Lustige Bilder - Ein Biss
Omas Mengenangaben sind die besten...
Omas Mengenangaben sind die besten: - nach Gespür; - nur ein Bisschen; - ruhig etwas mehr; - siehst du dann selbst. Kommentar (0) | tags: #omas #die besten
Umgib dich mit Menschen, die deinem Leben wert hinzufügen...
Umgib dich mit Menschen, die deinem Leben wert hinzufügen. Die dich herausfordern, jeden Tag ein bisschen grösser zu sein als gestern. Die Magie in dein Dasein bringen, so wie du es in ihrem tust. Das Leben ist dazu da, geteilt zu werden, also finde deine Menschen und geht gemeinsam auf die Reise. Kommentar (0) | tags:
Ich mache heute mal ein bisschen Sport...
Ich mache heute mal ein bisschen Sport: Den Becher zum Mund führen und zurück. 3 Sätze à 10 Schlucke. Kommentar (0) | tags: #heute #sport #mund
Ende der 1980er, Fort Belknap in Montana...
Ende der 1980er, Fort Belknap in Montana: Eine Fünfjährige steht am Rand eines Dorftanzes und spielt Luftgeige. Nicht zum Spaß, sondern weil sie jede Bewegung der alten Männer aufsaugt, die dort Musik machen – nicht auf Bühnen, sondern in Küchen, Gemeindesälen, bei Treffen, wo die Melodie wichtiger ist als Applaus. Diese Tunes sind alt. Jahrhundertelang weitergegeben, von Generation zu Generation, aus einer Métis-Tradition, die aus französisch-kanadischen Pelzhändlern und indigenen Familien entstanden ist. Ein Klang, der ein bisschen nach schottischen und französischen Reels riecht, aber anders "geht": schneller, mit einem bewusst ungeraden Rhythmus, der perfekt zu den typischen Jigs passt. Man hört es und merkt sofort: Das ist nicht einfach Folklore. Das ist Identität. Nur: Diese Musik war dabei zu verschwinden. Die Fiddler wurden alt, die Jungen hörten nicht mehr hin, vieles ging im Alltag verloren – wie Spuren im Schnee. Und genau da kommt dieses Kind ins Spiel. Sie beobachtet, nimmt auf Kassette auf, spielt nach, wieder und wieder. Keine Notenblätter, kein Unterricht im klassischen Sinn – nur Ohren, Augen und endlose Wiederholung, bis die Melodien in den Händen wohnen. Die Älteren nicken, wenn sie diesen speziellen "Swing" trifft, der einen Reel plötzlich wirklich Métis klingen lässt. Was als kindliche Begeisterung begann, wurde ein Funke. Andere Jugendliche wurden neugierig, Familien kamen wieder zu den Tänzen, die Musik bekam wieder einen Platz im Leben – nicht im Museum. Später spielt sie mit Meistern aus anderen Métis-Zentren, lernt seltene Stücke, die sonst mit den alten Spielern gestorben wären. Sie wird zu einer lebenden Sammlung – ohne es je geplant zu haben. Und das ist der eigentliche Punkt: Kultur überlebt nicht nur durch Archive und Programme. Manchmal überlebt sie, weil ein Kind sich verliebt – in einen Klang, in einen Rhythmus, in etwas, das plötzlich "zu einem gehört". Eine Fünfjährige mit einer unsichtbaren Geige hat damit verhindert, dass drei Jahrhunderte Musik einfach verstummen. Kommentar (0) | tags: #ende #spaß #männer
Er: Schatz, ist die Hose nicht ein bisschen zu eng für dich?..
Er: Schatz, ist die Hose nicht ein bisschen zu eng für dich? Sie: Es ist schon lustig wie du formulierst dass du sterben willst. Kommentar (0) | tags:
Für guten Spaß braucht man keinen Berg Gold...
Für guten Spaß braucht man keinen Berg Gold. Manchmal reicht ein bisschen Schlamm. Kommentar (0) | tags:
Bevor das Jahr zu Ende geht: Noch ein kleines Geschenk..
Bevor das Jahr zu Ende geht: Noch ein kleines Geschenk: Gesundheit, Erfolg, Liebe, Glück und Zufriedenheit. Ein bisschen davon für jeden von euch! Kommentar (0) | tags:
Marley ist blind. Nicht nur ein bisschen – Marley...
Marley ist blind. Nicht nur ein bisschen – Marley war ein blindes, ausgesetztes Welpenkind, das niemand wollte. Und genau daraus ist etwas entstanden, das viele für unmöglich halten würden: Durch Liebe, Geduld und unzählige Stunden Training wird Marley jetzt der erste blinde Hund im italienischen Zivilschutz, der vermisste Menschen suchen soll. Marley ist der Beweis, dass fast alles möglich ist, wenn es wenigstens ein Wesen auf dieser Welt gibt, das dich nicht fallen lässt. Auf der einen Seite steht Marleys Schicksal – und das Schicksal all der Hunde, die das Glück hatten, jemanden zu finden, der sie mehr liebt als alles andere. Auf der anderen Seite stehen die Geschichten derer, die auf Hilfe angewiesen sind, aber zuerst selbst hören: „Das lohnt sich nicht“ – und dann sollen sie auch noch daran glauben, dass es wirklich nicht lohnt. Für uns ist es klar: Für das Gute lohnt es sich immer. Ein Mensch ist der, der mit dem Herzen geht – nicht der, der alles nur mit dem Taschenrechner abwägt. Bravo, Marley. Respekt an seine Menschen. Und möge diese Geschichte viele daran erinnern, nicht bei denen aufzugeben, die schon von allen aufgegeben wurden. Liebe kann mehr, als wir denken. Kommentar (0) | tags: #blind #genau
Ein paar Schritte bis zur Hütte....
Ein paar Schritte bis zur Hütte, ein Blick in das dunkle runde Loch – und dann blieb er stehen, reglos, als würde er prüfen, ob drinnen alles noch atmet. Die Katze war klein, zerzaust, viel zu leise. Ihre Augen sagten nicht "Komm näher", sie sagten nur: Bitte geh nicht. Am Anfang hielt sie Abstand. Ganz hinten in der Dunkelheit, wo man sich unsichtbar machen kann. Und er? Er legte sich nicht davor, er drängte sich nicht auf. Er setzte sich einfach hin. Immer an derselben Stelle. Ein stiller Wächter, der nichts fordert. Jeden Tag ein bisschen länger. Wenn Kinder laut wurden, wenn fremde Schritte über den Hof kamen, wenn irgendwo ein Knall die Luft zerriss, blieb er wie ein Schild vor dieser Hütte. Nicht aus Training. Nicht aus Gehorsam. Aus etwas, das man nicht erklären kann – aber sofort erkennt, wenn man es sieht. Und irgendwann passierte das Unglaubliche: Die Katze rückte nach vorn. Erst nur ein paar Zentimeter. Dann blieb sie an der Öffnung liegen, dort, wo der Wind reinkroch, wo man wieder ein Teil der Welt sein musste. Und als sie das erste Mal leise miaute, als würde sie fragen, ob er wirklich noch da ist, senkte er nur den Kopf. Langsam. Sanft. So, als hätte er verstanden. Die Nächte wurden kälter. Eines Abends stand er nicht mehr nur davor. Er schob sich näher an die Hütte, bis seine Schulter die Holzwand berührte. Er legte sich hin, atmete ruhig, und der Hof wurde still. Minuten vergingen. Dann hörte man ein Rascheln im Inneren – vorsichtig, zögernd, wie ein Herz, das sich nicht mehr traut zu hoffen. Und dann kam sie raus. Nicht weit. Nur bis zu ihm. Als hätte jeder Schritt über diesen staubigen Boden mehr Mut gekostet als ein ganzes Katzenleben. Sie drückte sich an seinen Rücken, warm und schmal, als wäre er die einzige sichere Stelle auf der Welt. Er rührte sich nicht. Er machte sich nur noch ein bisschen breiter. In dieser Nacht schliefen sie zum ersten Mal zusammen. Nicht weil plötzlich alles gut war, sondern weil zwei Verlorene beschlossen, nicht mehr alleine zu frieren. Und während der Hund wachsam blieb, mit halb geöffneten Augen, als würde er die ganze Welt auf Abstand halten, atmete die Katze so ruhig, als hätte sie zum ersten Mal verstanden, wie sich Zuhause anfühlt. Und das Herzzerreißende daran? Dass es manchmal nicht die Menschen sind, die zuerst retten. Manchmal sind es die, von denen man es am wenigsten erwartet. Ein Hund, der selbst wahrscheinlich nie genug Liebe gesehen hat – und trotzdem noch genug übrig hatte, um sie zu teilen. Kommentar (0) | tags: #paar #hütte #runde #katze #klein


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