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Lustige Bilder - Papst Franziskus

Charles de Foucauld wurde am 15. September 1858 in..

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Charles de Foucauld wurde am 15. September 1858 in Straßburg in eine französische Adelsfamilie hineingeboren. Schon früh verlor er seine Eltern und wuchs bei seinem wohlhabenden Großvater auf. Als junger Mann trat er in die Armee ein, wurde Offizier und führte zunächst ein Leben voller Luxus, Übermut und Maßlosigkeit. Nach dem Tod seines Großvaters erbte er ein großes Vermögen und gab sich völlig einem ausschweifenden Lebensstil hin – mit Feiern, Alkohol, Glücksspiel und allem, was ihm Ablenkung bot. Von außen schien es, als hätte er alles, doch innerlich begann etwas in ihm zu kippen. Wenig später nahm sein Leben eine Richtung, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. Im Jahr 1883 reiste er verkleidet nach Marokko, in eine Region, die für Europäer damals kaum zugänglich war. Dort lebte er monatelang unter schwierigsten Bedingungen, zog mit Karawanen durch unbekannte Gebiete und erlebte den Glauben der Menschen aus nächster Nähe. Besonders die stille, tiefe Frömmigkeit vieler Muslime beeindruckte ihn stark. Diese Erfahrungen lösten in ihm eine innere Suche aus, die ihn immer weiter von seinem früheren Leben entfernte. Zurück in Frankreich wandte er sich schließlich dem religiösen Leben zu. Er trat in ein Kloster ein, lebte später in Nazareth in großer Einfachheit und wurde 1901 zum Priester geweiht. Doch selbst das genügte ihm noch nicht. Er wollte dorthin gehen, wo kaum jemand hinsah – an einen Ort fern von Einfluss, Anerkennung und Sicherheit. So führte ihn sein Weg tief in die Sahara, nach Tamanrasset, in das Gebiet der Tuareg. Dort baute er mit eigenen Händen eine einfache Unterkunft aus Stein und blieb. Das Leben in der Wüste war hart, entbehrungsreich und gefährlich. Die Hitze war gnadenlos, die Nächte eisig, Sandstürme bestimmten den Alltag. Dennoch hielt er durch. Er lernte die Sprache der Tuareg nicht nur oberflächlich, sondern so gründlich, dass er später ein bedeutendes Wörterbuch ihrer Sprache zusammenstellte. Er hörte zu, half, teilte sein Essen, begleitete Kranke und stand den Menschen bei, ohne sich aufzudrängen. Gerade darin lag das Besondere an ihm. Er versuchte nicht, Menschen mit Druck zu verändern. Er hielt keine großen Reden, drängte niemandem etwas auf und suchte keinen sichtbaren Erfolg. Er blieb einfach da. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Die Tuareg nannten ihn schließlich einen heiligen Mann – nicht, weil er viel predigte, sondern weil sie spürten, dass seine Zuneigung echt war und keine Gegenleistung erwartete. Fünfzehn Jahre lebte er auf diese Weise mitten in der Wüste. Nach den üblichen Maßstäben hätte man sein Leben dort leicht als Misserfolg bezeichnen können. Er gründete keine große Bewegung, erzielte keine sichtbaren Resultate und hinterließ scheinbar nichts Spektakuläres. Doch genau darin lag seine ganze Kraft. Er wollte das Evangelium nicht mit großen Worten verkünden, sondern mit seinem Leben. Am 1. Dezember 1916 wurde seine Einsiedelei überfallen. In dem Durcheinander fiel ein Schuss, und Charles de Foucauld starb noch vor seiner kleinen Steinhütte. Es gab keinen großen Abschied, keine öffentliche Würdigung und zunächst auch keinen sichtbaren Nachhall. Lange Zeit schien es, als sei sein Leben einfach im Sand der Wüste verschwunden. Doch Jahrzehnte später änderte sich das. Seine Briefe, Aufzeichnungen und Gedanken wurden gelesen und weitergegeben. Immer mehr Menschen waren bewegt von der Geschichte eines Mannes, der Reichtum, Ansehen und Komfort hinter sich gelassen hatte, um still, schlicht und ohne Eigennutz für andere da zu sein. Aus seinem Vorbild entstanden später mehrere geistliche Gemeinschaften, die nicht auf Macht und Größe setzten, sondern auf Nähe, Einfachheit und gelebte Menschlichkeit. Im Jahr 2022 wurde Charles de Foucauld von Papst Franziskus heiliggesprochen. Was an seiner Geschichte bis heute so berührt, ist nicht nur der völlige Wandel seines Lebens, sondern die Tiefe dieser Entscheidung. Ein Mann, der einst alles besaß, entschied sich bewusst für ein Leben ohne Glanz, ohne Beifall und ohne sichtbaren Lohn. Er verbrachte Jahre damit, Menschen zu lieben, von denen er nichts zurückerwarten konnte. Und gerade dieses verborgene Leben wurde später für unzählige Menschen zu einem starken Vorbild. Charles de Foucauld veränderte die Wüste nicht mit Macht. Die Wüste veränderte ihn. Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Wahrheit seiner Geschichte: Die größten Spuren entstehen oft nicht dort, wo alle hinschauen, sondern dort, wo ein Mensch still und konsequent das Gute lebt, auch wenn es zunächst niemand bemerkt. Kommentar (1) | tags:   #september  #früh  #eltern  #großvater

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WHEN A POPE DIES... IT MEANS HE GOT FIRED OR GOT PROMOTED? Kommentar (0) | tags: #papst  #papst franziskus

Warum ?

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Papst Franziskus im November 2017 bei der Abholung eines..

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Papst Franziskus im November 2017 bei der Abholung eines individuell gestalteten Lamborghini. Er segnete das Auto, signierte und verkaufte es für 950.000 Dollar, wobei der gesamte Erlös für wohltätige Zwecke gespendet wurde. Kommentar (1) | tags:

Dies ist ihr Plan..

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Dies ist ihr Plan Kommentar (0) | tags: #papst  #papst franziskus  #papst trump  #papst donald trump  #usa

Wenn jemand stirbt, versuche ich, mich an seine besten..

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Wenn jemand stirbt, versuche ich, mich an seine besten Momente zu erinnern und nicht an seine schlimmsten. "Es gibt zu viel Schwulitäten" Papst Franziskus Kommentar (0) | tags: #papst  #papst franziskus  #wenn  #momente

Disney sammelt bereits Geldmittel..

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Disney sammelt bereits Geldmittel Kommentar (0) | tags: #papst  #papst franziskus

Päpste, wenn der April vor der Tür steht...

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Päpste, wenn der April vor der Tür steht. Kommentar (0) | tags: #papst  #papst franziskus

Da überlebt Papst Franziskus eine schwere Lungenentzündung..

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Da überlebt Papst Franziskus eine schwere Lungenentzündung und stirbt dann einen Tag, nachdem er JD Vance getroffen hat. Das hat wirklich niemand verdient. R. I. P. Kommentar (3) | tags:

Wenn du statt der Gläubigen nur das Zeitliche segnest..

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Wenn du statt der Gläubigen nur das Zeitliche segnest Kommentar (1) | tags: #papst  #papst franziskus  #wenn

Bro, das ist dein letzter Arbeitstag...

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Bro, das ist dein letzter Arbeitstag.. nice. Kommentar (1) | tags: #papst  #papst franziskus  #letzter arbeitstag  #arbeitstag

Jesus, der gerade aufersteht..

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Jesus, der gerade aufersteht - Papst Franziskus, der gerade stirbt Kommentar (0) | tags: #papst  #papst franziskus  #jesus

Papst Franziskus hat verkündet, dass Selbstbefriedigung..

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Papst Franziskus hat verkündet, dass Selbstbefriedigung keine Sünde mehr ist. Menschen, die für Masturbation in die Hölle geschickt wurden: Ich frage mich, ob Satan schon weiß, dass er sie gehen lassen muss... Kommentar (7) | tags:

Papst Franziskus war früher Türsteher einer Bar...

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Papst Franziskus war früher Türsteher einer Bar. Kommentar (0) | tags:   #papst  #früher  #früh  #franz

Papst Franziskus warnt vor digitaler Po*rnografie – sie..

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Papst Franziskus warnt vor digitaler Pornografie – sie schwäche den Geist. Er schlägt also quasi ALARM! ALARM! Kommentar (1) | tags:   #papst  #franz

Papst Franziskus warnt vor Po*rnos: "Vorsicht, so tritt der.."

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Papst Franziskus warnt vor Pornos: "Vorsicht, so tritt der Teufel ein!" Kommentar (1) | tags:   #papst  #teufel  #franz

"Bastard" sagt Papst Franziskus zu Mark Forster..

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"Bastard" sagt Papst Franziskus zu Mark Forster Kommentar (3) | tags:   #papst  #franz  #star

Würd ich auch tun hätte ich alles aus Gold..

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Würd ich auch tun hätte ich alles aus Gold. Weihnachtsbotschaft. Papst Franziskus ruft Menschen zu mehr Demut auf. Die Menschen sollten nicht nur nach Erfolg streben, forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche an Heiligabend. Etwa. 2.000 Kommentar (1) | tags:   #papst  #heiligabend  #kirche  #ford  #abend  #franz  #erfolg  #menschen  #ober  #schaf  #nacht  #ruft

Papst Franziskus hat bei einem Besuch an einer..

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Kommentar (5) | tags:   #papst  #franz  #besuch

Papst Franziskus vergleicht Abtreibung mit..

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Papst Franziskus vergleicht Abtreibung mit Auftragsmord. Die Kreuzzüge waren für ihn hingegen eine turbulente Verwechslungskomödie. Kommentar (0) | tags:   #papst  #vergleich  #franz  #ente  #leicht  #züge

Papst Franziskus hat sich dafür ausgesprochen, Kinder..

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Papst Franziskus hat sich dafür ausgesprochen, Kinder mit homo- -sexuellen Neigungen zum Psychiater zu schicken. Die Kirche schafft es immer wieder, mit einer einzigen Aussage mehrere Bonuslevel der Trottelhaftigkeit auf einmal freizuschalten. Kommentar (3) | tags:   #kinder  #papst  #kirche  #trottel  #sge  #rochen  #franz  #frei  #chicken  #psychiater  #schaf

Papst Franziskus ruft zum Kampf gegen Fake News auf..

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Papst Franziskus ruft zum Kampf gegen Fake News auf. Wir finden, der Mann, der sich als Stellvertreter Christi ausgibt, von dem er behauptet, dessen Mutter sei zeitlebens Jungfrau gewesen, er hätte über Wasser gehen und selbiges in Wein verwandeln können, hat vollkommen recht. Kommentar (2) | tags: #papst  #papst franziskus  #jungfrau  #wasser  #wein  #mutter  #fake news  #wand  #ruft  #lebens

Papst Franziskus wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen..

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Papst Franziskus wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?" Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?" Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen". "Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!" Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat. Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!" Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist. Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?" "Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!" "Bundeskanzler?", fragt der Chef. "Nein, noch viel wichtiger." Chef: "Gut, wer ist es denn?" Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!" "Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!" Kommentar (0) | tags:   #motorrad  #bulle  #führerschein  #flughafen  #auto fahren  #papst  #eulen  #führer  #tiger  #langsam  #nein  #flug  #chauffeur  #gehalt entscheidung chef egal reifen ohne eule franz gott bürgermeister heulen lohn gepäck stau kanzler scheidung fahren

Papst Franziskus wird mit einer Luxus-Limousine..

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Papst Franziskus wird mit einer Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?" Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?" Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen". "Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!" Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat. Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!" Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist. Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?" "Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!" "Bundeskanzler?", fragt der Chef. "Nein, noch viel wichtiger." Chef: "Gut, wer ist es denn?" Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!" "Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!" Kommentar (0) | tags:   #motorrad  #bulle  #führerschein  #flughafen  #auto fahren  #papst  #eulen  #führer  #tiger  #langsam  #nein  #flug  #chauffeur  #gehalt entscheidung chef egal reifen ohne eule franz gott bürgermeister heulen lohn gepäck stau kanzler scheidung fahren