mir auch sagen, wie die Dame heißen wird?" Die Wahrsagerin starrt weiter in ihre Glaskugel und nickt. "Ich sehe den Namen Frau Funzbichler!" Kommentar (0) | tags:   #mann  #wahrsagerin  #lang  #glaskugel  #zukunft  #frau

"Frauen-Witz" Wie bringt man eine Frauenrunde sofort zum..

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"Frauen-Witz" Wie bringt man eine Frauenrunde sofort zum Schweigen? Einfach sagen: „Jetzt reden bitte alle der Reihe nach - und die Älteste fängt an!" Kommentar (2) | tags:

Eine Frau im Rollstuhl kam grad auf mich zu um nach dem Weg..

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Eine Frau im Rollstuhl kam grad auf mich zu um nach dem Weg zu fragen und sagt „Entschuldigung ich glaube ich hab mich verlaufen" das glaube ich nicht Kommentar (0) | tags:   #frau  #rollstuhl  #entschuldigung

Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen...

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Er hatte keinen Streit gemacht. Er hatte nicht gebissen. Er war nicht „schwierig“. Er war einfach nur zu viel geworden. Sein Mensch nannte ihn früher „Braver Junge“. Dieses Wort hatte für ihn alles bedeutet. Es war sein Zuhause in einem Satz. Er kannte die Geräusche in der Wohnung, die Uhrzeiten, den Platz neben der Tür, an dem man wartet, bis die Leine kommt. Er wusste, wie die Schritte klingen, wenn sein Mensch gute Laune hat. Und er wusste, wie sich eine Hand anfühlt, die verspricht: Du gehörst dazu. Dann kam dieser Tag. Ein Auto hielt am Straßenrand. Die Tür ging auf. Für ihn war das immer ein Zeichen: gleich passiert etwas Gutes. Eine Runde. Ein Ausflug. Etwas gemeinsam. Er sprang raus, die Nase voller Gerüche, das Herz schon im Lauf. Die Leine wurde abgemacht. Kein „Komm“. Kein „Warte“. Kein Blick zurück. Nur ein kurzes Ziehen am Halsband, dann fiel die Schließe auf und klackte auf den Asphalt. Die Tür schlug zu. Der Motor heulte auf. Und bevor er überhaupt verstand, was passiert, rollte das Auto weg – erst langsam, dann schneller – bis nur noch ein leerer Streifen Straße übrig blieb. Er rannte hinterher, so lange ihn die Pfoten trugen. Er dachte, das sei ein Missverständnis. Dass sein Mensch gleich anhält. Dass das Spiel aufhört, wenn er nur schnell genug ist. Aber es war kein Spiel. Irgendwann blieb er stehen. Keuchend. Verwirrt. Und dann tat er das Einzige, was Hunde tun, die noch glauben: Er ging zurück. Genau dorthin, wo er zuletzt sicher war. Dorthin, wo er zuletzt „dazugehörte“. Und er wartete. Der erste Tag verging, ohne dass er etwas fraß. Jeder Motor klang wie Hoffnung. Jedes Auto, das langsamer wurde, ließ ihn aufstehen. Sein Schwanz hob sich, sein Blick wurde groß, sein Herz machte diesen einen Sprung: Das ist er. Aber es war nie er. Menschen liefen vorbei. Einige sahen ihn und sahen sofort weg. Andere schimpften. Manche warfen ihm ein Stück Brot hin, ohne stehen zu bleiben. Er nahm es nicht einmal. Nicht, weil er nicht hungrig war – sondern weil Hunger weniger wehtat als diese Frage, die in ihm immer lauter wurde: Warum? Nachts wurde es kalt. Der Boden roch nach Abgasen und Regen. Er legte sich in eine Ecke, damit ihn niemand tritt. Und trotzdem blieb sein Kopf in Richtung Straße. Er schlief nur in Stücken – immer bereit, sofort aufzuwachen, falls Schritte kommen. Falls die Stimme kommt. Falls jemand sagt: „Da bist du ja.“ Am Morgen stand er wieder da. Tag für Tag. Sein Fell wurde stumpf. Die Rippen zeichneten sich ab. Die Pfoten wurden wund. Aber das Schlimmste waren die Augen: Dieser Blick, der nicht nach Futter sucht, sondern nach einem Gesicht. Nach einem einzigen Menschen, der endlich zurückkommt. Er wusste nicht, dass niemand ihn sucht. Er wusste nur, dass er nicht weggehen darf, weil man ihn sonst nicht findet. Dann kam eine Frau. Sie blieb stehen. Sie machte keine schnellen Bewegungen. Sie rief nicht, lockte nicht, griff nicht. Sie setzte sich einfach in seine Nähe, stellte Wasser hin und sagte leise: „Du musst nicht mehr warten.“ Er verstand die Worte nicht. Aber er verstand den Ton. Zum ersten Mal seit Tagen drehte er den Kopf nicht sofort wieder zur Straße. Am nächsten Tag kam sie wieder. Dann wieder. Sie brachte Wasser, ein altes Tuch, etwas Futter. Und jedes Mal blieb sie einfach da, als wäre Zeit plötzlich kein Feind mehr. Langsam, ganz langsam, ließ er zu, dass Nähe nicht automatisch Verlust bedeutet. Als sie ihn schließlich mitnahm, drehte er sich noch einmal um. Nicht weil er gehen wollte – sondern weil er sich verabschieden musste. Von der letzten Hoffnung, die ihn dort festgenagelt hatte. Im Tierheim war er still. Er bellte nicht. Er drängte sich nicht vor. Er saß nur da und starrte auf die Tür. Jedes Mal, wenn jemand kam, sprang etwas in ihm hoch – und fiel dann wieder in sich zusammen. Bis ein Mann auftauchte, der nichts verlangte. Er setzte sich vor den Zwinger, sagte nicht „Komm“, sagte nicht „Sei lieb“, sagte nicht „Gib Pfote“. Er war einfach da. Geduldig. Ruhig. Als würde er wissen, dass Vertrauen nicht überredet werden kann. Am dritten Tag stand der Hund auf. Ging langsam hin. Und legte den Kopf gegen das Gitter, direkt in die Nähe dieser Hand. Der Mann flüsterte nur: „Du bist sicher.“ Und das war der Moment, in dem etwas in ihm zum ersten Mal nachließ. Im neuen Zuhause lernte er Kleinigkeiten, die für ihn riesig waren: Türen schließen sich – und öffnen sich wieder. Menschen gehen – und kommen zurück. Ein Fehler bedeutet nicht, dass man weggeworfen wird. Niemand verschwindet, nur weil es schwierig wird. Eines Abends lag er auf einem Teppich und schlief ein. Tief. Ohne Zusammenzucken. Ohne Alarm im Körper. Sein Schwanz zuckte im Traum, als würde sein Herz endlich nachholen, was es so lange nicht durfte: Glauben. Er war nie „zu dumm“. Nie „zu viel“. Nie das Problem. Er hatte nur den falschen Menschen geliebt. Und jetzt musste er nicht mehr warten. Jetzt war er zuhause. Kommentar (4) | tags:

Eine Frau sitzt an einer Bar und schüttet sich einen Drink..

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Eine Frau sitzt an einer Bar und schüttet sich einen Drink nach dem anderen rein. Immer wieder kommen ihr plötzlich die Tränen. Kommt eine andere Frau und setzt sich daneben. „Was ist denn los? Kann man Ihnen irgendwie helfen?" – „Ach nein, es ist nur ... Ich habe mich mit meinem Mann gestritten - und er will einen Monat lang nicht mehr mit mir reden." Antwortet die andere Frau: „Ach, Kopf hoch, dieser Monat vergeht schon!" Sagt die erste Frau unter Tränen: „Nein, darum geht es mir gar nicht - heute ist der letzte Tag!" Kommentar (0) | tags:   #frau  #kommen  #tränen

Bei einer ganz normalen Streifenfahrt in São Paulo...

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Bei einer ganz normalen Streifenfahrt in São Paulo fiel mehreren Polizisten ein junger Mann auf, der nur mit großer Mühe auf seinem Fahrrad vorankam. Sie hielten ihn an, um ihn zu kontrollieren, und erfuhren dabei, dass das Rad ihm gar nicht gehörte. Er hatte es sich von einem Freund geliehen, um Lieferungen auszufahren und so irgendwie seine Familie über Wasser zu halten, weil weder er noch seine Frau Arbeit hatten. Was die Beamten besonders berührte: Der junge Mann jammerte nicht, stellte keine Forderungen und bat um nichts. Er versuchte einfach nur, mit Würde seinen Weg zu gehen und ehrlich Geld zu verdienen. Seine Situation ließ die Polizisten nicht los. Gemeinsam mit Menschen aus der Umgebung organisierten sie kurzerhand eine Spendenaktion, um ihm zu helfen. Schon nach kurzer Zeit kam genug Geld zusammen, um ihm ein neues Fahrrad zu kaufen. Als sie es ihm übergaben, war er völlig überwältigt. Er konnte kaum sprechen, brach in Tränen aus und hielt das Fahrrad fest an sich, als hätte man ihm etwas Unglaubliches geschenkt. Für andere war es vielleicht nur ein Fahrrad. Für ihn war es Hoffnung. Ein Zeichen, dass er nicht übersehen wird. Und das Gefühl, dass es doch noch Menschen gibt, die an ihn glauben. Kommentar (5) | tags:   #ganz  #polizisten  #mann  #fahrrad