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Lustige Bilder Die Frau [Seite: 2]

Als die Titanic 1912 im eiskalten Atlantik versank....

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Als die Titanic 1912 im eiskalten Atlantik versank, brach an Bord Panik aus. Doch mitten in diesem Chaos gab es eine Frau, die nicht schrie, nicht erstarrte, nicht nur an sich dachte: Lucy Noël Martha Leslie, die Countess of Rothes. Sie hätte sich hinter ihrem Titel verstecken können – sie reiste schließlich in einem der luxuriösesten Bereiche des Schiffs. Stattdessen blieb sie ruhig, half anderen Passagieren, sprach ihnen Mut zu und handelte so selbstverständlich, als wäre es das Normalste der Welt, in einer Katastrophe zuerst für andere da zu sein. In Rettungsboot Nr. 8 wurde es ernst. Das Boot war klein, die Nacht eisig, das Meer voller gefährlicher Eisschollen – und es gab nur wenige erfahrene Männer an Bord. Ein Matrose, Thomas Jones, erkannte ihre Stärke und setzte sie ans Steuer. Plötzlich lag das Leben aller in diesem Boot in ihren Händen. Stundenlang hielt sie Kurs, mit tauben Fingern und klarem Kopf, während ringsum Dunkelheit, Kälte und Angst herrschten. Aber ihre Führung bestand nicht nur aus Technik. Sie hielt auch die Stimmung zusammen: Sie stimmte Lieder an, damit die Frauen nicht in Verzweiflung kippten. Sie kümmerte sich um eine junge Braut, die von ihrem Mann getrennt worden war. Sie gab Halt, als es keinen Halt mehr gab. Der Matrose nannte sie später den eigentlichen "Helden" des Bootes. Aus dieser Nacht entstand sogar eine ungewöhnliche Freundschaft: Beide blieben über Jahre in Kontakt und schrieben sich regelmäßig, bis zu ihrem Tod. Und das Beeindruckende ist: Diese Haltung war kein Ausnahme-Moment. Schon vor dem Titanic-Unglück engagierte sie sich praktisch, nicht nur repräsentativ – mit Rotkreuz-Arbeit und medizinischer Ausbildung. Im Ersten Weltkrieg verwandelte sie ihr Zuhause in ein Lazarett, organisierte freiwillige Hilfseinheiten, stellte Ambulanzen bereit und arbeitete später in London in einem Krankenhaus, in einer Zeit, in der es noch keine Antibiotika gab und Pflege oft bedeutete, gegen Grenzen anzukämpfen, die heute kaum vorstellbar sind. Als sie 1956 starb, blieb von ihr mehr als ein Adelstitel: eine Lebensspur aus Verantwortung, Mut und Dienst am Nächsten. Ihre Geschichte zeigt, was "wahre Noblesse" ist: nicht Herkunft, nicht Geld, nicht Status – sondern die Entscheidung, in den härtesten Momenten menschlich zu bleiben. Und genau das macht sie bis heute so unvergesslich. Kommentar (1) | tags:   #titanic  #panik  #doch  #chaos  #frau

Konfuzius sagt: "Man muss die Frauen nehmen, bis sie.."

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Konfuzius sagt: "Man muss die Frauen nehmen, bis sie kommen!" Kommentar (8) | tags:   #frauen

Warum ?

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Françoise Gilot gilt als die eine Frau..

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Françoise Gilot gilt als die eine Frau, die Picasso wirklich verlassen hat – und genau darin liegt ihre besondere Geschichte. Als sie Pablo Picasso 1943 kennenlernte, war sie eine junge, talentierte Malerin mit eigenem Stil. Er dagegen war längst ein Mythos. Zehn Jahre waren sie zusammen, bekamen zwei Kinder, Claude und Paloma. Doch je länger diese Beziehung dauerte, desto klarer wurde für Gilot: Sie wollte nicht in einem Leben verschwinden, das sich nur um ihn dreht. 1953 ging sie. Und sie ging nicht heimlich, nicht als Opfer, nicht als jemand, der „gerettet“ werden musste. Sondern als Frau, die sich selbst ernst nahm. Später brachte sie es auf den Punkt: Sie sei nicht Gefangene gewesen – sie sei geblieben, weil sie wollte, und gegangen, weil sie es wollte. Picasso reagierte, wie es zu seinem Machtanspruch passte: kalt, verletzend, herablassend. Sinngemäß soll er ihr gesagt haben, niemand werde sich für sie interessieren – höchstens aus Neugier, weil ihr Leben von seinem berührt worden sei. Doch genau das widerlegte sie. Er versuchte sogar, ihren Weg in der Kunstwelt zu blockieren, Galerien unter Druck zu setzen, sie unsichtbar zu machen. Aber Gilot ließ sich nicht ausradieren. Sie arbeitete weiter, stellte aus, blieb Künstlerin – nicht „die Frau von“. 1964 veröffentlichte sie zudem ein Buch über die gemeinsame Zeit, offen und direkt, ohne sich selbst klein zu schreiben. Später heiratete sie den Forscher Jonas Salk und führte ihr eigenes Leben – beruflich und privat – ohne Picasso als Mittelpunkt. Am Ende ist ihre Botschaft schlicht: Freiheit entsteht nicht dadurch, dass man in der Nähe eines Genies lebt. Freiheit entsteht dadurch, dass man den Mut hat, die eigene Geschichte selbst zu bestimmen. Gilot hat genau das getan – und damit gezeigt, dass Weggehen manchmal die stärkste Form von Selbstachtung ist. Kommentar (0) | tags:   #frau  #genau  #junge

Herr Doktor, wenn ich in England bin, verstehe ich nur die Frauen..

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Herr Doktor, wenn ich in England bin, verstehe ich nur die Frauen. Das ist ein Missverständnis. Kommentar (0) | tags:   #doktor  #wenn  #england  #frauen  #missverständnis

"Tante Paula, warum hat denn der Mann da kein.."

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„Tante Paula, warum hat denn der Mann da kein Bein?“ „Da können wir später, wenn wir Zuhause sind, drüber reden. Lass mal in den Bus einsteigen“ Gegenüber von uns setzt sich eine Frau. „Tante Paula, über die Frau (zeigt mit dem Finger)reden wir aber auch wenn wir Zuhause sind“ Kommentar (0) | tags:   #haus  #mann  #finger  #reden  #tante  #zuhause

Der liebe Gott erschuf die Frau deswegen als zweites, weil..

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Der liebe Gott erschuf die Frau deswegen als zweites, weil er sich bei der Erschaffung des Mannes nicht reinreden lassen wollte. Kommentar (13) | tags:   #mann  #anne  #frau  #liebe  #gott  #reden  #schaf

Die Frauen bei den Linken sind wie Pralinen...

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Die Frauen bei den Linken sind wie Pralinen. Manche haben Nüsse. Kommentar (19) | tags:

Ein blinder Mann betritt eine Bar...

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Ein blinder Mann betritt eine Bar voller Frauen und ruft: "Hey, wollt ihr einen Blondinenwitz hören?" Stille. Eine Frau neben ihm sagt: "Bevor Sie loslegen: Ich bin blond. Die Barkeeperin ist blond. Die Türsteherin ist blond. Die Frau neben mir ist blond. Und die rechts von Ihnen auch." Er überlegt kurz und sagt: "Dann lieber nicht. . . ich will ihn nicht fünfmal erklären." Kommentar (2) | tags:

Als die Frau anfing zu nähen...

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Als die Frau anfing zu nähen, tat sie es zur Entspannung. Die Frage an die Fachleute hier ist: Können Ausrufe wie "Fuck, Scheiße, Shit, zum Kotzen und WO IST DER VERKACKTE NAHTTRENNER?" tatsächlich als entspannende Mantras betrachtet werden? Kommentar (0) | tags:

MÄNNERFREUNDSCHAFT: Ein Mann kommt am Morgen nach..

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MÄNNERFREUNDSCHAFT: Ein Mann kommt am Morgen nach Hause. Seine Frau fragt ihn: " Wo hast du geschlafen?" Der Mann sagt: " Bei einem Freund!" Darauf hin ruft die Frau zehn Freunde von ihm an. Bei sechs hat er geschlafen und bei vier schläft er noch. Kommentar (4) | tags:   #haus  #mann  #freundschaft  #morgen  #freunde  #frau  #männer  #am morgen  #schlafen  #schaf  #schlaf  #ruft