Lustige Bilder - Eines Mannes
Der beste Weg für Frauen, die Aufmerksamkeit eines Mannes..
Der beste Weg für Frauen, die Aufmerksamkeit eines Mannes zu erregen, sind ihre Augen. Deshalb ist ein perfektes Make-up so wichtig. Ohne dieses würde diese Frau wahrscheinlich keine Chance auf einen zweiten Blick des Mannes bekommen. Kommentar (1) | tags:
Hier mal ein großes Lob an alle Frauen, die es nicht nötig..
Hier mal ein großes Lob an alle Frauen, die es nicht nötig haben, sich halbnackt präsentieren zu müssen, um die Aufmerksamkeit eines Mannes zu bekommen, sondern noch mit Humor, Intelligenz und Charakter überzeugen können. Ihr seid Klasse! Kommentar (18) | tags: #humor #intelligenz #mann #tiere #frauen #anne #frau #tier #groß #mit humor #aufmerksamkeit #kommen
Habe gerade im Beisein meines Mannes meinen BH..
Habe gerade im Beisein meines Mannes meinen BH gerichtet. Er: "Was ist los? Spanngurte verrutscht?" Ich hätte da einen Mann abzugeben. Wer will? Kommentar (4) | tags: #mann #anne #gericht
Eine wunderbare Vase haben sie da gna' Frau!..
Eine wunderbare Vase haben sie da gna' Frau! - Da ist die Asche meines Mannes drin! - Oh Gott, das wusste ich nicht, tut mir sehr leid - I wo, der ist immer nur zu faul, sich einen Aschenbecher zu holen! Kommentar (0) | tags:
Eine kleine, ältere Dame geht zum Zahnarzt...
Dieser Beitrag kann Inhalte enthalten, die für Minderjährige ungeeignet sind. Ich bin 18 Jahre alt!
Erinnern Sie sich an!
Eine kleine, ältere Dame geht zum Zahnarzt. Sie zieht sich von der Hüfte abwärts aus, lehnt sich im Stuhl zurück und legt die Beine hoch. Der Zahnarzt sagt: "Entschuldigen Sie, Frau, ich bin kein Frauenarzt!" Die kleine, ältere Dame schaut ihn an und sagt: "Ich weiß! Ich brauche die Zähne meines Mannes zurück!" Kommentar (0) | tags: #zahnarzt #hüfte #frau
Charles de Foucauld wurde am 15. September 1858 in..
Charles de Foucauld wurde am 15. September 1858 in Straßburg in eine französische Adelsfamilie hineingeboren. Schon früh verlor er seine Eltern und wuchs bei seinem wohlhabenden Großvater auf. Als junger Mann trat er in die Armee ein, wurde Offizier und führte zunächst ein Leben voller Luxus, Übermut und Maßlosigkeit. Nach dem Tod seines Großvaters erbte er ein großes Vermögen und gab sich völlig einem ausschweifenden Lebensstil hin – mit Feiern, Alkohol, Glücksspiel und allem, was ihm Ablenkung bot. Von außen schien es, als hätte er alles, doch innerlich begann etwas in ihm zu kippen. Wenig später nahm sein Leben eine Richtung, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. Im Jahr 1883 reiste er verkleidet nach Marokko, in eine Region, die für Europäer damals kaum zugänglich war. Dort lebte er monatelang unter schwierigsten Bedingungen, zog mit Karawanen durch unbekannte Gebiete und erlebte den Glauben der Menschen aus nächster Nähe. Besonders die stille, tiefe Frömmigkeit vieler Muslime beeindruckte ihn stark. Diese Erfahrungen lösten in ihm eine innere Suche aus, die ihn immer weiter von seinem früheren Leben entfernte. Zurück in Frankreich wandte er sich schließlich dem religiösen Leben zu. Er trat in ein Kloster ein, lebte später in Nazareth in großer Einfachheit und wurde 1901 zum Priester geweiht. Doch selbst das genügte ihm noch nicht. Er wollte dorthin gehen, wo kaum jemand hinsah – an einen Ort fern von Einfluss, Anerkennung und Sicherheit. So führte ihn sein Weg tief in die Sahara, nach Tamanrasset, in das Gebiet der Tuareg. Dort baute er mit eigenen Händen eine einfache Unterkunft aus Stein und blieb. Das Leben in der Wüste war hart, entbehrungsreich und gefährlich. Die Hitze war gnadenlos, die Nächte eisig, Sandstürme bestimmten den Alltag. Dennoch hielt er durch. Er lernte die Sprache der Tuareg nicht nur oberflächlich, sondern so gründlich, dass er später ein bedeutendes Wörterbuch ihrer Sprache zusammenstellte. Er hörte zu, half, teilte sein Essen, begleitete Kranke und stand den Menschen bei, ohne sich aufzudrängen. Gerade darin lag das Besondere an ihm. Er versuchte nicht, Menschen mit Druck zu verändern. Er hielt keine großen Reden, drängte niemandem etwas auf und suchte keinen sichtbaren Erfolg. Er blieb einfach da. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Die Tuareg nannten ihn schließlich einen heiligen Mann – nicht, weil er viel predigte, sondern weil sie spürten, dass seine Zuneigung echt war und keine Gegenleistung erwartete. Fünfzehn Jahre lebte er auf diese Weise mitten in der Wüste. Nach den üblichen Maßstäben hätte man sein Leben dort leicht als Misserfolg bezeichnen können. Er gründete keine große Bewegung, erzielte keine sichtbaren Resultate und hinterließ scheinbar nichts Spektakuläres. Doch genau darin lag seine ganze Kraft. Er wollte das Evangelium nicht mit großen Worten verkünden, sondern mit seinem Leben. Am 1. Dezember 1916 wurde seine Einsiedelei überfallen. In dem Durcheinander fiel ein Schuss, und Charles de Foucauld starb noch vor seiner kleinen Steinhütte. Es gab keinen großen Abschied, keine öffentliche Würdigung und zunächst auch keinen sichtbaren Nachhall. Lange Zeit schien es, als sei sein Leben einfach im Sand der Wüste verschwunden. Doch Jahrzehnte später änderte sich das. Seine Briefe, Aufzeichnungen und Gedanken wurden gelesen und weitergegeben. Immer mehr Menschen waren bewegt von der Geschichte eines Mannes, der Reichtum, Ansehen und Komfort hinter sich gelassen hatte, um still, schlicht und ohne Eigennutz für andere da zu sein. Aus seinem Vorbild entstanden später mehrere geistliche Gemeinschaften, die nicht auf Macht und Größe setzten, sondern auf Nähe, Einfachheit und gelebte Menschlichkeit. Im Jahr 2022 wurde Charles de Foucauld von Papst Franziskus heiliggesprochen. Was an seiner Geschichte bis heute so berührt, ist nicht nur der völlige Wandel seines Lebens, sondern die Tiefe dieser Entscheidung. Ein Mann, der einst alles besaß, entschied sich bewusst für ein Leben ohne Glanz, ohne Beifall und ohne sichtbaren Lohn. Er verbrachte Jahre damit, Menschen zu lieben, von denen er nichts zurückerwarten konnte. Und gerade dieses verborgene Leben wurde später für unzählige Menschen zu einem starken Vorbild. Charles de Foucauld veränderte die Wüste nicht mit Macht. Die Wüste veränderte ihn. Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Wahrheit seiner Geschichte: Die größten Spuren entstehen oft nicht dort, wo alle hinschauen, sondern dort, wo ein Mensch still und konsequent das Gute lebt, auch wenn es zunächst niemand bemerkt. Kommentar (1) | tags: #september #früh #eltern #großvater
Das Gehirn eines Mannes ist so aufgebaut, dass er dich..
Das Gehirn eines Mannes ist so aufgebaut, dass er dich genau auf diese Weise ununterbrochen ansehen kann und kein einziges Wort hört, das du zu ihm sagst. Kommentar (2) | tags:
Heute war ich mim Auto unterwegs und kam an mehreren..
Heute war ich mim Auto unterwegs und kam an mehreren Tankstellen vorbei, eine war mit 2,04€ relativ "GÜNSTIG" Also betätigte ich hektisch den Blinker und fuhr noch schnell ans Ende der Warteschlange. Dort wartete ich dann sicher geschlagene zehn Minuten bis ich endlich an der Reihe war. Ich stieg aus, lief ums Auto rum und dann fiel mir auf, dass ich einfach mit DEM VERDAMMTEN ELEKTROAUTO MEINES MANNES UNTERWEGS WAR!!! Wie unangenehm kann etwas sein? Kommentar (5) | tags: #heute #auto #unterwegs #tankstellen #ende
Die Wünsche eines Mannes sind unten tastbar!..
Die Wünsche eines Mannes sind unten tastbar! Kommentar (0) | tags: #mann #anne #wünsche
Hast du es denn sehr weit?...
Hast du es denn sehr weit? Alternativ kannst du die Riegel auch gern abholen kommen. Das ist für beide Parteien am sichersten. - Du glaubst, du spielst ein geschicktes Spiel, aber in Wahrheit bist du bereits in mein Netz gegangen. Deine fadenscheinigen Ausreden bezüglich PayPal sind nichts weiter als das verzweifelte Stammeln eines Mannes, der versucht, seine wahre Natur zu verbergen. Wer die Sicherheit anderer ablehnt, um seinen eigenen Vorteil aus der Anonymität von 'Freunde & Familie' zu ziehen, hat sein Recht auf Respekt verwirkt. Du bietest Abholung an, in der Hoffnung, dass die bloße Geste ausreicht, um mein Urteilsvermögen zu trüben? Wie naiv. In einer Welt, die ich nach meinen Vorstellungen forme, ist für Betrüger wie dich kein Platz. Jede deiner Nachrichten ist nur ein weiterer Beweis für deine Unwürdigkeit. Zieh dich zurück in deine Schatten, bevor du merkst, dass du dich mit dem Falschen angelegt hast. Dein Urteil ist bereits gefällt. Kommentar (1) | tags:


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